Die obligatorische Pausenrunde in Graal-Müritz wird mal wieder zu einem Ort der starken Denkimpulse.


Man, was war 2011 für ein aufregendes Beraterjahr für mich und meine Familie. Es zeigt sich, dass der Fokus auf den Vertrieb, Verkauf und das Marketing genau richtig war. Alles im Maschinen- und Anlagenbau. Praktiker spüren sofort, dass hinter den Ideen und Denkansätzen des kommunikationsoptimierer.de fundiertes Wissen und Fachkompetenz steckt. Eben kein Dampfplauderer, der als Berater das Blaue vom Himmel predigt, seine Inhalte aber selber nicht zur Anwendung bringt! Alles schon erlebt. Was ein Elend an der Beraterfront.
Nicht umsonst verbringt der kommunikationsoptimierer.de durchschnittlich 2-3 Tage die Woche mit seinen Kunden bei deren Kunden vor Ort. Am Puls der Zeit. Das spricht sich rum in der Szene. Da der kommunikationsoptimierer.de aber selbst keine Expansionswünsche hegt, heißt sein Kredo schlicht: Fokussierung. Und dabei anders sein. Bloß nicht dieses typische Beraterbild erfüllen. Hilfe! Mutig für Regelbrüche sorgen, die auch fundiert sind und einen ordentlichen Bums im Markt verursachen.

Professor Mewes sei Dank. Und dabei merke ich: Das Glück liegt nicht im „Haben“, sondern klar im „Sein“. Danke für die Erkenntnis. Danke an Frederic Lenoir!
Wie sagte neulich ein Vertriebsingenieur eines MDAX-Kunden zu mit: „Herr Zimmermann, ich bin schlicht gespannt, was ich heute wieder für Geschichten bei meinen Kunden erfahre!“.
Was für ein scheinbar profaner Satz, der es aber bei näherer Betrachtung in sich hat. Warum? Gegenfrage: Wie kommt man an eben diese Geschichten heran? Kurzantwort: Durch knallhartes Training und Coaching im Vertrieb, Verkauf oder Marketing. Alles für die Zielgruppe Maschinenbau. Daher: VDMA-Mitglieder, herzlich willkommen in 2012!
Da war er wieder! Dieser Moment im Maschinenbau, der mich intuitiv vor Jahren für mein berufliches Weiterkommen als Berater, Trainer und Coach auf den Maschinenbau als Nische festlegen ließ. Vor einiger Zeit lernte ich das Unternehmen Münstermann aus Telgte kennen.
Gleich zu Beginn schoss mir ins Auge: Hier wohnt die Zukunft. Hier ist vorne. Hier ist Bewegung. Hier tobt das Maschinenbauleben.

Heute weiß ich, woran es liegt. Natürlich an den Menschen! Zwei davon haben ein riesen Talent darin, junge Menschen mit Freude und Spaß an den deutschen Maschinenbau heranzuführen.
Als Coach darf ich gerade zwei Jungfüchse im Vertrieb zum Markt hin begleiten. Was für eine Freude! Mir geht das Herz auf. Nur gut, dass das nicht nur der kommunikationsoptimierer.de erlebt, sondern dass das Telgter Modell die Tage weit(er) ins Land getragen wird. Von einem sozialen Engagement wie diesem kann sich so manch einer eine Scheibe abschneiden.
So fädelt man schlicht die Erfolge von Morgen heute schon ein. Bitte mehr davon!
Da staunte ich als kommunikationsoptimierer.de nicht schlecht. Mit einem Nachwuchskünstler machte ich einen ausgedehnten Waldspaziergang. Die Neugierde meines Spazierkollegen brachte mich und ihn zum Thema Maschinenbau in einen aufregenden Dialog. Der Nachwuchskünstler wollte genauer wissen, was ich im Maschinenbau genau mache. Die Stichworte: Neugierde entfachen standen im Raum. Nach vielen Fragen an mich, entdeckte ich den geistigen Reichtum in diesem Gesprächspartner und das Verlockende, meinen Maschinenbaugeist mit der Philosophie zu verknüpfen. Es ging zunehmend um das „WARUM“!

