Auch dieses Jahr startet der kommunikationsoptimierer.de in der Zielgruppe Maschinenbau mit dem fulminanten Fragen-Motto: Neugierde statt Rabatt?

Rund um den Vertrieb, Verkauf und das Marketing dreht sich dieses Jahr Interessantes beim kommunikationsoptimierer.de. Den Auftakt macht am 7. Februar 2012 der Auftritt „Im Vertrieb mit der Maschinenrichtlinie anderen eine Nasenlänge voraus sein – Mit Mehrwert bei Prosumenten punkten!“ beim VDMA Landesverband Nord in Hamburg.
Gemeinsam mit einem Klienten aus dem internationalen Maschinenbau berichtet Dipl.-Wirtsch.-Ing. Lars Zimmermann vom kommunikationsoptimierer.de postfrisch aus der Praxis. Hierbei geht es speziell um die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG aus der Sicht Vertrieb, Verkauf & Marketing. Kurz: Wie kann die Maschinenrichtlinie nutzenvoll beim Kunden zum „Portemonnaie-Öffnen“ führen? Und zwar so, dass der Kunden hochzufrieden den Mehrwert tatsächlich auch erlebt! Melden Sie sich dazu direkt beim VDMA an.
Bleiben Sie weiterhin neugierig, was es in 2012 sonst noch für Denkimpulse vom kommunikationsoptimierer.de für Maschinenbauer gibt. Es lohnt sich!
Die obligatorische Pausenrunde in Graal-Müritz wird mal wieder zu einem Ort der starken Denkimpulse.


Man, was war 2011 für ein aufregendes Beraterjahr für mich und meine Familie. Es zeigt sich, dass der Fokus auf den Vertrieb, Verkauf und das Marketing genau richtig war. Alles im Maschinen- und Anlagenbau. Praktiker spüren sofort, dass hinter den Ideen und Denkansätzen des kommunikationsoptimierer.de fundiertes Wissen und Fachkompetenz steckt. Eben kein Dampfplauderer, der als Berater das Blaue vom Himmel predigt, seine Inhalte aber selber nicht zur Anwendung bringt! Alles schon erlebt. Was ein Elend an der Beraterfront.
Nicht umsonst verbringt der kommunikationsoptimierer.de durchschnittlich 2-3 Tage die Woche mit seinen Kunden bei deren Kunden vor Ort. Am Puls der Zeit. Das spricht sich rum in der Szene. Da der kommunikationsoptimierer.de aber selbst keine Expansionswünsche hegt, heißt sein Kredo schlicht: Fokussierung. Und dabei anders sein. Bloß nicht dieses typische Beraterbild erfüllen. Hilfe! Mutig für Regelbrüche sorgen, die auch fundiert sind und einen ordentlichen Bums im Markt verursachen.

Professor Mewes sei Dank. Und dabei merke ich: Das Glück liegt nicht im „Haben“, sondern klar im „Sein“. Danke für die Erkenntnis. Danke an Frederic Lenoir!
Wie sagte neulich ein Vertriebsingenieur eines MDAX-Kunden zu mit: „Herr Zimmermann, ich bin schlicht gespannt, was ich heute wieder für Geschichten bei meinen Kunden erfahre!“.
Was für ein scheinbar profaner Satz, der es aber bei näherer Betrachtung in sich hat. Warum? Gegenfrage: Wie kommt man an eben diese Geschichten heran? Kurzantwort: Durch knallhartes Training und Coaching im Vertrieb, Verkauf oder Marketing. Alles für die Zielgruppe Maschinenbau. Daher: VDMA-Mitglieder, herzlich willkommen in 2012!
Aufgepasst und hingehört. Produktargumente für die Dönerbude auf den Punkt zusammen-gefasst. Los geht`s.
Da war er wieder! Dieser Moment im Maschinenbau, der mich intuitiv vor Jahren für mein berufliches Weiterkommen als Berater, Trainer und Coach auf den Maschinenbau als Nische festlegen ließ. Vor einiger Zeit lernte ich das Unternehmen Münstermann aus Telgte kennen.
Gleich zu Beginn schoss mir ins Auge: Hier wohnt die Zukunft. Hier ist vorne. Hier ist Bewegung. Hier tobt das Maschinenbauleben.

Heute weiß ich, woran es liegt. Natürlich an den Menschen! Zwei davon haben ein riesen Talent darin, junge Menschen mit Freude und Spaß an den deutschen Maschinenbau heranzuführen.
Als Coach darf ich gerade zwei Jungfüchse im Vertrieb zum Markt hin begleiten. Was für eine Freude! Mir geht das Herz auf. Nur gut, dass das nicht nur der kommunikationsoptimierer.de erlebt, sondern dass das Telgter Modell die Tage weit(er) ins Land getragen wird. Von einem sozialen Engagement wie diesem kann sich so manch einer eine Scheibe abschneiden.
So fädelt man schlicht die Erfolge von Morgen heute schon ein. Bitte mehr davon!
Da staunte ich als kommunikationsoptimierer.de nicht schlecht. Mit einem Nachwuchskünstler machte ich einen ausgedehnten Waldspaziergang. Die Neugierde meines Spazierkollegen brachte mich und ihn zum Thema Maschinenbau in einen aufregenden Dialog. Der Nachwuchskünstler wollte genauer wissen, was ich im Maschinenbau genau mache. Die Stichworte: Neugierde entfachen standen im Raum. Nach vielen Fragen an mich, entdeckte ich den geistigen Reichtum in diesem Gesprächspartner und das Verlockende, meinen Maschinenbaugeist mit der Philosophie zu verknüpfen. Es ging zunehmend um das „WARUM“!

