Archiv für das Tag 'Markenaufbau'

„Bei uns hat die Dienstleistung denselben Stellenwert wie die Maschine!“ Dieser Satz lässt aufhorchen. Doch wie sieht die Praxis aus? Warum erleben Kunden Servicequalität einerseits werbeaufwendig angepriesen und andererseits unterirdisch ausgeführt? Übrigens: Wussten Sie es schon? Laut VDMA macht genau 18,7 % der Service im Schnitt am Gesamtumsatz aller deutscher Maschinen- und Anlagenbauer aus.

Laut Empfehlungen von Service-Experten sollte der Umsatzanteil  mehr als 30 % erreichen. Naja, mit den Experten ist das ja seit spätestens seit der Finanzkrise so eine Sache. Aber: Das klingt verlockend mit 30 %, nicht wahr? Schließlich wissen Controller die Margenstärke des Servicegeschäftes zu schätzen. Aber wie geht das Pushen von Vertriebsaktivitäten für Serviceleistungen möglichst gleich in die richtige Richtung? Wo sitzt der mächtige Bewegungshebel verborgen? Wo lauert im Service die nächste Cash Cow? Mehr dazu in Kürze auf der Plattform ServiceOase und Leitbetrieb Deutschland – die Marke für Servicequalität.

Seit 2006 baue ich mir als kommunikationsoptimierer.de ein Netzwerk auf der Businessplattform XING auf, welches mir eine richtige Herzensangelegenheit wurde. Es ist mir im Laufe der Jahre sprichwörtlich ans Herz gewachsen. Die Zielgruppe dabei sind Menschen, die aus dem Maschinenbau kommen und Interesse an Vertrieb und Marketing haben. Oder jene, die im Wege von Benchmarking vom Exportweltmeister in ihrer Branchen ebenso profitieren wollen.

Insbesondere durch das intensive Coaching direkt beim Kunden vor Ort, kenne ich die kleinen sowie großen Geheimnisse dieses Exporterfolges.

Der Schlüssel dazu liegt – auf den Punkt gebracht – in der praktizierten Kundennähe. Ich biete daher den Impulsvortrag “exzellente Kundennähe” an, der dazu bewegt,  sich mit der eigenen Kundennähe und deren weitere Forcierung auseinanderzusetzen. Indianer Jones steht dafür Pate!

Vielleicht kennen Sie die eine oder andere Person in Ihrem Umfeld, die Interesse hätte, meinen Impulsvortrag zu nutzen? Die einfach mal den Indi machen möchte? Natürlich Sie, lieber Leser, gerne auch selbst. Praktizieren Sie Kundennähe ohne Peitsche! Und das Gute dabei: Beim zugehörigen Format sind keine Grenzen gesetzt: Ob Arbeitskreis, Verbandstagung, Vertriebstagung, Strategieworkshop. Dieser Impulsvortrag bewegt und bewirkt! Frischer Wind eben.

Kurzum: Ich frage Sie nach Ihrer persönlichen Empfehlung. Warum? Weil ich das Gefühl habe, dass die Zeit reif für einen dicken Dankeschön-Nutzen Ihrerseits ist. Konkret heißt das: Für eine Empfehlung meiner Leistungen gibt es zwei Bonbon-Alternativen.

Entweder Sie profitieren in Form einer anteiligen Provision zum vereinbarten Honorar, dass für einen entstandenen Impulsvortrag mit Ihrem empfohlenen Auftraggeber vereinbart ist. Oder Sie wollten immer schon mal etwas Gutes für ein soziales Projekt tun. Machen Sie es – mit mir gemeinsam. Auch darüber können wir reden.

Wenn auch Sie Interesse haben, mit dem Benchmark Maschinenbau zu gewinnen, kontakten Sie mich einfach.

Damit Sie aber nicht die Katze im Sack kaufen, bzw. empfehlen, erhalten Sie über folgende Referenzen ein nachhaltiges Stück Sicherheit :

1. Referenz            2. Referenz            3. Referenz            4. Referenz

Zum Abschluss habe ich für Sie noch eine kleine Sprachnachricht parat. Klicken Sie einfach auf den Link, und schon geht`s los…http://i-talk24.net/rz6ilua0n9j7gw

 

Im Juli schrieb ich von den Aufnahmen zum neuen Interview, das ich Anfang Juli in Stuttgart bei der Internetagentur Lightwerk führte. Näheres dazu in diesem Blog als Beitrag  im Juli.

Lange Rede, kurzer Sinn. Volia! Hier das Ergebnis. Weitere Details folgen dazu im neuen Newsletter. Er kommt im September raus.

