Archiv für das Tag 'Produktmanagement'

Das Verkehrsschild und das Gastronomieschild nahmen mich gestern sichtlich mit, da ging es heute vor dem Projektstart bei einem Automatisierer in Ibbenbüren gleich weiter. Dank BlackBerry ist es gleich online.

Staubsauger Marke Miele Gala Grande mit Staubbeutel HyClean mit Protector-Netting! Das erinnerte mich heute an meine Pumpen-Zeit bei KSB. Da hieß es damals auch: “Ama-Drainer – der mit der weltpatentierten Magnetkupplung!”

Heute frage ich mich: Welches Gehirn und welche Gedankengänge lassen einen solchen Unsinn im Produktmanagement bzw. Marketing zu? Wie sagte mir neulich ein Klient – Originalzitat: “Herr Zimmermann, das sind doch Prosecco-Trinker, die sowas machen! Das sind solche, die beim USP penibel darauf achten, dass das P für proposition und nicht für point steht. Das ist ganz wichtig!” Nach dem Motto: Achtung! Der Chemieunterricht beginnt!

Was meinen Sie dazu? Wie oft begegnet Ihnen ein solcher Schwachsinn im Leben?

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Was für eine Vorbereitung auf diese Woche. Bei Kaiserschmarrn und einem klasse Kaffee konnte ich mich voll und ganz auf das anstrengende Pensum für diese Woche vorbereiten. Besonders interessiert mich dabei, welche Auswirkungen der Workshop für das Produktmanagement im Maschinenbau gehabt hat. Gab es den gewünschten Energie-Impuls für neue Dynamik? Was hat man nun für Ziele aus der Produktmanagement-Vision, der dazugehörigen Mission und den dazugehörigen Werten? Wie will man dieses nun unternehmensintern und -extern pushen? Da bin ich sehr gespannt. Am Donnerstag kommt ebenso eine interessante Aufgabe auf mich zu. Diese spielt in der schönen Stadt Hannover. Mehr dazu hier in Kürze.

Diese Woche erhielt ich von Herrn Moll (VDI) folgende E-Mail. Kurz: Es geht um eine neue Studie zum Thema Angebotsmanagement. Aber lesen Sie selbst:

Sehr geehrte Interessenten am Thema Technischer Vertrieb, 

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fachbereich Technischer Vertrieb und Produktmanagement, 

das kommentierte Ergebnis unserer Studie, initiiert vom Fachausschuß “Operativer Vertrieb”, liegt inzwischen vor. Sie erreichte eine ausserordentlich positive Resonanz in Form von knapp 300 ausgefüllten Fragebögen. Dieser Umfang läßt durchaus repräsentative Aussagen zu. Bedanken möchten wir uns insbesondere bei Frau Professor Schmidt vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen für die Auswertung der Umfrage und für den wissenschaftlichen Beistand während der gesamten Durchführung.

Zusammenfassend kommt die Studie zu dem nicht unerwarteten Ergebnis, das es im Bereich Vertrieb der meisten Unternehmen noch eine Menge Verbesserungspotenzial gibt. Insbesondere beim Angebotsmanagement und bei der Angebotsbearbeitung. Wir hoffen daher, das dieses Resultat auch wach rüttelt und zu positiven Veränderungen beiträgt, um die Erfolgsquote deutscher Unternehmen und  ihre Ingenieurinnen und Ingenieure im Vertrieb zu steigern. Andererseits haben diejenigen einen entscheidenden Vorsprung aus interner wie externer Sicht, die ihren Angebotsprozess bereits optimiert oder den Verbesserungsprozess zumindest schon angestossen haben.

Pressetext und Download der kompletten Studie finden Sie auf der folgenden VDI-Internetseite.