Warum gehe ich mit Vertriebsingenieuren wie genau vor? Was kann ich verändern? Woher kommen die Ängste bei Verhaltensänderung? Wie kann ich Menschen dazu bringen, alte Zöpfe entweder zu hinterfragen, oder vielleicht – gleich besser – abzuschneiden? Warum habe ich mich als kommunikationsoptimierer.de auf den Maschinen- und Anlagenbau als Experte im Verkauf bzw. Vertrieb positioniert? Warum macht das Sinn? Wie hängt das mit meinem Lebenskonzept zusammen?
Fragen über Fragen. Genau richtig so! Lange Rede, kurzer Sinn: Das Ritual wird beibehalten, bringt im Kopf für den Maschinenbau frische Ideen und mein Blutdruck freut sich.
Beim letzten Coaching in Polen staunte ich nicht schlecht. Da kamen Erinnerungen an meine Verkäuferzeit bei der KSB AG hoch. Pumpen- und Armaturenschnittmodelle für die Planer und Architekten. Soll heißen: Der gute und alte Vorführkoffer hat gerade heute eine große Daseinsberechtigung. Schließlich glaubt man ja in Zeiten von iPad & Co. an die virtuelle Präsentation über alles. Das dem nicht so ist, konnte ich bei den polnischen Vertriebsingenieuren der GEA aus Opole während des Coaching vor Ort beim Kunden erleben. Vor Ort in einem Fernwärmekraftwerk in Krakow. Da wurde angefaßt, diskutiert. Emotionen pur! Viele Menschen wollen offensichtlich befummeln und streicheln. Schließlich fragt man sich doch: Rauhe Oberflächen. Wie fühlt sich das an? Wie sieht das aus?

Kurz: Haptik sticht einfach! So einfach und doch zu oft vermisst im technischen Vertrieb. Gut so!
Bevor es gleich rausgeht zum Darß, kommt hier noch ein schönes Remix von 2010.
An alle Klicker hier: Ein schönes Silvester und alles Gute für 2011.
PS Nach dem Einlesen in das Buch “Einführung in die Philosophie” frage ich mich: Sind professionelle Verkäufer nicht dann auch zwangsläufig wissbegierige Philosophen? Was meinen Sie dazu?
Erstaunlich, was einige Tage hier zum Entschleunigen bringen. Quergedanken aus dem aktuellen Buch „Alles, was wichtig ist 2011“ bringt den Geist auf Trab. Nächstes Jahr wird es sicherlich wieder gute Gelegenheiten gaben, neue und andersartige Duftmarken als kommunikationsoptimierer.de im Maschinenbau für die Bereiche Marketing und Vertrieb zu geben.



Bei diesen ganzen literarischen Quergedanken bin ich mal gespannt, wo ich Anfang Januar landen werde. Maschinen- und Anlagenbauer dürfen mit Sicherheit eins: Gespannt bleiben und hier und da mal auf der Seite www.kommunikationsoptimierer.de hineinklicken.
Das hörte ich mal wieder als Standardfrage auf der Messe SMM. Ich frage mich daher: Warum investieren Aussteller immens in Equipment, aber offensichtlich nicht in das Kommunikationsvermögen ihrer Messemannschaft? Wie nah sind Entscheider bezüglich ihrer Fitness in Kundengesprächen dran?
Insider wundert es insgeheim natürlich nicht. Separat nimmt für viele die Konjunktur schon wieder Fahrt auf. Da heißt es Geschäft mitnehmen. Trainiert werden kann später. Meistens dann doch nicht, weil man in schlechten Zeiten kein Geld dafür übrig hat.
Aber nennen wir hier auch mal Positives. Trotz meiner Coachings auf der SMM konnte ich hier und da Interessantes entdecken. So z.B. das Unternehmen mit den riesigen Schiffschrauben aus Meck.-Pom. Emotion pur. Toll gemacht. Wo es allerdings auch wieder Abzüge gab: Gesprächsführung auf dem Messestand. Leider mal wieder am falschen Ende gespart!

