Archiv für das Tag 'Maschinenbau'

In der letzten Woche verweilte ich als Berater für einen Maschinenbauer in einem sogenannten Seminarhotel in der südlichen Weinstraße. Was ich da erleben dürfte, fasse ich kurz und knapp zusammen: Außen hui, innen pfui!

Der Inhaber des Hotels sollte sich doch eigentlich daran messen lassen, was er schreibt, sagt und von anderen einfordert. Nur er selbst scheint für sich da eine Ausnahme zu machen. Egal, wann ich mit ihm zu kommunizieren hatte, immer hatte ich das Gefühl, ihn einfach nur zu nerven.

Und das bei einer wirklichen sehr guten Küche, die ich wirklich spitze finde. Aber das, was da mit viel Aufwand aufgebaut wird, wird durch eine “patzige”, “plumpe” Kommunikation einfach zunichte gemacht. Und was mich als Trainer, Berater am meisten störte: Das waren diese plumpen Verhaltensregeln (s.Foto). Motto: Weil ich ihnen grundsätzlich erst einmal unterstelle, dass Sie mich belügen, sage ich ihnen gleich, was das dann bei mir kostet: Nämlich 20 €! Als ich dann in einer Hauszeitung las, dass der Porschmann vom ZDF und die Fußballlichtgestalt Pele dort verweilte, fragte ich mich, ob er denen auch 20 € “profilaktisch” unter die Nase hielt. Wohl kaum, oder?

Kurzum: Als Seminarhotel nicht zu empfehlen.

Die Woche selbst begann in Bochum an der Ruhr-Universität bei Prof. Zülch im Bereich Maschinenbau und hier speziell beim Studiengang International Sales Engineering. Dort gastierte ich als kommunikationsoptimierer.de und berichtete aus der Zeit als KSB Verkäufer und aus aktuellen Beraterprojekten im Maschinen- und Anlagenbau. Leider war es so heiß, das die Studenten es vorzugen, dem Wetter zu frönen. Und ganz im Ernst: Ich hätte das, glaube ich, als Student auch gemacht. Aber da es u.a. über eine gemeinsame Studie ging, war der Schmerz dann auch durchaus vertretbar. .-)

Dieses Jahr ging es zum ersten Mal in die neue Denkschmiede des kommunikationsoptimierer.de nach Graal-Müritz. Nach einigen Tagen des Ankommens stieß ich auf ein Denkmahl „Kempowski“ im Rostocker Hafen. Ersteller ist die TAB Unternehmensgruppe aus Rostock - ein Maschinenbauer. Kempowski, Kempowski, wer war das noch gleich? Ich erinnerte mich an eine Dokumentation auf Phoenix. Und dann noch klick ins Internet und ich war auf Ballhöhe.

Das elektrisierte mich für zukünftige Denk-Aufenthalte in Graal-Müritz. Maschinenbauer und Kultur. Eine interessante Kombination, wie ich meine. Und dann war da noch die Sache mit dem Hafen. Aus einer Seefahrer-Familie stammend, interessiert mich natürlich alles rund um Hafen. Und was sehe ich da in Rostock? Ein großes Werk der sehr geschätzten Marke Liebherr – mitten im Rostocker Hafen. Das brachte mich auf die Idee, die nächste Zeit meinen Fokus einfach mal schärfer auf Maschinenbau dort einzustellen. Wer weiß, vielleicht ergeben sich die nächsten Monate einfach interessante Begegnungen dort vor Ort. Hier kurz noch einige Schnappschüsse.

Und zum Abschluss einen wunderbaren Sonnenuntergang. Was für eine tolle Zeit!

