Archiv für das Tag 'Salzgitter'

Da staunte ich als kommunikationsoptimierer.de nicht schlecht. Mit einem Nachwuchskünstler machte ich einen ausgedehnten Waldspaziergang. Die Neugierde meines Spazierkollegen brachte mich und ihn zum Thema Maschinenbau in einen aufregenden Dialog. Der Nachwuchskünstler wollte genauer wissen, was ich im Maschinenbau genau mache. Die Stichworte: Neugierde entfachen standen im Raum. Nach vielen Fragen an mich, entdeckte ich den geistigen Reichtum in diesem Gesprächspartner und das Verlockende, meinen Maschinenbaugeist mit der Philosophie zu verknüpfen. Es ging zunehmend um das „WARUM“!

Warum gehe ich mit Vertriebsingenieuren wie genau vor? Was kann ich verändern? Woher kommen die Ängste bei Verhaltensänderung? Wie kann ich Menschen dazu bringen, alte Zöpfe entweder zu hinterfragen, oder vielleicht – gleich besser – abzuschneiden? Warum habe ich mich als kommunikationsoptimierer.de auf den Maschinen- und Anlagenbau als Experte im Verkauf bzw. Vertrieb positioniert? Warum macht das Sinn? Wie hängt das mit meinem Lebenskonzept zusammen?

Fragen über Fragen. Genau richtig so! Lange Rede, kurzer Sinn: Das Ritual wird beibehalten, bringt im Kopf für den Maschinenbau frische Ideen und mein Blutdruck freut sich.

Lars Zimmermann

Energiekosten im Coaching zum Greifen nahe!

In dieser Woche ging es wieder mit voller Energie raus mit meinen Coachees zu ihren Kunden. Interessant, was ich als das Coach alles miterleben darf. Diese Woche besonders interessant: In Sachsen war ich mit meinem Kunden bei seinem Kunden. Es ist ein Feuerfesthersteller. Schamotte: Wer kennt das nicht. Gerade für Salzgitter und das Stahlwerk ein ganz wichtiger Baustein, damit überhaupt produziert werden kann.

Interessant im Coaching war das Hinterfragen meines Coachees zum Thema Energiebilanz bei einem Feuerfesthersteller. Interessant, wie sensibel und mit welchen Antennen diese Branche mit wachen Augen verfolgt, was sich zum Thema Strompreise da am Horizont zusammenbraut. Für Maschinenbauer ein wunderbares Thema, um sich im Sinne des Kunden nutzenvoll zu positionieren.

Das ist für mich auch das Motiv, dieses Thema in nächsten Newsletter des kommunikationsoptimierer.de anzusprechen.

…dachte ich mir. Sozusagen mit gutem Beispiel vorangehen. Authentisch sein. Nicht nur von anderen (immer) fordern, sondern auch mal selber in die Strümpfe kommen. Schließlich redet alle Welt – zumindest die, die Fernblick haben – von der Notwendigkeit, Neues zu wagen.

Gesagt, getan. Das Motto: Gesicht zeigen im Maschinenbau. Gerade auf deutschen Autobahnen. Warum eigentlich nicht?

Das Werbeteam HG Druck & Werbung GmbH aus Salzgitter half tatkräftig. Die Fotos machte mein Lieblingsschwager Roger Timmermann von 2d+3d aus Berlin. Ein Künstler mit kreativem Pfiff. Klasse!

Die Instandsetzungsarbeiten für das neue Büro des kommunikationsoptimierer.de neigen sich langsam dem Ende zu. Heute erfuhr ich durch eine Handwerksrechnung eines lokalen SHK-Betriebes, was 4 m Kunststoff-Absperrfolie dem Endkunde kostet: 30,90 € zzgl. 19 % MwSt. !! Das wäre ja so, als wenn ich als Coach meinem Klienten Flip-Chart-Papier in Rechnung stellen würde. Unmöglich – so was! Was sind das für Gedankengänge? Wie kommt es zu solchen Marktgepflogenheiten? Was meinen Sie dazu?

Heute wollte ich  mal schnell beim “Städtischen Regiebetrieb” die sogenannten Gelben Säcke abholen. Und was sahen da meine Augen? Sehen Sie selbst.