Das Fazit für den kommunikationsoptimierer.de lautet für die SMM: Wer die SMM als Trainingsfeld nutzt, ja der fällt auf und grenzt sich deutlich im Einheitsgrau der Messe wohlwollend im Sinne der Kunden ab. Schön, dass der kommunikationsoptimierer.de mit Coaching dabei war. Das macht Appetit auf Zugabe!

Anläßlich einer Zukunftsklärung staunte der kommunikationsoptimierer.de über die Energie der Mannschaft nicht schlecht: Premiummarke im Maschinenbau. Einerseits wartet noch viel Arbeit, andererseits ist man im Markenaufbau schon deutlich weiter als manch einer, der blumig über Marke redet. Hier ist alles schon sehr authentisch. Gratualition hierzu, auch wenn noch viel Arbeit wartet. Mit dieser klasse Mannschaft: No problem! Und wenn, wird`s ruckzuck einfach aus dem Weg geräumt. So agieren globale Sieger! Toll, dass der kommunikationsoptimierer.de hierbei Flagge zeigen darf.

Die letzte Woche als Coach im Maschinenbau war für mich faszinierend. So dürfte der kommunikationsoptimierer.de einen Außendienstler aus dem Maschinenbau mit zu seinem Kunden zum direkten Coaching am POS begleiten. Voith – gegründet 1867 – stand an diesem Tage für etliche Gespräche meines Kunden auf der Agenda. Das erste Mal in Heidenheim war für mich äußerst interessant. Überall – auf Schritt und Tritt – die Geschichte dieses erfolgreichen Unternehmens. Eigentlich nur eine logische Konsequenz, dass der optische Schein absolut authentisch mit den Gesprächspartnern an diesem ereignisreichen Tag war.

Interessante Gespräche meines Klienten rundeten diesen erfolgreichen Tag ab. Auch der kommunikationsoptimierer.de als Coach dürfte an diesem Tage viel lernen und mitnehmen. Das Fazit: Mein Klient hat einen knallharten USP im Maschinenbau zu bieten, den es nun gilt, weiter mit den Kunden nutzvoll weiterzuentwickeln. Kurz: Ein toller Tag!

Die Osterzeit nutzte der kommunikationsoptimierer.de dazu, einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Dieses Mal auf einem Bauernof in Meran. Gleich zu Beginn kam es zu einigen interessanten Begegnungen, die viel mit dem beruflichen Werdegang als Berater, Trainer und Coach im B2B-Umfeld (speziell Maschinen- und Anlagenbau) zu tun haben. Immer mit der Überlegung und Quergedanken: Was kann man für Marketing und Vertrieb daraus lernen? Was gibt es für Brauchbares, was vielleicht schon vor vielen, vielen Jahren ein gescheiter Geist entdeckt hatte.
Also soll hier keine große Prosa kommen. Kurz: Laßt Bilder sprechen!

Ein Visionär (Heger?), den ich mir für meine Heimatstadt Wilhelmshaven auch wünsche. Er erkannte schon vor ca. 200 Jahren, dass Wohlstand etc. in Südtirol im Tourismus steckt. Also da, wo Geld erwirtschaftet wird und nicht verbraten.

Ein geistreiches Buch lenkte interessanterweise auf neue Sichtweisen. Gibt es wirklich globale Verschwörungstteorien, die uns lenken und steuern? Kurz: Selber lesen und einfach mal dazu mailen, was Sie darüber denken.

Regelbrüche? Das klingt spannend. Interessant, was Coca Cola sich dazu einfallen läßt.


Und zum Abschluß sah ich eine Frage auf einem Plakat, die wirklich super gestellt ist, oder?
