Archiv für das Tag 'Maschinenbau'

„Bei uns hat die Dienstleistung denselben Stellenwert wie die Maschine!“ Dieser Satz lässt aufhorchen. Doch wie sieht die Praxis aus? Warum erleben Kunden Servicequalität einerseits werbeaufwendig angepriesen und andererseits unterirdisch ausgeführt? Übrigens: Wussten Sie es schon? Laut VDMA macht genau 18,7 % der Service im Schnitt am Gesamtumsatz aller deutscher Maschinen- und Anlagenbauer aus.

Laut Empfehlungen von Service-Experten sollte der Umsatzanteil  mehr als 30 % erreichen. Naja, mit den Experten ist das ja seit spätestens seit der Finanzkrise so eine Sache. Aber: Das klingt verlockend mit 30 %, nicht wahr? Schließlich wissen Controller die Margenstärke des Servicegeschäftes zu schätzen. Aber wie geht das Pushen von Vertriebsaktivitäten für Serviceleistungen möglichst gleich in die richtige Richtung? Wo sitzt der mächtige Bewegungshebel verborgen? Wo lauert im Service die nächste Cash Cow? Mehr dazu in Kürze auf der Plattform ServiceOase und Leitbetrieb Deutschland – die Marke für Servicequalität.

Erst vor ein paar Tagen rief mich ein Coachee an, um mich auf das Buch „Emotion Selling“ aufmerksam zu machen. Das kam gerade sehr passend, da ich mich über die Feiertage mit Psychologie und dem schnellen und langsamen Denken – Kahneman – befasste.

Als ich dazu noch am Wochenende in Rostock durch die Fußgängerzone bummelte, staunte ich nicht schlecht. Positive Kommunikation auch dort. Man sagt zu dicken Menschen nicht mehr „normaler oder untersetzter Schnitt“. Nein: Heute kommt man viel positiver rüber; nämlich über „comfort fit“. Also auch mit Bauch ist man fit. Super. Da kauft man doch gleich viel lieber was. Oder?

Es wurde mal wieder richtig Zeit, um über den weiteren Weg im Maschinenbau-Vertrieb nachzudenken. Denn: Entscheidend ist der Fokus – sprich die Nische. Da kam der externe Input wie gelegen.

Voila! Kurz und knapper geht es nicht. Der Slogan ist Programm und bringt es perfekt auf den Punkt. Maschinenbauer! Holt euch den Vertriebserfolg. Die Agentur Ringe & Stehr aus Hildesheim hat mal wieder ganze Arbeit geleistet.

Im Frühjahr kommt dazu ein separater Newsletter raus, der Details und Hintergründe beleuchtet.

140 Kilo in die Waagschale geschmissen. Da kam ganz schön Bewegung in den Saal!

Am Montag dieser Woche lud mich das Handelsblatt zum Handelsblatt-Dinner ein. Zusammen mit einem Gast besuchte ich diese Veranstaltung in Hamburg – mit großer Spannung. Ich musste feststellen: Donnerwetter. Dieser Mann ist echt schlagfertig. Genannt auch Peter Altmaier, der neue Bundesumweltminister. Zugegeben, ich hatte sein „in die Bresche schlagen für Wulff“ bei Jauch & Co. nicht so ganz verstanden, aber ich muss wirklich sagen: ein echter Entertainer. Er steckt im Thema. Das merkt man sofort. Kein Dampfplauderer. Auf jeden Fall auch kein Röttgen, der im Wahlkampf NRW einen 6jährigen auf der Bühne siezte. Das wissen wir ja nun alle dank Herrn Jörges vom Stern und der ARD. Imponiert hat mir auch Herr Steingart als Fragensteller. Großes Kino an diesem Abend. Keine Frage.

Das Thema am Abend: Die Energiewende. Natürlich interessierte das meinen Gast und mich besonders. Schließlich kommen wir aus demselben Stall: Branche Maschinenbau. Kurios auch, dass die Grüne Finanzministerin aus Kiel, Frau Heinhold, offensichtlich ein Herz und eine Seele mit dem CDU-Mann ist. Für Maschinenbauer war dieser Abend recht informativ. Man konnte mal über den Tellerrand schauen und im Gesamtkomplex stöbern. Fazit: Die Energiewende wird dem Land guttun, bei allen Steinen, die noch im Wege liegen!

Das war am Freitag ja eine richtig anstrengende Anfahrt nach Husum. Windige Böen, Regen von vorne: Ein regelrechter Shitstorm begrüßte mich in Husum am Freitag. Und dann dieses: Man denkt sich so: Diese Messe ist das Highlight für Nordfriesland und wird von allen so richtig promoted. Denkste!

