Archiv für das Tag 'Marketing'

Auch dieses Jahr startet der kommunikationsoptimierer.de in der Zielgruppe Maschinenbau mit dem fulminanten Fragen-Motto: Neugierde statt Rabatt?

Rund um den Vertrieb, Verkauf und das Marketing dreht sich dieses Jahr Interessantes beim kommunikationsoptimierer.de. Den Auftakt macht am 7. Februar 2012 der Auftritt „Im Vertrieb mit der Maschinenrichtlinie anderen eine Nasenlänge voraus sein – Mit Mehrwert bei Prosumenten punkten!“ beim VDMA Landesverband Nord in Hamburg.

Gemeinsam mit einem Klienten aus dem internationalen Maschinenbau berichtet Dipl.-Wirtsch.-Ing. Lars Zimmermann vom kommunikationsoptimierer.de postfrisch aus der Praxis. Hierbei geht es speziell um die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG aus der Sicht Vertrieb, Verkauf & Marketing. Kurz: Wie kann die Maschinenrichtlinie nutzenvoll beim Kunden zum „Portemonnaie-Öffnen“ führen? Und zwar so, dass der Kunden hochzufrieden den Mehrwert tatsächlich auch erlebt! Melden Sie sich dazu direkt beim VDMA an.

Bleiben Sie weiterhin neugierig, was es in 2012 sonst noch für Denkimpulse vom kommunikationsoptimierer.de für Maschinenbauer gibt. Es lohnt sich!

Aufgepasst und hingehört. Produktargumente für die Dönerbude auf den Punkt zusammen-gefasst. Los geht`s.

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Lars Zimmermann

Maschinenbau zum Anfassen – iPad ade!?

Beim letzten Coaching in Polen staunte ich nicht schlecht. Da kamen Erinnerungen an meine Verkäuferzeit bei der KSB AG hoch. Pumpen- und Armaturenschnittmodelle für die Planer und Architekten. Soll heißen: Der gute und alte Vorführkoffer hat gerade heute eine große Daseinsberechtigung.  Schließlich glaubt man ja in Zeiten von iPad & Co. an die virtuelle Präsentation über alles. Das dem nicht so ist, konnte ich bei den polnischen Vertriebsingenieuren der GEA aus Opole während des Coaching vor Ort beim Kunden erleben. Vor Ort in einem Fernwärmekraftwerk  in Krakow. Da wurde angefaßt, diskutiert. Emotionen pur! Viele Menschen wollen offensichtlich befummeln und streicheln. Schließlich fragt man sich doch: Rauhe Oberflächen. Wie fühlt sich das an? Wie sieht das aus?

Kurz: Haptik sticht einfach! So einfach und doch zu oft vermisst im technischen Vertrieb. Gut so!

So kann man sagen: Gestern verbrachte ich zwei wunderbare Coachingtage mit meinem Coachee im Raum Zürich/Winterthur. Es spritzten sozusagen die Funken!  Interessant waren die Gespräche mit den Kunden meines Kunden vor Ort aus dem Maschinenbau . Besonders zu den Themen: Frankenaufwertung und deren Auswirkung und das Kopieren von Spezialmaschinen für die Klärschlammbehandlung.  Abkupfern bis zum Marken-Label. Da zeigte sich für mich als Berater wiederum: Entweder man ist Apple, hat den Stall voller Juristen und überzieht die anderen mit Klagewellen, oder man ist schlicht innovativer und schneller.

Die letzte Alternative scheint aber nachhaltiger zu sein. Parallel las ich dann noch in der Schweiz etwas von Warren Buffett und seiner Sicht zu den Superreichen und den sozialen Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft. Interessant, was er seiner Gilde ins Stammbuch schreibt. Das macht einerseits Mut, andererseits kann ich`s nicht so richtig glauben. Dazu meint Roubini heute in einem wunderbaren Artikel:

http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini41/German

…dachte ich mir. Sozusagen mit gutem Beispiel vorangehen. Authentisch sein. Nicht nur von anderen (immer) fordern, sondern auch mal selber in die Strümpfe kommen. Schließlich redet alle Welt – zumindest die, die Fernblick haben – von der Notwendigkeit, Neues zu wagen.

Gesagt, getan. Das Motto: Gesicht zeigen im Maschinenbau. Gerade auf deutschen Autobahnen. Warum eigentlich nicht?