Ich fragte mich: Ist das nun die Tragödie des Allgemeinguts? Würde sich ein frei am Markt agierendes – und prosperierendes – Unternehmen bei der Ankunft seiner Kunden dermaßen präsentieren? Wie nehmen Mitarbeiter und vor allem Führungskräfte dieses Jammerbild überhaupt wahr? Fragen über Fragen. Antworten? Gibt`s (k)eine. Das ist offensichtlich das Resultat von dahin siechenden und öffentlich gepamperten Monopolisten, denen ihr Auftritt eher egal ist. Wie läßt sich sonst so ein Jammerbild erklären, wo doch alle Mitarbeiter täglich mehrmals daran vorbeifahren. Außerdem: Ich frage mich gerade, wer meiner Klienten aus dem Maschinenbau sich so präsentieren würde? Und: Wenn sie das täten, was deren Kunden dazu sagen würden? Ich mache es kurz: Gott sei Dank kenne ich keine.

Wie ich gerade noch bei Google erfahre, dienen die SRB als Startpunkt für sogenannte “Putzaktionen” der Bürger in Salzgitter. Vielleicht putzt man ja demnächst bei sich selbst mal vor der Haustür. Zu wünschen wäre es ja, so dass das alte Gefährt wieder im alten Glanz erscheinen kann. Irgendwie ein Stück wie aus dem Tollhaus. Was meinen Sie?

Am 17. Dezember 2009 versammelten sich helle Geister in Visselhövede. Der kommunikationsoptimierer.de als Veranstalter scharte eine Reihe von quirligen Blitzgeistern um sich. Thema: Ausbau des Lichtblick! im B2B-Vertrieb 2015. Als Ort erwies sich das Hotel Sonnentau als absoluter Kreativort. Kurz: Sehr empfehlenswert!

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Nach einem gemeinsamen Abendessen funkte es schon gehörig zwischen den einzelnen Disziplinen – Strategie, Online-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Marketing, Verkauf, Vertrieb, CRM, Vertriebssteuerung, PR, PE, OE. Alles im B2B.

Am nächsten Arbeitstag  reflektierten die „Alt-“ und „Neu-Lichtblick!er“die Veranstaltungen in 2009 und diskutierten, wo die gemeinsame Reise hin geht. Wo soll der Lichtblick! im B2B-Vertrieb 2015 stehen? Grundlage für die Beantwortung dieser und anderer Fragen sind die gemeinsam erarbeiteten Werte und die kommenden Lichtblick!-Formate. Modulare Themenfelder werden so für die Gastgeber noch reizvoller zu kombinieren sein. Im Zentrum der Überlegung: Die Gastgeber sollen Ihre Kunden mit „quer“gedachten Vortragsthemen Zeit und Raum geben, Innovationen einfach mal durchdenken zu können. Kurz: Regelbrüche im Denken einfach mal zuzulassen. Nach dem Motto: Wenn nicht in diesem Format, wo sonst? Herausgekommen ist eine Aufgabenliste für alle Referenten bis Ende Januar 2010.

Der kommunikationsoptimierer.de ist gespannt, wie sich die tolle Arbeitsatmosphäre in den zukünftigen Veranstaltungen auswirken wird. Eins ist jetzt schon festzustellen: Alle Beteiligten haben eine gemeinsam getragene Idee von einem gelebten Netzwerk, das für jede(n) eine Win-win-Situation ergibt. Egoisten, Raffges und Hardseller sind hier eindeutig unerwünscht.

Näheres zum Lichtblick! im B2B-Vertrieb in Kürze hier im Blog. Das nächste Teamtreffen findet Ende April 2010 in den neuen Räumen des kommunikationsoptimierer.de in Salzgitter statt.

Lars Zimmermann

Zeit zur Besinnung haben – wunderbar!

Heute war so ein Tag, von denen ich gerne mehr hätte. Es begann mit einem guten Buch im Sonnenschein namens “Vorwärts und vergessen”.  Kurz: Es geht um Kader, Spitzel und Komplizen. Das gefährliche Erbe der SED-Diktatur. Vieles, was ich las, war neu und wichtig zu wissen.