Frisch am Ende der A23 begrüßte mich der Blitzer. Bitte recht freudlich. Gott sei Dank bei mir nicht. Dennoch: Ich frage mich, welcher Hirni auf die Idee kommt, diese für Nordfriesland wichtigste Messe dermaßen kontraproduktiv zu begleiten. Sicherlich keine Leute, die davon leben müssen. So viel Dummheit ist wirklich unfassbar. Eine Steilvorlage für die Befürworter der Messeverlegung nach Hamburg.

Natürlich ein Politikum. Was sonst. Schade drum. Mein Messebesuch war sehr spannend und inspirierend und macht Appetit auf 2014. Ob in Husum oder Hamburg. Übrigens: Die Neugierigkeit vieler Messestand”besitzer” war mal wieder atemberaubend. Interesse an Kunden: Nicht wirklich! Warum man trotzdem viel Geld dafür ausgibt? Eine spannende Frage.

Seit 2006 baue ich mir als kommunikationsoptimierer.de ein Netzwerk auf der Businessplattform XING auf, welches mir eine richtige Herzensangelegenheit wurde. Es ist mir im Laufe der Jahre sprichwörtlich ans Herz gewachsen. Die Zielgruppe dabei sind Menschen, die aus dem Maschinenbau kommen und Interesse an Vertrieb und Marketing haben. Oder jene, die im Wege von Benchmarking vom Exportweltmeister in ihrer Branchen ebenso profitieren wollen.

Insbesondere durch das intensive Coaching direkt beim Kunden vor Ort, kenne ich die kleinen sowie großen Geheimnisse dieses Exporterfolges.

Der Schlüssel dazu liegt – auf den Punkt gebracht – in der praktizierten Kundennähe. Ich biete daher den Impulsvortrag “exzellente Kundennähe” an, der dazu bewegt,  sich mit der eigenen Kundennähe und deren weitere Forcierung auseinanderzusetzen. Indianer Jones steht dafür Pate!

Vielleicht kennen Sie die eine oder andere Person in Ihrem Umfeld, die Interesse hätte, meinen Impulsvortrag zu nutzen? Die einfach mal den Indi machen möchte? Natürlich Sie, lieber Leser, gerne auch selbst. Praktizieren Sie Kundennähe ohne Peitsche! Und das Gute dabei: Beim zugehörigen Format sind keine Grenzen gesetzt: Ob Arbeitskreis, Verbandstagung, Vertriebstagung, Strategieworkshop. Dieser Impulsvortrag bewegt und bewirkt! Frischer Wind eben.

Kurzum: Ich frage Sie nach Ihrer persönlichen Empfehlung. Warum? Weil ich das Gefühl habe, dass die Zeit reif für einen dicken Dankeschön-Nutzen Ihrerseits ist. Konkret heißt das: Für eine Empfehlung meiner Leistungen gibt es zwei Bonbon-Alternativen.

Entweder Sie profitieren in Form einer anteiligen Provision zum vereinbarten Honorar, dass für einen entstandenen Impulsvortrag mit Ihrem empfohlenen Auftraggeber vereinbart ist. Oder Sie wollten immer schon mal etwas Gutes für ein soziales Projekt tun. Machen Sie es – mit mir gemeinsam. Auch darüber können wir reden.

Wenn auch Sie Interesse haben, mit dem Benchmark Maschinenbau zu gewinnen, kontakten Sie mich einfach.

Damit Sie aber nicht die Katze im Sack kaufen, bzw. empfehlen, erhalten Sie über folgende Referenzen ein nachhaltiges Stück Sicherheit :

1. Referenz            2. Referenz            3. Referenz            4. Referenz

Zum Abschluss habe ich für Sie noch eine kleine Sprachnachricht parat. Klicken Sie einfach auf den Link, und schon geht`s los…http://i-talk24.net/rz6ilua0n9j7gw

 

Da war wieder mal so eine Sternstunde im Coaching. Anlässlich eines Coaching vor Ort mit einem Vertriebsmitarbeiter besuchten wir „nebenbei“ noch kurz die schweizerische Mölkerei Züger. Das machte mich neugierig. Und was kam zum Vorschein: Eine Erfolgsgeschichte eines Regelbrechers in einem bisher fest organisierten Milchmarktes in der Schweiz. EKS lässt grüßen. Nische ist Programm. Mehr dazu unter www.frischkaese.ch.

Es bestätigt sich mal wieder aufs Neue: Querdenken, Mut haben, Regeln brechen kann auch von Kunden belohnt werden. Durchaus ein Benchmark für den Maschinenbau, wie ich meine.

