Archiv für das Tag 'Markenpflege'

Seit 2006 baue ich mir als kommunikationsoptimierer.de ein Netzwerk auf der Businessplattform XING auf, welches mir eine richtige Herzensangelegenheit wurde. Es ist mir im Laufe der Jahre sprichwörtlich ans Herz gewachsen. Die Zielgruppe dabei sind Menschen, die aus dem Maschinenbau kommen und Interesse an Vertrieb und Marketing haben. Oder jene, die im Wege von Benchmarking vom Exportweltmeister in ihrer Branchen ebenso profitieren wollen.

Insbesondere durch das intensive Coaching direkt beim Kunden vor Ort, kenne ich die kleinen sowie großen Geheimnisse dieses Exporterfolges.

Der Schlüssel dazu liegt – auf den Punkt gebracht – in der praktizierten Kundennähe. Ich biete daher den Impulsvortrag “exzellente Kundennähe” an, der dazu bewegt,  sich mit der eigenen Kundennähe und deren weitere Forcierung auseinanderzusetzen. Indianer Jones steht dafür Pate!

Vielleicht kennen Sie die eine oder andere Person in Ihrem Umfeld, die Interesse hätte, meinen Impulsvortrag zu nutzen? Die einfach mal den Indi machen möchte? Natürlich Sie, lieber Leser, gerne auch selbst. Praktizieren Sie Kundennähe ohne Peitsche! Und das Gute dabei: Beim zugehörigen Format sind keine Grenzen gesetzt: Ob Arbeitskreis, Verbandstagung, Vertriebstagung, Strategieworkshop. Dieser Impulsvortrag bewegt und bewirkt! Frischer Wind eben.

Kurzum: Ich frage Sie nach Ihrer persönlichen Empfehlung. Warum? Weil ich das Gefühl habe, dass die Zeit reif für einen dicken Dankeschön-Nutzen Ihrerseits ist. Konkret heißt das: Für eine Empfehlung meiner Leistungen gibt es zwei Bonbon-Alternativen.

Entweder Sie profitieren in Form einer anteiligen Provision zum vereinbarten Honorar, dass für einen entstandenen Impulsvortrag mit Ihrem empfohlenen Auftraggeber vereinbart ist. Oder Sie wollten immer schon mal etwas Gutes für ein soziales Projekt tun. Machen Sie es – mit mir gemeinsam. Auch darüber können wir reden.

Wenn auch Sie Interesse haben, mit dem Benchmark Maschinenbau zu gewinnen, kontakten Sie mich einfach.

Damit Sie aber nicht die Katze im Sack kaufen, bzw. empfehlen, erhalten Sie über folgende Referenzen ein nachhaltiges Stück Sicherheit :

1. Referenz            2. Referenz            3. Referenz            4. Referenz

Zum Abschluss habe ich für Sie noch eine kleine Sprachnachricht parat. Klicken Sie einfach auf den Link, und schon geht`s los…http://i-talk24.net/rz6ilua0n9j7gw

 

Im Juli schrieb ich von den Aufnahmen zum neuen Interview, das ich Anfang Juli in Stuttgart bei der Internetagentur Lightwerk führte. Näheres dazu in diesem Blog als Beitrag  im Juli.

Lange Rede, kurzer Sinn. Volia! Hier das Ergebnis. Weitere Details folgen dazu im neuen Newsletter. Er kommt im September raus.

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Um 23 Uhr kam ich gestern endlich zu Hause an. Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende zu. Tagsüber passierte in Stuttgart für mich etwas Besonders:  Als kommunikationsoptimierer.de interviewte ich Herrn Veikko Wünsche. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Lightwerk GmbH. Sie ist eine Internet-Agentur und hat sich seit Anfang der 90ziger Jahre besonders auch mit dem Maschinenbau und der dazugehörigen Online-Welt befasst.

Nun war es als neugieriger Fragensteller für mich als Berater eine besondere Herausforderung, mit exzellenten Fragen Herrn Wünsche das eine oder andere Online-Geheimnis zu entlocken. Eine Steilvorlage war für mich persönlich das neue Buch von Gero von Boehm. Sicherlich ein Leuchtturm für besonders empathische Fragestellungen. Sozusagen für mich der Benchmark. Drehbuch geschrieben, Puder drauf und schon ging`s los.

Ich bin sehr gespannt, was der Regisseur aus diesen Aufnahmen zaubert. Eines kann ich aber schon vorweg sagen: Auch wenn es anstrengend war; es hat Spaß gemacht. Das hoffe ich auch für die kommenden zuschauenden Maschinenbauern, für die dieser Film extra gemacht wird. Das Fazit vorweg: Es gibt gerade für mittelständische Maschinenbauer enormes Abhebungspotenzial, das unbedingt genutzt werden muss, um auch die nächsten Jahre die Nase vorn zu haben. Denn viele Kunden weltweit kaufen hier, nicht weil wir so sympathisch sind, sondern weil sie schlicht sozusagen müssen.  