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Um 23 Uhr kam ich gestern endlich zu Hause an. Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende zu. Tagsüber passierte in Stuttgart für mich etwas Besonders:  Als kommunikationsoptimierer.de interviewte ich Herrn Veikko Wünsche. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Lightwerk GmbH. Sie ist eine Internet-Agentur und hat sich seit Anfang der 90ziger Jahre besonders auch mit dem Maschinenbau und der dazugehörigen Online-Welt befasst.

Nun war es als neugieriger Fragensteller für mich als Berater eine besondere Herausforderung, mit exzellenten Fragen Herrn Wünsche das eine oder andere Online-Geheimnis zu entlocken. Eine Steilvorlage war für mich persönlich das neue Buch von Gero von Boehm. Sicherlich ein Leuchtturm für besonders empathische Fragestellungen. Sozusagen für mich der Benchmark. Drehbuch geschrieben, Puder drauf und schon ging`s los.

Ich bin sehr gespannt, was der Regisseur aus diesen Aufnahmen zaubert. Eines kann ich aber schon vorweg sagen: Auch wenn es anstrengend war; es hat Spaß gemacht. Das hoffe ich auch für die kommenden zuschauenden Maschinenbauern, für die dieser Film extra gemacht wird. Das Fazit vorweg: Es gibt gerade für mittelständische Maschinenbauer enormes Abhebungspotenzial, das unbedingt genutzt werden muss, um auch die nächsten Jahre die Nase vorn zu haben. Denn viele Kunden weltweit kaufen hier, nicht weil wir so sympathisch sind, sondern weil sie schlicht sozusagen müssen.  

Spätestens dann, wenn sie nicht mehr „müssen“, werden wir die BRICs und Next Eleven deutlich im Nacken spüren. Ganz sicher. Also: Hintern hoch und jetzt schon das Internet erforschen!

Da war wieder mal so eine Sternstunde im Coaching. Anlässlich eines Coaching vor Ort mit einem Vertriebsmitarbeiter besuchten wir „nebenbei“ noch kurz die schweizerische Mölkerei Züger. Das machte mich neugierig. Und was kam zum Vorschein: Eine Erfolgsgeschichte eines Regelbrechers in einem bisher fest organisierten Milchmarktes in der Schweiz. EKS lässt grüßen. Nische ist Programm. Mehr dazu unter www.frischkaese.ch.

Es bestätigt sich mal wieder aufs Neue: Querdenken, Mut haben, Regeln brechen kann auch von Kunden belohnt werden. Durchaus ein Benchmark für den Maschinenbau, wie ich meine.

So kann man sagen: Gestern verbrachte ich zwei wunderbare Coachingtage mit meinem Coachee im Raum Zürich/Winterthur. Es spritzten sozusagen die Funken!  Interessant waren die Gespräche mit den Kunden meines Kunden vor Ort aus dem Maschinenbau . Besonders zu den Themen: Frankenaufwertung und deren Auswirkung und das Kopieren von Spezialmaschinen für die Klärschlammbehandlung.  Abkupfern bis zum Marken-Label. Da zeigte sich für mich als Berater wiederum: Entweder man ist Apple, hat den Stall voller Juristen und überzieht die anderen mit Klagewellen, oder man ist schlicht innovativer und schneller.

Die letzte Alternative scheint aber nachhaltiger zu sein. Parallel las ich dann noch in der Schweiz etwas von Warren Buffett und seiner Sicht zu den Superreichen und den sozialen Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft. Interessant, was er seiner Gilde ins Stammbuch schreibt. Das macht einerseits Mut, andererseits kann ich`s nicht so richtig glauben. Dazu meint Roubini heute in einem wunderbaren Artikel:

http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini41/German

Was fällt Ihnen bei dem Foto auf? Was meinen Sie dazu? Stichworte: USP, Emotionen, Wert, Markenaufbau etc.? Was ist im Maschinenbau so schwer daran? Was meinen Sie?

Anlässlich der GIFA 2011 in Düsseldorf zeigte ich als kommunikationsoptimierer.de auf dem Messestand meines Klienten, ein Sondermaschinenbauer aus dem Münsterland, Flagge vor Ort.

Randbemerkung: Die Be- und Entlüftung der Messehallen sind eine einzige Katastrophe. Ich fordere dazu auf, dass die Planer und Veranstalter selber mal versuchen, bei solchen Bedingungen Höchstleistung in ihrer Arbeit zu erreichen.  Am Dienstag unmöglich:
Raumtemperatur jenseits der 33 °C ! Wie will man da konzentriert arbeiten? Man hofft, dass das Deo nicht versagt.