Nun ist es endlich soweit, die Restarbeiten zur Bürosanierung stehen an. Ab Mai besteht dann die Chance, bei frischer Luft im Freien wunderbar Vertriebsthemen im Maschinenbau zu wälzen. Der angelegte Garten wird sicherlich einen kräftigen Beitrag leisten, Klienten aus dem Maschinen- und Anlagenbau eine wunderbare und belebende “Ruhe-Oase” für inspirierende Projektgespräche anzubieten. Herrn Heinze und seinem Fachteam sei Dank. Sehr gute Arbeit und daher bestens weiter zu empfehlen!

Außerdem besteht bei dieser Gelgenheit die Chance, einen weiteren Garten zu bewundern. Denn nicht weit entfernt – ca. 200 Meter – hat Herr Heinze auch den Garten vom Landcafe Osterlinde erschaffen. Daher war neulich sogar das NDR Fernsehen dort, um darüber zu berichten. Die Inhaberin – Frau Bode – wird Sie sicher dabei gerne mit frischem Kuchen & Cafe verwöhnen.

Apropos Standort Büro: Logistisch ist die “Denkzentrale” des kommunikationsoptimierer.de perfekt an die A7 bzw. A39 angebunden. Damit der Standort einfach(er) zu finden ist, zeigt der kommunikationsoptimierer.de seit heute Flagge. Daher: VDMA-Mitglieder, herzlich willkommen in Osterlinde (Salzgitter). In Osterlinde tut sich was!

Beruflich brachte mich die Tage eine Stippvisite nach Heiligendamm. War das nicht der mondäne Ort für Busch, Merkel & Kollegen vor Jahren?

Schaut man sich den Ort genauer an, stellt man fest: Irgendetwas ist merkwürdig. Hier stimmt was nicht! Komische Zuwegungen, viele Zäune, wenig Freude für Otto Normalbürger.

Der Immobilienfonds und deren Anleger scheint das Glück nicht hold zu sein. Man könnte sagen:  Ein Desaster – ohne Ende? Die Tourismus-Strategie hat offensichtliche Fehlzündungen. Das merkte ich spätestens, nachdem Schlick an meinen Schuhen klebte und die hinterm Zaun mich verwundert musterten. So nach dem Motto: Was will der denn da am Strand? Doch nicht etwa Spazierengehen? Bei dieser offensichtlich gezeigten Abneigung ist man fast geneigt zu fragen: Warum hat man den G8-Zaun eigentlich wieder abgebaut? So wäre zumindest die Tourismus-Strategie klarer, oder?

Blicke ich als Maschinenbau-Interessierter darauf, frage ich mich: Was gibt`s aus diesem Desaster zu lernen? Ich denke, eine ganze Menge! Haben Sie Lust, darüber zu streiten? Gerne doch. Eine Mail reicht!

PS Ach ja, fest hätte ich`s vergessen. Etwas Versöhnliches gab`s dann doch noch für mich. Einen Artikel zu einer Maschinenbau-Innovation. Für mich als Wanderer eine gute Botschaft. Klasse!

Auch dieses Jahr startet der kommunikationsoptimierer.de in der Zielgruppe Maschinenbau mit dem fulminanten Fragen-Motto: Neugierde statt Rabatt?

Rund um den Vertrieb, Verkauf und das Marketing dreht sich dieses Jahr Interessantes beim kommunikationsoptimierer.de. Den Auftakt macht am 7. Februar 2012 der Auftritt „Im Vertrieb mit der Maschinenrichtlinie anderen eine Nasenlänge voraus sein – Mit Mehrwert bei Prosumenten punkten!“ beim VDMA Landesverband Nord in Hamburg.

Gemeinsam mit einem Klienten aus dem internationalen Maschinenbau berichtet Dipl.-Wirtsch.-Ing. Lars Zimmermann vom kommunikationsoptimierer.de postfrisch aus der Praxis. Hierbei geht es speziell um die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG aus der Sicht Vertrieb, Verkauf & Marketing. Kurz: Wie kann die Maschinenrichtlinie nutzenvoll beim Kunden zum „Portemonnaie-Öffnen“ führen? Und zwar so, dass der Kunden hochzufrieden den Mehrwert tatsächlich auch erlebt! Melden Sie sich dazu direkt beim VDMA an.

Bleiben Sie weiterhin neugierig, was es in 2012 sonst noch für Denkimpulse vom kommunikationsoptimierer.de für Maschinenbauer gibt. Es lohnt sich!

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