08.07.2011
Ob Produktmanager im Maschinenbau das auch können?
Was fällt Ihnen bei dem Foto auf? Was meinen Sie dazu? Stichworte: USP, Emotionen, Wert, Markenaufbau etc.? Was ist im Maschinenbau so schwer daran? Was meinen Sie?
Was fällt Ihnen bei dem Foto auf? Was meinen Sie dazu? Stichworte: USP, Emotionen, Wert, Markenaufbau etc.? Was ist im Maschinenbau so schwer daran? Was meinen Sie?
Anlässlich der GIFA 2011 in Düsseldorf zeigte ich als kommunikationsoptimierer.de auf dem Messestand meines Klienten, ein Sondermaschinenbauer aus dem Münsterland, Flagge vor Ort.
Randbemerkung: Die Be- und Entlüftung der Messehallen sind eine einzige Katastrophe. Ich fordere dazu auf, dass die Planer und Veranstalter selber mal versuchen, bei solchen Bedingungen Höchstleistung in ihrer Arbeit zu erreichen. Am Dienstag unmöglich:
Raumtemperatur jenseits der 33 °C ! Wie will man da konzentriert arbeiten? Man hofft, dass das Deo nicht versagt.
Zurück zum Thema: Es fasziniert immer wieder, welche Ressourcen für protzige Messestände aufgebracht werden und wie mau dann die Fitness „Kundendialog“ ist. Der Standard im Messeeinheitsgrau „Kann ich Ihnen helfen?“ ist daneben das möglichst gar nicht Ansprechen von Kunden. Es scheint so, dass einige Messestandsteher Angst vor Dialogen haben. Besser noch: Man liest gelangweilt lieber Zeitung. Man fasst sich an den Kopf und fragt sich, warum kommen diese Menschen dann überhaupt zur Messe, die dazu nur alle 4 Jahre sattfindet? Was soll das dann?
Positives gibt es auch zu berichten: Einige Vertriebler stellen durchaus sinnvolle Fragen. Ja, man höre und staune. Dort kommt es dann meist, wie sollte es auch anders sein, zu interessanten Dialogen mit Tiefgang. Fast wie eine Informationsbörse, aus der neue Ideen zu Kundenlösungen ersichtlich sind. Auch das habe ich als Coach dann mit meinem Coachee erlebt. Besonders leid tat mir ein Hochschulabsolvent eines Sondermaschinenbauers, der seit einem halben Jahr als Projektingenieur tätig ist. Da hat der Vorgesetzte offensichtlich noch nicht erkannt, dass kommunikative Grundlagen für Messeauftritte einfach zu Profis dazu gehören. Was wir dort durch unsere Fragen an jenen an Unternehmensinterna erfuhren, ließ uns einerseits erfreuen und andererseits irgendwann stoppen, weil wir unsere ethischen Grundlagen einfach am Ende sahen.
Man fragt sich, was passiert im deutschen Maschinenbau mit jungen Menschen, die die Grundlagen von Gesprächsführung einfach nicht vermittelt bekommen? Dieser Kandidat war so Ende 20. Was kommuniziert er, wenn die nächste GIFA kommt und keiner ihn bis dahin auf das richtige Gleis setzt? Wird er weiter aus dem Nähkästchen plaudern?
Schräg gegenüber meines Klienten protzte ZPF fondry4 herum. Vielleicht sollte man dem Messebauer mal sagen, dass eine Botschaft „Was macht dieser Laden?“ ganz sinnvoll gewesen wäre. Versucht man dann nach der Messe herauszufinden, wer sich hinter diesem Namen ZPF group verbirgt, bleibt man ratlos zurück. Irgendwie sehr merkwürdige Internetseiten, die zum Protzauftritt (CI etc.) in keiner Weise passen. Im Gegenteil: Sie lassen mich verwirrt zurück. Auf meine Frage am Messestand, wem der Laden gehört, entgegnete man mir: „Banken!“. Noch Fragen, Kienzle?
Was für eine interessante Maschinenbau-Woche im Coaching geht zu Ende! Die Reise als Coach führte mich die Woche u.a. nach Schlesien. Die GEA Technika aus Opole setzt ebenso auf das Wissen vom kommunikationsoptimierer.de, wenn`s um Neukundengewinnung geht.
So hatte ich die lustvolle Aufgabe, mit quirligen und wissenshungrigen Vertrieblern auf die Pirsch zu gehen. Erstaunlich für mich als Coach ist, wie schnell die polnischen Vertriebsmitarbeiter lernen und auch tatsächlich umsetzen. Und zwar direkt vor Ort beim Kunden. Tolle Geschichten habe ich da als Coach erlebt. Das brachte mich auf die Idee, einen Newsletter im Juni zu diesem Thema herauszubringen. Auch Geschichte kam nicht zu kurz, wie man sieht. Der Radiosender Gleiwitz steht stellvertretend für viele andere, wichtige Erfahrungen in den letzten Tagen.