Warum gehe ich mit Vertriebsingenieuren wie genau vor? Was kann ich verändern? Woher kommen die Ängste bei Verhaltensänderung? Wie kann ich Menschen dazu bringen, alte Zöpfe entweder zu hinterfragen, oder vielleicht – gleich besser – abzuschneiden? Warum habe ich mich als kommunikationsoptimierer.de auf den Maschinen- und Anlagenbau als Experte im Verkauf bzw. Vertrieb positioniert? Warum macht das Sinn? Wie hängt das mit meinem Lebenskonzept zusammen?
Fragen über Fragen. Genau richtig so! Lange Rede, kurzer Sinn: Das Ritual wird beibehalten, bringt im Kopf für den Maschinenbau frische Ideen und mein Blutdruck freut sich.
Beim letzten Coaching in Polen staunte ich nicht schlecht. Da kamen Erinnerungen an meine Verkäuferzeit bei der KSB AG hoch. Pumpen- und Armaturenschnittmodelle für die Planer und Architekten. Soll heißen: Der gute und alte Vorführkoffer hat gerade heute eine große Daseinsberechtigung. Schließlich glaubt man ja in Zeiten von iPad & Co. an die virtuelle Präsentation über alles. Das dem nicht so ist, konnte ich bei den polnischen Vertriebsingenieuren der GEA aus Opole während des Coaching vor Ort beim Kunden erleben. Vor Ort in einem Fernwärmekraftwerk in Krakow. Da wurde angefaßt, diskutiert. Emotionen pur! Viele Menschen wollen offensichtlich befummeln und streicheln. Schließlich fragt man sich doch: Rauhe Oberflächen. Wie fühlt sich das an? Wie sieht das aus?

Kurz: Haptik sticht einfach! So einfach und doch zu oft vermisst im technischen Vertrieb. Gut so!

Die Woche hatte ich als Coach die Chance, bei einem Klienten aus dem Maschinenbau für die nächste Woche interessante Details mitzuerleben. Der besagte Luftkühler wird in Belgien in einer Gasverdichterstation seinen Dienst versehen. Interessant für mich als Coach war die Frage: Was steckt Spezielles darin und wie kann man im Vertrieb draußen am Kunden dafür Sensibilität schaffen? Das brachte mich auf gute Ideen für den Klienten aus dem Maschinenbau. Für die nächste Woche konnte ich somit guten Input mit nach Hause nehmen, um am Drehbuch nochmals zu feilen.

Separat hatte ich gestern das Vergnügen, von Coachees live zu erleben, dass 3M seine Mission „Lösung von ungelösten Problemen“ mit Leidenschaft immer wieder im Markt praktiziert. Post-it zum Moderieren. Wunderbar. Zugabe!
Erstaunlich, was am Telefon alles geht. Im Privaten kennt der eine oder die andere Singlebörsen. Fazit: Gibt man sich viel Erlaubnis, gibt es so gut wie keine Tabuthemen am Telefon. Daher erstaunt es mich als Coach im Vertrieb/Verkauf innerhalb der Zielgrupppe Maschinenbau immer wieder, wie sich Verkäufer/Vertriebler selber im Kopf einen Streich spielen. Kurz: Sie machen Vorannahme über Vorannahme. Viele Fragen sind schlicht verboten. So nach dem Motto: Das darf man nicht! Die Sozialisation im Elternhaus läßt grüßen. Obwohl: Wie war das noch bei Ernie & Bert: Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt….!
Umso erstaunlicher ist Herr Bayreuther als Telefontrainer. Nachdem ich ein Buch von ihm gelesen habe, entdeckte ich ihn im Internet. Ein schönes Beispiel fürs rege “Fragen-stellen-dürfen” – wie ich meine. Gerade für technisch denkende Vertriebsingenieure etc. ein wahrer Ort von Inspiration. Klicken Sie rein!
So kann man sagen: Gestern verbrachte ich zwei wunderbare Coachingtage mit meinem Coachee im Raum Zürich/Winterthur. Es spritzten sozusagen die Funken! Interessant waren die Gespräche mit den Kunden meines Kunden vor Ort aus dem Maschinenbau . Besonders zu den Themen: Frankenaufwertung und deren Auswirkung und das Kopieren von Spezialmaschinen für die Klärschlammbehandlung. Abkupfern bis zum Marken-Label. Da zeigte sich für mich als Berater wiederum: Entweder man ist Apple, hat den Stall voller Juristen und überzieht die anderen mit Klagewellen, oder man ist schlicht innovativer und schneller.


Die letzte Alternative scheint aber nachhaltiger zu sein. Parallel las ich dann noch in der Schweiz etwas von Warren Buffett und seiner Sicht zu den Superreichen und den sozialen Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft. Interessant, was er seiner Gilde ins Stammbuch schreibt. Das macht einerseits Mut, andererseits kann ich`s nicht so richtig glauben. Dazu meint Roubini heute in einem wunderbaren Artikel:
http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini41/German
Nach der durchgeführten Visionsklärung zum Thema Strategie und Ausbau des Lebensweges als Berater, Trainer und Coach kommunikationsoptimierer.de heißt es nun kurz & bündig: VDMA-Mitglieder, herzlich willkommen.

Kurz: Die Botschaft ist Programm. Maschinenbauer können gespannt sein, was da noch die nächsten Wochen auf sie zukommt. Es ist einiges in petto!