Anläßlich einer Zukunftsklärung staunte der kommunikationsoptimierer.de über die Energie der Mannschaft nicht schlecht: Premiummarke im Maschinenbau. Einerseits wartet noch viel Arbeit, andererseits ist man im Markenaufbau schon deutlich weiter als manch einer, der blumig über Marke redet. Hier ist alles schon sehr authentisch. Gratualition hierzu, auch wenn noch viel Arbeit wartet. Mit dieser klasse Mannschaft: No problem! Und wenn, wird`s ruckzuck einfach aus dem Weg geräumt. So agieren globale Sieger! Toll, dass der kommunikationsoptimierer.de hierbei Flagge zeigen darf.

Wie haben Sie gestern den Eurovision Song Contest erlebt? Ganz ehrlich – in Schlafstellung. Warum? Weil ich mir gleich anfangs dachte: „Oh, nein, bitte nicht so eine Einheitssoße.“ Zwar bin ich nur Musiklaie. Aber das, was meine Augen und Ohren zu boten bekamen, sah und klang so richtig nach Einheitsbrei. Ich raffte mich dann wieder auf, bei Startnummer 22 am Ball zu bleiben. Und als es dann soweit war, war ich auf einmal hellwach. Was für ein toller Auftritt. Keine Spur von Einheitssoße. Lebensfreude pur kam da über den Bildschirm geschossen. Ich fühlte mich emotional richtig gut angesprochen und wusste auf einmal, nach was ich mich als Konsument sehne: Frische Gesichter, neue Ideen, andere Wege in der Präsentation. Auf jeden Fall: Bitte kein Mainstream! Davon wimmelt es ja nur so um uns.

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Schnitt. Denken wir an den Maschinenbau in diesem Zusammenhang wird eines sofort klar. Wenige haben wirklich Mut, übliche Regeln zu brechen. Frisch und frei jenseits üblicher Rituale mit Risiko auszubrechen. Lena hat das einfach gemacht. Gratulation zum Mut. Kurz: Wo stecken die Lenas im deutschen Maschinenbau?

In dieser Woche ging es mal wieder sehr turbulent zur Sache. Schließlich tut sich wieder was im Maschinen- und Anlagenbau. Kurz: Made in Germany ist wieder in. Die Exporte stiegen im März so stark wie zuletzt 1992. Da ist es sehr nahe liegend, einfach mal auf “verrückte” Details zu achten. Besonders natürlich immer wieder auch die Verbindung zum kommunikationsoptimierer.de und seinen Aktivitäten im Marketing und Vertrieb zu suchen. Gott sei Dank ist das mit dem Blackberry eine wunderbare Geschichte, Dinge kurz und schnell mal als Schnappschuss festzuhalten.

Die Sache mit dem gesellschaftlichen Schwachsinn! Ist das wirklich innovativ?

Man fragt sich: Ist das innovative Ingenieurskunst, die uns wirklich weiterbringt? Es erinnert irgendwie an die Zeit der Dinos.

Markenpflege endet auf den Grabbeltisch!

Ob das so von Hilfinger gemeint war?

Zum Ausklang der halben Woche: Branding in “Perfektion”!

Auf der Rücktour am Mittwoch gab`s noch diesen Schnappschuss. Schmerzfreier Wahnsinn!

Im Maschinenbau kann man immer wieder staunen. So heute: Wie oft sagen Maschinenbauer, dass das Geschäft rein rational ist und der Preis entscheidet. Heute dann ein schöne Geschichte dazu. Während eines Coaching im Maschinenbau zeigte uns der Gastgeber Piller aus Osterode seine Fertigung als Elektromaschinenbauer. Piller selbst gehört seit einigen Jahren zur mittelständischen Firmengruppe Langley aus England. Interessant war dabei die Firmengeschichte und das Detailwissen der Mitarbeiter in der Fertigung. Und dann kam da dieser Augenblick: Die pinke Kette von RUD. Was für ein geniales Marketing-Konzept. Dieses widerlegt eindrucksvoll die Plattitüde: Der Preis entscheidet. Offensichtlich nicht!