Ein Vorgeschmack liefern einige Schnappschüsse dazu. Fazit: Immer wieder gerne!
…dachte ich mir. Sozusagen mit gutem Beispiel vorangehen. Authentisch sein. Nicht nur von anderen (immer) fordern, sondern auch mal selber in die Strümpfe kommen. Schließlich redet alle Welt – zumindest die, die Fernblick haben – von der Notwendigkeit, Neues zu wagen.
Gesagt, getan. Das Motto: Gesicht zeigen im Maschinenbau. Gerade auf deutschen Autobahnen. Warum eigentlich nicht?
Das Werbeteam HG Druck & Werbung GmbH aus Salzgitter half tatkräftig. Die Fotos machte mein Lieblingsschwager Roger Timmermann von 2d+3d aus Berlin. Ein Künstler mit kreativem Pfiff. Klasse!
Diese Woche verlief sehr eindrucksvoll. Erstaunlich, welche Sinneseindrücke mir als Coach diese Woche brachte. Im Coaching ging es darum, Trainingsinhalte am Kunden auf die Umsetzung hin zu beobachten. 5 Tage nonstop im Markt. Das schlauchte ganz schön. Andererseits war es auch sehr befruchtend, neue und andere Sichtweisen als Coach von Praktikern im Maschinenbauumfeld zu erleben. Es war eine Win-Win-Woche für alle Beteiligten. Danke an dieser Stelle bei allen Coachees für diese wunderbare und lehrreiche Zeit. Denn wer kann schon von sich sagen: Ja, dass war eine durch weg sinnvolle Zeit?
Oh! Schreck! Kennen wir das nicht? Nun auch in der Schweiz…
Großprojekt meines Kunden in Armaturen. Für mich als Nordlicht sehr interessant, wo doch die Hälfte der Familie zur See fährt bzw. fuhr. Kurz ZDF zum Dampfer “Orange Star”: Länge des Schiffes 192 Meter, Breite 32 m, 14 Tanks mit insgesamt 30.000 m³ Inhalt. Vielleicht möchten Sie wissen, wo der Dampfer gerade fährt? Klicken Sie einfach hier.
Der Stummel vom Coachee – fachmännisch .-) ausgeführt. Tolle Menschen, die ich als Coach kennenlernen darf.
Ein Coaching mit einem dermaßen wunderschönen Panorama kann nur Gutes bewirken.
Da staunte ich als Berater nicht schlecht. Das in harter Arbeit entwickelte Unternehmenshaus 2020 plakativ an die Wand gebracht. Gleich gegenüber der Geschichte des Unternehmens.
Erstaunlich, aber andererseits auch wider nicht. Es sind mal gerade zwei Jahrzehnte. Aber die Dynamik, die Vibration ist überall zu spüren. Klasse, wie man dort mit Zukunftsideen und den dazugehörigen Werten und der Mission umgeht. Da können viele was lernen!
Bevor es gleich rausgeht zum Darß, kommt hier noch ein schönes Remix von 2010.
An alle Klicker hier: Ein schönes Silvester und alles Gute für 2011.
PS Nach dem Einlesen in das Buch “Einführung in die Philosophie” frage ich mich: Sind professionelle Verkäufer nicht dann auch zwangsläufig wissbegierige Philosophen? Was meinen Sie dazu?
Erstaunlich, was einige Tage hier zum Entschleunigen bringen. Quergedanken aus dem aktuellen Buch „Alles, was wichtig ist 2011“ bringt den Geist auf Trab. Nächstes Jahr wird es sicherlich wieder gute Gelegenheiten gaben, neue und andersartige Duftmarken als kommunikationsoptimierer.de im Maschinenbau für die Bereiche Marketing und Vertrieb zu geben.
Bei diesen ganzen literarischen Quergedanken bin ich mal gespannt, wo ich Anfang Januar landen werde. Maschinen- und Anlagenbauer dürfen mit Sicherheit eins: Gespannt bleiben und hier und da mal auf der Seite www.kommunikationsoptimierer.de hineinklicken.
Der Countdown läuft mit Spannung. Am 26 Januar 2011 treffen sich Anwender aus den Luftzerlegeranlagen im Raum DACH bei der GEA Maschinenkühltechnik in Herne.
In der Vorbereitung des Drehbuchschreibens wurde so mancher Gehirnschmalz auch in das Thema emotionale Ansprache der Teilnehmer gesteckt.
Resultat ist der sogenannte Reinbeiß-Würfel der GEA. Er zeigt wunderbar das neue und frische Ansprechen jenseits des üblichen Maschinenbaueinheitsbreis. Frisch und knackig kommt er daher. Das lässt auf eine rege Teilnahme bei den Luftzerlegern hoffen. Der kommunikationsoptimierer.de meint: Gutes Gelingen GEA!
Gestern erhielt ich eine Mail bezüglich der Befragung zum B2B Online-Monitor. Ich denke mir, es ist sinnhaft mitzumachen. Hier der Link dazu. Am 19. geht`s los damit. Weitersagen!