Archiv für das Tag 'Vertriebsstrategie'

Das war mal wieder einer dieser „sonnigen“ Tage, wo das Machen in der Bütt einfach Freude macht. So auch gestern. Die Vertriebsfachleute zeigten reges Interesse. Warum? Weil einfach zwei Klienten meinerseits ein wahres Feuerwerk des Praxis veranstalteten. So war auch das Feedback und die Stimmung beim Gastgeber Baumüller in Nürnberg.

Herr Lott vom VDMA Bayern führte gekonnt durch das anspruchsvolle Programm. Und die Referenten Roland Fischer, Michael Ahlers und Sandra Senftleben bereicherten meine zuvor gemachten „theoretischen“ Einlassungen von A bis Z perfekt. Wandelprozesse und das Key-Account-Management rundeten sozusagen den Tag ab. Schön war auch die spontane Ausführung von Mathis Bätz über das KAM bei Schaeffler. Kurz: Ein gelungener ERFA in Bayern. Immer wieder gerne!

Und weil ich gerade beim “Schönen” bin. Besonders hat mir übrigens das protzige Gebäude der Nünberger Versicherungsgruppe gefallen. Warum? Im Größenwahn hat man einen Hubschrauberlandeplatz gleich mit in den Protz verbaut. Nur schade, dass da keiner landen darf – wie ich mich vor Ort informierte. Es erinnert mich dann immer an die Geschichte von Nicolae Ceaușescu, der dann mit dem Hubschrauber vor seinem Volk fliehen musste. Wir erinnern uns mit Schaudern daran. Welches Baumotiv war wohl hier im Spiel? Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!

Da staunte ich als kommunikationsoptimierer.de nicht schlecht. Mit einem Nachwuchskünstler machte ich einen ausgedehnten Waldspaziergang. Die Neugierde meines Spazierkollegen brachte mich und ihn zum Thema Maschinenbau in einen aufregenden Dialog. Der Nachwuchskünstler wollte genauer wissen, was ich im Maschinenbau genau mache. Die Stichworte: Neugierde entfachen standen im Raum. Nach vielen Fragen an mich, entdeckte ich den geistigen Reichtum in diesem Gesprächspartner und das Verlockende, meinen Maschinenbaugeist mit der Philosophie zu verknüpfen. Es ging zunehmend um das „WARUM“!

Warum gehe ich mit Vertriebsingenieuren wie genau vor? Was kann ich verändern? Woher kommen die Ängste bei Verhaltensänderung? Wie kann ich Menschen dazu bringen, alte Zöpfe entweder zu hinterfragen, oder vielleicht – gleich besser – abzuschneiden? Warum habe ich mich als kommunikationsoptimierer.de auf den Maschinen- und Anlagenbau als Experte im Verkauf bzw. Vertrieb positioniert? Warum macht das Sinn? Wie hängt das mit meinem Lebenskonzept zusammen?

Fragen über Fragen. Genau richtig so! Lange Rede, kurzer Sinn: Das Ritual wird beibehalten, bringt im Kopf für den Maschinenbau frische Ideen und mein Blutdruck freut sich.

Zu Beginn des Jahres brachte mich als Berater, Trainer und Coach kommunikationsoptimierer.de der Maschinenbau nach Wengen. Dort überlegt man sich, die Akademie für die eigene Fort- und Weiterbildung auszubauen.

Was lag daher näher, auch mit dem kommunikationsoptimierer.de in den Dialog zu treten. Was mich begeisterte, war die Geschichte dieses Unternehmens. Ich las etwas von der Elexis AG. War das nicht etwas, was mit der ehemaligen AEG zusammenhing?

Durch meine Reise im Maschinen- und Anlagenbau war damit mein Interesse nochmals deutlich gesteigert. Schön, wenn man in dieser schnelllebigen Welt auf bewährte Werte und Tradition trifft.

Es war ein spannender Dialog mit den Entscheidern. Der kommunikationsoptimierer.de hofft, auch dort in Wengen seine Duftmarke gesetzt zu haben. Wir dürfen gespannt bleiben, was sich ggf. tut!

Erstaunlich, was einige Tage hier zum Entschleunigen bringen. Quergedanken aus dem aktuellen Buch „Alles, was wichtig ist 2011“ bringt den Geist auf Trab. Nächstes Jahr wird es sicherlich wieder gute Gelegenheiten gaben, neue und andersartige Duftmarken als kommunikationsoptimierer.de im Maschinenbau für die Bereiche Marketing und Vertrieb zu geben.

Bei diesen ganzen literarischen Quergedanken bin ich mal gespannt, wo ich Anfang Januar landen werde. Maschinen- und Anlagenbauer dürfen mit Sicherheit eins: Gespannt bleiben und hier und da mal auf der Seite www.kommunikationsoptimierer.de hineinklicken.

Im Maschinenbau kann man immer wieder staunen. So heute: Wie oft sagen Maschinenbauer, dass das Geschäft rein rational ist und der Preis entscheidet. Heute dann ein schöne Geschichte dazu. Während eines Coaching im Maschinenbau zeigte uns der Gastgeber Piller aus Osterode seine Fertigung als Elektromaschinenbauer. Piller selbst gehört seit einigen Jahren zur mittelständischen Firmengruppe Langley aus England. Interessant war dabei die Firmengeschichte und das Detailwissen der Mitarbeiter in der Fertigung. Und dann kam da dieser Augenblick: Die pinke Kette von RUD. Was für ein geniales Marketing-Konzept. Dieses widerlegt eindrucksvoll die Plattitüde: Der Preis entscheidet. Offensichtlich nicht!

Anläßlich eines neuen Projektes im Maschinenbau hatte der kommunikationsoptimierer.de die Aufgabe, einen Workshop zum Thema „Vertrieb 2014“ zu moderieren.

Aus der bisherigen Kultur ließ sich erkennen, hier wird Neuland betreten. Kurzes Fazit: Alle Beteiligten im Workshop brachten sich konstruktiv ein. Neben der harten Arbeit kam der Spaß aber auch nicht zu kurz – wie das Bild erkennen lässt.

Nächste Woche gibt es das Feeedbackgespräch mit dem Management. Es wird sehr spannend!

spaß im maschinenbau