Das Werbeteam HG Druck & Werbung GmbH aus Salzgitter half tatkräftig. Die Fotos machte mein Lieblingsschwager Roger Timmermann von 2d+3d aus Berlin. Ein Künstler mit kreativem Pfiff. Klasse!

Als Kick-off startete die Medienagentur Lightwerk aus Stuttgart und der kommunikationsoptimierer.de  aus Salzgitter am 25. November mit der Dialogreihe „Web-Abend: Effektiv Neukunden im B2B gewinnen“.

Veikko Wünsche, Geschäftsführer und Gastgeber vom Lightwerk aus Stuttgart, führte kompetent durch die Onlinewelt Google & Co. Mit Witz, Substanz und Unterhaltungswert bereicherte  dazu Lars Zimmermann vom kommunikationsoptimierer.de den gelungenen Abend im Maschinenbau. Die Botschaft an alle Teilnehmer: Vertrieb, Verkauf & Marketing, da gib es noch für Maschinenbauer deutliche Optimierungschancen im Markt. Besonders in Verdrängungsmärkten.

Kurze Anmerkung zum Vortragsformat: Sowohl die Resonanz als auch die Dialoge zwischen den Vorträgen zeigen deutlich, das beide Referenten sicherlich nicht das letzte Mal zusammen in der Bütt standen.

Ein kurzfristig durchgeführtes Brainstorming bringt es auf den Punkt: Mission für diesen Abend im Maschinenbau geglückt. Wiederholung ist gewünscht. Top Bewertungen durch die Teilnehmer machen Lust auf mehr in 2011. Kurz: Zugabe!

Das sagten sich sicherlich auch die Auszubildenden der Lichtenauer Mineralquellen. Anlässlich einer Pumpen- und Armaturenschulung der GEA Tuchenhagen konnte ich mir als Coach einen persönlichen Eindruck meiner Coachees machen. Und das war eine sehr gute Informationsbörse. Was haben die Getränkehersteller für Wehwehchen im Alltag?

Hygiene ist offensichtlich von A bis Z das Thema schlechthin. Erstaunlich, dass es gerade im  Armaturen immer noch ungelöste Probleme für die Anwender gibt. Gut, dass dort die Coachees ein offenes Ohr dafür hatten.

GEA Tuchenhagen konnte an diesem Tag wunderbare Tests zeigen, was mit „gezieltem“ Wasserstrahl alles so zu reinigen ist. Ohne großes chemisches Tamtam. Der kommunikationsoptimierer.de bleibt dran!

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Das fragte ich mich die Tage während eines Coaching im Maschinenbau-Vertrieb. In der Mittagspause kamen wir in Mölln an einem sogenannten Schandpfahl vorbei.

Dabei dachte ich an meine Erfahrungen mit dem Telefonterror von 1&1. Völlig abgenervt machte ich meinem Ärger bei XING Luft. Erstaunlich, wer sich alles dazu meldete – mit gleichen oder zumindest ähnlichen Erfahrungen.

Offensichtlich ist man da bei 1&1 dem Shareholder Value Wahn verfallen. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich geäußerte habe, zur Telekom zurückgegangen zu sein. Und das ich absolut zufrieden bin. Das scheint 1&1 noch mehr anzustacheln, nun wie nach der Eieruhr zu nerven. Mit meinem Blackberry werde ich nun wohl auch umziehen, denn wer will schon mit einem Anbieter und solchen Machenschaften zu tun haben. Da wirkt Herr Davis von 1&1 echt schräg. Selbst das Anmailen über XING an den Vorstand (!) brachte null Reaktion. Da heißt es dann einfach: Tschüss!

Anläßlich einer Zukunftsklärung staunte der kommunikationsoptimierer.de über die Energie der Mannschaft nicht schlecht: Premiummarke im Maschinenbau. Einerseits wartet noch viel Arbeit, andererseits ist man im Markenaufbau schon deutlich weiter als manch einer, der blumig über Marke redet. Hier ist alles schon sehr authentisch. Gratualition hierzu, auch wenn noch viel Arbeit wartet. Mit dieser klasse Mannschaft: No problem! Und wenn, wird`s ruckzuck einfach aus dem Weg geräumt. So agieren globale Sieger! Toll, dass der kommunikationsoptimierer.de hierbei Flagge zeigen darf.

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