Die Osterzeit nutzte der kommunikationsoptimierer.de dazu, einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Dieses Mal auf einem Bauernof in Meran. Gleich zu Beginn kam es zu einigen interessanten Begegnungen, die viel mit dem beruflichen Werdegang als Berater, Trainer und Coach im B2B-Umfeld (speziell Maschinen- und Anlagenbau) zu tun haben. Immer mit der Überlegung und Quergedanken: Was kann man für Marketing und Vertrieb daraus lernen? Was gibt es für Brauchbares, was vielleicht schon vor vielen, vielen Jahren ein gescheiter Geist entdeckt hatte.
Also soll hier keine große Prosa kommen. Kurz: Laßt Bilder sprechen!

Ein Visionär (Heger?), den ich mir für meine Heimatstadt Wilhelmshaven auch wünsche. Er erkannte schon vor ca. 200 Jahren, dass Wohlstand etc. in Südtirol im Tourismus steckt. Also da, wo Geld erwirtschaftet wird und nicht verbraten.

Ein geistreiches Buch lenkte interessanterweise auf neue Sichtweisen. Gibt es wirklich globale Verschwörungstteorien, die uns lenken und steuern? Kurz: Selber lesen und einfach mal dazu mailen, was Sie darüber denken.

Regelbrüche? Das klingt spannend. Interessant, was Coca Cola sich dazu einfallen läßt.


Und zum Abschluß sah ich eine Frage auf einem Plakat, die wirklich super gestellt ist, oder?

Ein Hidden Champion entspricht ungefähr einem „heimlichen Helden“. Unter Hidden Champions versteht man in der Wirtschaft Unternehmen, die einerseits in ihrer Branche bzw. ihrem Konkurrenzumfeld europäische oder gar Weltmarktführer sind, andererseits von der Öffentlichkeit und den Wirtschaftsmedien kaum beachtet oder völlig unterschätzt werden. Den Begriff soll 1996 der Bonner Consultant Hermann Simon geprägt haben.

Hidden Champions finden sich typischerweise (aber nicht ausschließlich) im Mittelstand. Das liegt erstens daran, dass kleine Firmen nur in Nischenmärkten Marktführerschaft erringen können, die sich auch bei relativ geringer Finanzkraft durch Know-how und Innovationskraft erobern lassen; zweitens daran, dass kleine Firmen für die Presse sehr lange Zeit als wenig attraktiv für die Leser galten. Schade drum.
Der kommunikationsoptimierer.de arbeitete über zwei Tage sehr intensiv mit der tollen Vertriebsmannschaft eines eben solchen Hidden Champions. Thema: Verkaufen in der Rezession. Auffällig: Sehr gut ausgebildete Maschinenbauer mit ordentlich Power unter der Haube. Dass das Trainieren zum Alltag im Verkauf und in der Konstruktion gehört, muss nicht wirklich sonderlich betont werden. Normal! Kurz: Es waren zwei sehr fruchtbare und auch anstrengenden Tage. Aber gerade das scheint auch der entscheidende Unterschied der Champions zur breiten Massen zu sein.
Am 17. Dezember 2009 versammelten sich helle Geister in Visselhövede. Der kommunikationsoptimierer.de als Veranstalter scharte eine Reihe von quirligen Blitzgeistern um sich. Thema: Ausbau des Lichtblick! im B2B-Vertrieb 2015. Als Ort erwies sich das Hotel Sonnentau als absoluter Kreativort. Kurz: Sehr empfehlenswert!

