…dachte ich mir. Sozusagen mit gutem Beispiel vorangehen. Authentisch sein. Nicht nur von anderen (immer) fordern, sondern auch mal selber in die Strümpfe kommen. Schließlich redet alle Welt – zumindest die, die Fernblick haben – von der Notwendigkeit, Neues zu wagen.
Gesagt, getan. Das Motto: Gesicht zeigen im Maschinenbau. Gerade auf deutschen Autobahnen. Warum eigentlich nicht?
Das Werbeteam HG Druck & Werbung GmbH aus Salzgitter half tatkräftig. Die Fotos machte mein Lieblingsschwager Roger Timmermann von 2d+3d aus Berlin. Ein Künstler mit kreativem Pfiff. Klasse!


Diese Woche verlief sehr eindrucksvoll. Erstaunlich, welche Sinneseindrücke mir als Coach diese Woche brachte. Im Coaching ging es darum, Trainingsinhalte am Kunden auf die Umsetzung hin zu beobachten. 5 Tage nonstop im Markt. Das schlauchte ganz schön. Andererseits war es auch sehr befruchtend, neue und andere Sichtweisen als Coach von Praktikern im Maschinenbauumfeld zu erleben. Es war eine Win-Win-Woche für alle Beteiligten. Danke an dieser Stelle bei allen Coachees für diese wunderbare und lehrreiche Zeit. Denn wer kann schon von sich sagen: Ja, dass war eine durch weg sinnvolle Zeit?

Oh! Schreck! Kennen wir das nicht? Nun auch in der Schweiz…

Großprojekt meines Kunden in Armaturen. Für mich als Nordlicht sehr interessant, wo doch die Hälfte der Familie zur See fährt bzw. fuhr. Kurz ZDF zum Dampfer “Orange Star”: Länge des Schiffes 192 Meter, Breite 32 m, 14 Tanks mit insgesamt 30.000 m³ Inhalt. Vielleicht möchten Sie wissen, wo der Dampfer gerade fährt? Klicken Sie einfach hier.

Der Stummel vom Coachee – fachmännisch .-) ausgeführt. Tolle Menschen, die ich als Coach kennenlernen darf.

Ein Coaching mit einem dermaßen wunderschönen Panorama kann nur Gutes bewirken.

Da staunte ich als Berater nicht schlecht. Das in harter Arbeit entwickelte Unternehmenshaus 2020 plakativ an die Wand gebracht. Gleich gegenüber der Geschichte des Unternehmens.

Erstaunlich, aber andererseits auch wider nicht. Es sind mal gerade zwei Jahrzehnte. Aber die Dynamik, die Vibration ist überall zu spüren. Klasse, wie man dort mit Zukunftsideen und den dazugehörigen Werten und der Mission umgeht. Da können viele was lernen!
Bevor es gleich rausgeht zum Darß, kommt hier noch ein schönes Remix von 2010.
An alle Klicker hier: Ein schönes Silvester und alles Gute für 2011.
PS Nach dem Einlesen in das Buch “Einführung in die Philosophie” frage ich mich: Sind professionelle Verkäufer nicht dann auch zwangsläufig wissbegierige Philosophen? Was meinen Sie dazu?
Erstaunlich, was einige Tage hier zum Entschleunigen bringen. Quergedanken aus dem aktuellen Buch „Alles, was wichtig ist 2011“ bringt den Geist auf Trab. Nächstes Jahr wird es sicherlich wieder gute Gelegenheiten gaben, neue und andersartige Duftmarken als kommunikationsoptimierer.de im Maschinenbau für die Bereiche Marketing und Vertrieb zu geben.



Bei diesen ganzen literarischen Quergedanken bin ich mal gespannt, wo ich Anfang Januar landen werde. Maschinen- und Anlagenbauer dürfen mit Sicherheit eins: Gespannt bleiben und hier und da mal auf der Seite www.kommunikationsoptimierer.de hineinklicken.
Der Countdown läuft mit Spannung. Am 26 Januar 2011 treffen sich Anwender aus den Luftzerlegeranlagen im Raum DACH bei der GEA Maschinenkühltechnik in Herne.
In der Vorbereitung des Drehbuchschreibens wurde so mancher Gehirnschmalz auch in das Thema emotionale Ansprache der Teilnehmer gesteckt.

Resultat ist der sogenannte Reinbeiß-Würfel der GEA. Er zeigt wunderbar das neue und frische Ansprechen jenseits des üblichen Maschinenbaueinheitsbreis. Frisch und knackig kommt er daher. Das lässt auf eine rege Teilnahme bei den Luftzerlegern hoffen. Der kommunikationsoptimierer.de meint: Gutes Gelingen GEA!
Gestern erhielt ich eine Mail bezüglich der Befragung zum B2B Online-Monitor. Ich denke mir, es ist sinnhaft mitzumachen. Hier der Link dazu. Am 19. geht`s los damit. Weitersagen!

Für einen Maschinenbau-Termin hatte ich gestern in Telgte bei Münster zu tun. Ich vertrat mir noch ein wenig die Beine und was sah ich da: Kundenorientierung pur. Toll gemacht. Da hat sich jemand beim Schmuddelwetter Gedanken gemacht. Wie kann ich dem Kunden wirklich etwas Gutes tun? Persönliche Qualität eben!

Ist das nicht ein wunderbares Beispiel dafür? Kurz: Mehr davon!
Das hörte ich mal wieder als Standardfrage auf der Messe SMM. Ich frage mich daher: Warum investieren Aussteller immens in Equipment, aber offensichtlich nicht in das Kommunikationsvermögen ihrer Messemannschaft? Wie nah sind Entscheider bezüglich ihrer Fitness in Kundengesprächen dran?
Insider wundert es insgeheim natürlich nicht. Separat nimmt für viele die Konjunktur schon wieder Fahrt auf. Da heißt es Geschäft mitnehmen. Trainiert werden kann später. Meistens dann doch nicht, weil man in schlechten Zeiten kein Geld dafür übrig hat.
Aber nennen wir hier auch mal Positives. Trotz meiner Coachings auf der SMM konnte ich hier und da Interessantes entdecken. So z.B. das Unternehmen mit den riesigen Schiffschrauben aus Meck.-Pom. Emotion pur. Toll gemacht. Wo es allerdings auch wieder Abzüge gab: Gesprächsführung auf dem Messestand. Leider mal wieder am falschen Ende gespart!

Das Fazit für den kommunikationsoptimierer.de lautet für die SMM: Wer die SMM als Trainingsfeld nutzt, ja der fällt auf und grenzt sich deutlich im Einheitsgrau der Messe wohlwollend im Sinne der Kunden ab. Schön, dass der kommunikationsoptimierer.de mit Coaching dabei war. Das macht Appetit auf Zugabe!