Spätestens dann, wenn sie nicht mehr „müssen“, werden wir die BRICs und Next Eleven deutlich im Nacken spüren. Ganz sicher. Also: Hintern hoch und jetzt schon das Internet erforschen!

Da war wieder mal so eine Sternstunde im Coaching. Anlässlich eines Coaching vor Ort mit einem Vertriebsmitarbeiter besuchten wir „nebenbei“ noch kurz die schweizerische Mölkerei Züger. Das machte mich neugierig. Und was kam zum Vorschein: Eine Erfolgsgeschichte eines Regelbrechers in einem bisher fest organisierten Milchmarktes in der Schweiz. EKS lässt grüßen. Nische ist Programm. Mehr dazu unter www.frischkaese.ch.

Es bestätigt sich mal wieder aufs Neue: Querdenken, Mut haben, Regeln brechen kann auch von Kunden belohnt werden. Durchaus ein Benchmark für den Maschinenbau, wie ich meine.

So kann man sagen: Gestern verbrachte ich zwei wunderbare Coachingtage mit meinem Coachee im Raum Zürich/Winterthur. Es spritzten sozusagen die Funken!  Interessant waren die Gespräche mit den Kunden meines Kunden vor Ort aus dem Maschinenbau . Besonders zu den Themen: Frankenaufwertung und deren Auswirkung und das Kopieren von Spezialmaschinen für die Klärschlammbehandlung.  Abkupfern bis zum Marken-Label. Da zeigte sich für mich als Berater wiederum: Entweder man ist Apple, hat den Stall voller Juristen und überzieht die anderen mit Klagewellen, oder man ist schlicht innovativer und schneller.

Die letzte Alternative scheint aber nachhaltiger zu sein. Parallel las ich dann noch in der Schweiz etwas von Warren Buffett und seiner Sicht zu den Superreichen und den sozialen Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft. Interessant, was er seiner Gilde ins Stammbuch schreibt. Das macht einerseits Mut, andererseits kann ich`s nicht so richtig glauben. Dazu meint Roubini heute in einem wunderbaren Artikel:

http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini41/German

Anlässlich der GIFA 2011 in Düsseldorf zeigte ich als kommunikationsoptimierer.de auf dem Messestand meines Klienten, ein Sondermaschinenbauer aus dem Münsterland, Flagge vor Ort.

Randbemerkung: Die Be- und Entlüftung der Messehallen sind eine einzige Katastrophe. Ich fordere dazu auf, dass die Planer und Veranstalter selber mal versuchen, bei solchen Bedingungen Höchstleistung in ihrer Arbeit zu erreichen.  Am Dienstag unmöglich:
Raumtemperatur jenseits der 33 °C ! Wie will man da konzentriert arbeiten? Man hofft, dass das Deo nicht versagt.

Zurück zum Thema: Es fasziniert immer wieder, welche Ressourcen für protzige Messestände aufgebracht werden und wie mau dann die Fitness „Kundendialog“ ist. Der Standard im Messeeinheitsgrau „Kann ich Ihnen helfen?“ ist daneben das möglichst gar nicht Ansprechen von Kunden. Es scheint so, dass einige Messestandsteher Angst vor Dialogen haben. Besser noch: Man liest gelangweilt lieber Zeitung. Man fasst sich an den Kopf und fragt sich, warum kommen diese Menschen dann überhaupt zur Messe, die dazu nur alle 4 Jahre sattfindet? Was soll das dann?

Positives gibt es auch zu berichten: Einige Vertriebler stellen durchaus sinnvolle Fragen. Ja, man höre und staune. Dort kommt es dann meist, wie sollte es auch anders sein, zu interessanten Dialogen mit Tiefgang. Fast wie eine Informationsbörse, aus der neue Ideen zu Kundenlösungen ersichtlich sind. Auch das habe ich als Coach dann mit meinem Coachee erlebt. Besonders leid tat mir ein Hochschulabsolvent eines Sondermaschinenbauers, der seit einem halben Jahr als Projektingenieur tätig ist. Da hat der Vorgesetzte offensichtlich noch nicht erkannt, dass kommunikative Grundlagen für Messeauftritte einfach zu Profis dazu gehören.  Was wir dort durch unsere Fragen an jenen an Unternehmensinterna erfuhren, ließ uns einerseits erfreuen und andererseits irgendwann stoppen, weil wir unsere ethischen Grundlagen einfach am Ende sahen.

Man fragt sich, was passiert im deutschen Maschinenbau mit jungen Menschen, die die Grundlagen von Gesprächsführung einfach nicht vermittelt bekommen? Dieser Kandidat war so Ende 20. Was kommuniziert er, wenn die nächste GIFA kommt und keiner ihn bis dahin auf das richtige Gleis setzt? Wird er weiter aus dem Nähkästchen plaudern?