Nach einem gemeinsamen Abendessen funkte es schon gehörig zwischen den einzelnen Disziplinen – Strategie, Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Marketing, Verkauf, Vertrieb, CRM, Vertriebssteuerung, PR, PE, OE. Alles im B2B.
Am nächsten Arbeitstag reflektierten die „Alt-“ und „Neu-Lichtblick!er“die Veranstaltungen in 2009 und diskutierten, wo die gemeinsame Reise hin geht. Wo soll der Lichtblick! im B2B-Vertrieb 2015 stehen? Grundlage für die Beantwortung dieser und anderer Fragen sind die gemeinsam erarbeiteten Werte und die kommenden Lichtblick!-Formate. Modulare Themenfelder werden so für die Gastgeber noch reizvoller zu kombinieren sein. Im Zentrum der Überlegung: Die Gastgeber sollen Ihre Kunden mit „quer“gedachten Vortragsthemen Zeit und Raum geben, Innovationen einfach mal durchdenken zu können. Kurz: Regelbrüche im Denken einfach mal zuzulassen. Nach dem Motto: Wenn nicht in diesem Format, wo sonst? Herausgekommen ist eine Aufgabenliste für alle Referenten bis Ende Januar 2010.
Der kommunikationsoptimierer.de ist gespannt, wie sich die tolle Arbeitsatmosphäre in den zukünftigen Veranstaltungen auswirken wird. Eins ist jetzt schon festzustellen: Alle Beteiligten haben eine gemeinsam getragene Idee von einem gelebten Netzwerk, das für jede(n) eine Win-win-Situation ergibt. Egoisten, Raffges und Hardseller sind hier eindeutig unerwünscht.
Näheres zum Lichtblick! im B2B-Vertrieb in Kürze hier im Blog. Das nächste Teamtreffen findet Ende April 2010 in den neuen Räumen des kommunikationsoptimierer.de in Salzgitter statt.
Heute lernte ich als Premiere ein holländisches Maschinenbau-Unternehmen näher kennen. Interessant war für mich besonders die Unternehmenskultur. Sie differenziert sich deutlich von hiesigen Maschinenbauern. Auf der Rückfahrt fragte ich mich, welche Auswirkungen das wohl im Tagesgeschäft haben wird?
Nächste Woche geht es mit dem interessanten Dialog weiter. Mal sehen, was ich dort weiter erleben darf. Kurz: Es war ein toller Tag. Die Wetterlage tat sein Teil dazu: Böeige Winde – auch im Kopf! Mehr davon ist gewünscht!


Der Erfahrungsaustausch am 24. November 2009 richtet sich an Unternehmen, die Lohnfertigung vergeben, genauso wie an Unternehmen, die Lohnfertigung anbieten, sei es zu 100% oder als Ergänzung zum eigenen Produktionsportfolio. Dazu laden die VDMA Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg ein. Gastgeber ist der Lindauer Dornier Fertigungsservice. Der kommunikationsoptimierer.de freut sich auf die Impulse, die sich aus der bisherigen Projektarbeit ergaben.
Warum nun dieser ERFA? Zunehmend treten Maschinen- und Anlagenbauer, die bisher ausschließlich die eigenen Produkte gefertigt haben, als Lohnfertiger am Markt auf. Aktuell führen viele bisherige Auftraggeber zur Auslastung ihrer eigenen Kapazitäten zunehmend Fertigungsprozesse im eigenen Hause durch. Beide Tendenzen verschärfen den Wettbewerbsdruck bei Anbietern von Lohn- und Auftragsfertigung.
Um langfristig sowohl als Auftraggeber als auch als Auftragnehmer von Lohnfertigung zu profitieren, ist eine langfristige Zusammenarbeit auf einer strategischen Basis zwischen OEM und Lohnfertiger essentiell. Selten war es so günstig wie heute, externes Fertigungs-Know-how in die Wertschöpfung des eigenen Produkts zu integrieren. Daher stellt sich die Frage, wie Lohnfertigung zukünftig wettbewerbsfähig und profitabel gestaltet werden kann. Interessierte Maschinenbauer nehmen bitte direkten Kontakt zum VDMA auf.
Als ich letzte Woche bei einem Kunden anläßlich des Marine-Tages in Hamburg im Publikum saß, sah ich das folgende VDMA-Schaubild.

Wie stellen sich die kleineren Zulieferer auf diese katastrophale Entwicklung im Schiffbau ein? Wie geht man in neue Zielgruppen hinein? Nach der Do-it-yourself-Methode a la Baumarkt? Wozu einen Berater? Was soll denn der Quatsch? Etc.
Mal sehen, was die nächsten Monate erbringen werden. Bei meinem Klienten geht`s diesbezüglich strategisch nach vorne.
Anläßlich eines neuen Projektes im Maschinenbau hatte der kommunikationsoptimierer.de die Aufgabe, einen Workshop zum Thema „Vertrieb 2014“ zu moderieren.
Aus der bisherigen Kultur ließ sich erkennen, hier wird Neuland betreten. Kurzes Fazit: Alle Beteiligten im Workshop brachten sich konstruktiv ein. Neben der harten Arbeit kam der Spaß aber auch nicht zu kurz – wie das Bild erkennen lässt.
Nächste Woche gibt es das Feeedbackgespräch mit dem Management. Es wird sehr spannend!