So war mir völlig unbekannt, das Willy Brandt einer der Urheber der “Zentralen Erfassungsstellen der Landesjustizverwaltungen” mit Sitz in Salzgitter war. Also genau der Stadt, in der ich nun mit meiner Familie seit 4 Jahren lebe. Drei Jahrzehnte wurden hier alle verfügbaren Informationen über Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der DDR festgehalten.

Noch nicht ganz durch mit dem Buch, bekomme ich gerade eine Mail mit der Predigt von Prof. Dr. Max Otte auf dem deutschen evangelischen Kirchentag in Bremen am 22. Mai 2009. Diese Predigt ist sehr zeitaktuell und bringt vieles Gesellschaftliche auf den Punkt: Stichwort Ethik. Denke man in diesem Zusammenhang an die Bestechungsgeschichten bei Siemens, MAN & Co. Aber Lesen Sie selbst. Was meinen Sie zu dieser Predigt? Was können Unternehmen und Unternehmer nun daraus lernen?

Klicken Sie hier predigtkirchentag2009 !

Lars Zimmermann

Ein Loch mit Zukunft. Endlich ging`s los!

Seit Anfang Mai läuft nun die Sanierung des Bürogebäudes In Salzgitter/Osterlinde. Nicht nur die Räumlichkeit wird fantastisch, sondern auch die kommenden Kommunikationsmöglichkeiten für die Klienten werden ein Quantensprung. Der erste Schritt ist bekanntlich der entscheidende Schritt. Somit ist dieses Loch eins mit quicklebendiger Zukunft. Der kommunikationsoptimierer.de freut sich darauf!

Lars Zimmermann

Dank Jogginghose und Latschen – BASE ade!

Reichlich angenervt gehörte ich schon seit Längerem zu den BASE-UMTS-Frustrierten. Immer grüne GRPS Diode statt blaue UMTS Diode. (Leidensgenossen verstehen das!) Übertragungsraten wie vor anno dazu. Das Fass zum Überlaufen brachte ein Artikel in einer Computer-Zeitschrift namens c`t. Sie berichtete von Tests im Bereich des Messegeländes Hannover bezüglich der Datenübertragung für mobiles Internet. Da wurde mir schlagartig klar, dass ich als Anwender leider auf den völlig falschen Provider gesetzt hatte. Dazu kommt noch, dass andere Anbieter sogar günstiger das Vielfache von Übertragungsraten anbieten. Lange Rede kurzer Sinn: Es ist vollbracht. Wie auf dem Foto zu sehen, sind künftig keine “kalten” Internetsitzungen in Wilhelmshaven mehr im Freien notwendig. Dank Vodafone sozusagen Schnee von gestern. Auch in Salzgitter super schnell! Kurz: Absolut empfehlenswert! Und die Laufzeit des Vertrages beträgt 6 Monate – also auch nicht der übliche Knebelvertrag von 24 Monate, bei dem man sich ständig sprichwörtlich “beschissen” fühlt!

BASE - ade!

BASE - ade!

Lars Zimmermann

Sehr gut: Studenten zogen engagiert mit!

Das war ein anstrengendes Wochenende: Innovationsmanagement II war für die Studierenden eine ungewohnte Übung. Nicht das “Verkonsumieren” war angesagt, sondern das ganze Gegenteil war gefordert: selber denken, entwickeln und ausprobieren. Gerade für Studenten im tristen Lernmarathon eher etwas ungewohnt. So war auch für mich dieser erste Step im Lehrauftrag Innovationsmanagement II nach meiner Pause von 3 Jahren eher wieder eine neue Herausforderung. Schließlich hatte ich von 1995 bis 2005 einen Lehrauftrag im Investitionsgüter-Marketing an der FH Emden durchgezogen. Hier wollte ich aber nun ein neues Terrain betreten. Einfach Neues aus meinem interessanten B2B-Beratungskontext einbinden und ausprobieren. Das Fazit lautet kurz und knapp: Mission fürs Erste geglückt – mit Potenzial für die Zukunft.

…und nach der Vorlesung ging`s ab auf die Laufpiste…