Schräg gegenüber meines Klienten protzte ZPF fondry4 herum. Vielleicht sollte man dem Messebauer mal sagen, dass eine Botschaft „Was macht dieser Laden?“ ganz sinnvoll gewesen wäre. Versucht man dann nach der Messe herauszufinden, wer sich hinter diesem Namen ZPF group verbirgt, bleibt man ratlos zurück. Irgendwie sehr merkwürdige Internetseiten, die zum Protzauftritt (CI etc.) in keiner Weise passen. Im Gegenteil: Sie lassen mich verwirrt zurück. Auf meine Frage am Messestand, wem der Laden gehört, entgegnete man mir: „Banken!“. Noch Fragen, Kienzle?

Lars Zimmermann

Liebherr Bagger mit Design – geht doch!

Anlässlich eines Coaching mit meinem Coachee besuchten wir den Kunden Liebherr im Stammwerk Kirchdorf/Iller.

Einfach klasse, was ich da zu sehen bekam. Besonders interessant war für mich als Maschinenbauer, welchen Aufwand Liebherr für sein Design betreibt.

Das kleinste Detail bleibt hier nicht dem Zufall überlassen. Im Gegenteil: Der Großbagger Liebherr LH 120 kommt mächtig über sein Design rüber. Da sagt bitte noch einer: „Technik muss funktionieren und nicht schön aussehen!“.

Diesen Satz hörte ich nämlich vor ca. 15 Jahren in meiner Vertriebstätigkeit in der Pumpenindustrie. Liebherr führt hier wunderbar vor, das so ein Kommentar völliger Quatsch ist. Kurz: Kunden kaufen mit Augen auf!

Dieser Tag war als Coach wieder mal sehr lehrreich. Danke Liebherr.

Voller Elan und Freude fuhr ich am Freitag nach Hamburg, um am Event Marketing on Stage „Emotionale Kundenbindung im B2B – Mythos oder Erfolgskonzept?” teilzunehmen.

Kurz zusammengefasst: Prof. Gey ist eine Reise wert – Tiefgang und Entertainment pur. Hilti war auch ein Bringer und der Abschluss mit dem Still-Musical sollte man gesehen haben. Alle anderen Beiträge waren eine absolute Enttäuschung von A bis Z. Wirklich nichts, was dem Titel und der Erwartung entsprach. Doch was lerne ich als kommunikationsoptimierer.de daraus? Vielleicht eines: Selbst große Brands müssen authentisch immer wieder aufs Neue mit Leben gefüllt werden. Da zeigten sich bei einigen Auftritten doch erhebliche Diskrepanzen im Ausfüllen großer Schuhgrößen.

Ich bin mir sicher: Wenn ich als kommunikationsoptimierer.de eine dermaßen schlechte Performance ohne weltweit bekannte Brands ablegen würde, würde mit Recht das Publikum singen: „Du kannst nach Hause gehen, Du kannst nach Hause gehen…!“

Andererseits macht es auch Mut zu wissen, dass der kommunikationsoptimierer.de mit seiner Art und Authentizität von Vorträgen immer eine Bereicherung für B2B-Vertriebsthemen ist.  Allerdings auch dort speziell für Menschen, denen Tamtam weniger wichtig ist als vielmehr Tiefgang und Praxisrelevanz – natürlich auch mit einem unterhaltsamen Schuss Entertainment. Und da steht ja in 2011 einiges wieder an.

Gerade kam ich beim Klienten in Rheinböllen an, als ich einen Briefumschlag von der Firma Siemens sah. Aber nicht so einen von McPaper Muster 0815.  Ich dachte mir: Bingo! Auch im scheinbar Banalem haben sie verstanden, dass es um ganzheitliche Kommunikation zu den Kunden geht. Die letzten Wochen berichtete ich immer wieder über das neue emotionale Kommunikations-Konzept der Siemens AG. Kurz: Einfach Weltklasse!

In dieser Woche ging es mal wieder sehr turbulent zur Sache. Schließlich tut sich wieder was im Maschinen- und Anlagenbau. Kurz: Made in Germany ist wieder in. Die Exporte stiegen im März so stark wie zuletzt 1992. Da ist es sehr nahe liegend, einfach mal auf “verrückte” Details zu achten. Besonders natürlich immer wieder auch die Verbindung zum kommunikationsoptimierer.de und seinen Aktivitäten im Marketing und Vertrieb zu suchen. Gott sei Dank ist das mit dem Blackberry eine wunderbare Geschichte, Dinge kurz und schnell mal als Schnappschuss festzuhalten.

Die Sache mit dem gesellschaftlichen Schwachsinn! Ist das wirklich innovativ?

Man fragt sich: Ist das innovative Ingenieurskunst, die uns wirklich weiterbringt? Es erinnert irgendwie an die Zeit der Dinos.

Markenpflege endet auf den Grabbeltisch!

Ob das so von Hilfinger gemeint war?

Zum Ausklang der halben Woche: Branding in “Perfektion”!

Auf der Rücktour am Mittwoch gab`s noch diesen Schnappschuss. Schmerzfreier Wahnsinn!

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