Heute lese ich in der FTD einen Artikel über die Ukraine und dessen Parlament. Es ging – zugegeben – um ein sehr emotionales Thema. Das Resultat können Sie sich hier schön angucken. Ein Investitionsstandort mit Stabilität? Wohl eher nicht, oder?

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Die letzte Woche als Coach im Maschinenbau war für mich faszinierend. So dürfte der kommunikationsoptimierer.de einen Außendienstler aus dem Maschinenbau mit zu seinem Kunden zum direkten Coaching am POS begleiten. Voith – gegründet 1867 – stand an diesem Tage für etliche Gespräche meines Kunden auf der Agenda. Das erste Mal in Heidenheim war für mich äußerst interessant. Überall – auf Schritt und Tritt – die Geschichte dieses erfolgreichen Unternehmens. Eigentlich nur eine logische Konsequenz, dass der optische Schein absolut authentisch mit den Gesprächspartnern an diesem ereignisreichen Tag war.

Interessante Gespräche meines Klienten rundeten diesen erfolgreichen Tag ab. Auch der kommunikationsoptimierer.de als Coach dürfte an diesem Tage viel lernen und mitnehmen. Das Fazit: Mein Klient hat einen knallharten USP im Maschinenbau zu bieten, den es nun gilt, weiter mit den Kunden nutzvoll weiterzuentwickeln. Kurz: Ein toller Tag!

Die Osterzeit nutzte der kommunikationsoptimierer.de dazu, einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Dieses Mal auf einem Bauernof in Meran. Gleich zu Beginn kam es zu einigen interessanten Begegnungen, die viel mit dem beruflichen Werdegang als Berater, Trainer und Coach im B2B-Umfeld (speziell Maschinen- und Anlagenbau) zu tun haben. Immer mit der Überlegung und Quergedanken: Was kann man für Marketing und Vertrieb daraus lernen? Was gibt es für Brauchbares, was vielleicht schon vor vielen, vielen Jahren ein gescheiter Geist entdeckt hatte.

Also soll hier keine große Prosa kommen. Kurz: Laßt Bilder sprechen!

Ein Visionär (Heger?), den ich mir für meine Heimatstadt Wilhelmshaven auch wünsche. Er erkannte schon vor ca. 200 Jahren, dass Wohlstand etc. in Südtirol im Tourismus steckt. Also da, wo Geld erwirtschaftet wird und nicht verbraten.

Ein geistreiches Buch lenkte interessanterweise auf neue Sichtweisen. Gibt es wirklich globale Verschwörungstteorien, die uns lenken und steuern? Kurz: Selber lesen und einfach mal dazu mailen, was Sie darüber denken.

Regelbrüche? Das klingt spannend. Interessant, was Coca Cola sich dazu einfallen läßt.

Und zum Abschluß sah ich eine Frage auf einem Plakat, die wirklich super gestellt ist, oder?

Welcher Ort eignet sich mehr, als im Freudenhaus an der Schlachte in Bremen sich diesem Thema zu widmen. Mit einem Klienten aus dem Maschinenbau trafen wir uns nach getaner Arbeit zum gemeinsamen Essen. Den kommunikationsoptimierer.de interessierte natürlich die Erlebnisse der Einkäufer. Schon erstaunlich, was diese über sich ergehen lassen (müssen?).

Viele Verkäufer scheinen nicht auf dem Schirm zu haben, dass sie dem Einkäufer eigentlich nur die Zeit rauben. Erschreckend sind die ungenügende Vorbereitung und das mangelnde Wissen, wie man zu den Juckepunkten der Einkäufer kommt. Da ist das Reden, Vollschwallen und die Beamer-Orgie ein beliebtes Ritual. Da ist man sicher auf der Piste unterwegs. Schade nur, dass man dann verflixterweise immer wieder nur bei einem Thema stecken bleibt: dieser dumme Preis! Von diesen Gesprächen wünscht sich der kommunikationsoptimierer.de weitere. Geschichten sind ja bekanntlich das Salz in der Suppe.

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