Zurück zum Thema: Es fasziniert immer wieder, welche Ressourcen für protzige Messestände aufgebracht werden und wie mau dann die Fitness „Kundendialog“ ist. Der Standard im Messeeinheitsgrau „Kann ich Ihnen helfen?“ ist daneben das möglichst gar nicht Ansprechen von Kunden. Es scheint so, dass einige Messestandsteher Angst vor Dialogen haben. Besser noch: Man liest gelangweilt lieber Zeitung. Man fasst sich an den Kopf und fragt sich, warum kommen diese Menschen dann überhaupt zur Messe, die dazu nur alle 4 Jahre sattfindet? Was soll das dann?

Positives gibt es auch zu berichten: Einige Vertriebler stellen durchaus sinnvolle Fragen. Ja, man höre und staune. Dort kommt es dann meist, wie sollte es auch anders sein, zu interessanten Dialogen mit Tiefgang. Fast wie eine Informationsbörse, aus der neue Ideen zu Kundenlösungen ersichtlich sind. Auch das habe ich als Coach dann mit meinem Coachee erlebt. Besonders leid tat mir ein Hochschulabsolvent eines Sondermaschinenbauers, der seit einem halben Jahr als Projektingenieur tätig ist. Da hat der Vorgesetzte offensichtlich noch nicht erkannt, dass kommunikative Grundlagen für Messeauftritte einfach zu Profis dazu gehören.  Was wir dort durch unsere Fragen an jenen an Unternehmensinterna erfuhren, ließ uns einerseits erfreuen und andererseits irgendwann stoppen, weil wir unsere ethischen Grundlagen einfach am Ende sahen.

Man fragt sich, was passiert im deutschen Maschinenbau mit jungen Menschen, die die Grundlagen von Gesprächsführung einfach nicht vermittelt bekommen? Dieser Kandidat war so Ende 20. Was kommuniziert er, wenn die nächste GIFA kommt und keiner ihn bis dahin auf das richtige Gleis setzt? Wird er weiter aus dem Nähkästchen plaudern?

Schräg gegenüber meines Klienten protzte ZPF fondry4 herum. Vielleicht sollte man dem Messebauer mal sagen, dass eine Botschaft „Was macht dieser Laden?“ ganz sinnvoll gewesen wäre. Versucht man dann nach der Messe herauszufinden, wer sich hinter diesem Namen ZPF group verbirgt, bleibt man ratlos zurück. Irgendwie sehr merkwürdige Internetseiten, die zum Protzauftritt (CI etc.) in keiner Weise passen. Im Gegenteil: Sie lassen mich verwirrt zurück. Auf meine Frage am Messestand, wem der Laden gehört, entgegnete man mir: „Banken!“. Noch Fragen, Kienzle?

Lars Zimmermann

Mit Coachee bei RWTH: Wirklich exzellent!

Die RWTH hat nunmehr ihre Spitzenposition in der deutschen Wissenschaftslandschaft bestätigt erhalten. Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder wurde ihr Antrag in der so genannten dritten Linie für das Zukunftskonzept einer integrierten interdisziplinären Technischen Universität „RWTH 2020: Meeting Global Challenges“ von Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) und Wissenschaftsrat (WR) bewilligt.

Davon konnte ich mir als kommunikationsoptimierer.de mit meinem Coachee für Labortechnik ein Bild machen. Interessant, was es dort zu sehen und hören gab. Auch für mich als Coach mit Sicherheit eine Bereicherung mit Nachwirkung. Schließlich naht mein Gastauftritt an der Ruhr-Universität Bochum am 4.7.11.

Als Kick-off startete die Medienagentur Lightwerk aus Stuttgart und der kommunikationsoptimierer.de  aus Salzgitter am 25. November mit der Dialogreihe „Web-Abend: Effektiv Neukunden im B2B gewinnen“.

Veikko Wünsche, Geschäftsführer und Gastgeber vom Lightwerk aus Stuttgart, führte kompetent durch die Onlinewelt Google & Co. Mit Witz, Substanz und Unterhaltungswert bereicherte  dazu Lars Zimmermann vom kommunikationsoptimierer.de den gelungenen Abend im Maschinenbau. Die Botschaft an alle Teilnehmer: Vertrieb, Verkauf & Marketing, da gib es noch für Maschinenbauer deutliche Optimierungschancen im Markt. Besonders in Verdrängungsmärkten.

Kurze Anmerkung zum Vortragsformat: Sowohl die Resonanz als auch die Dialoge zwischen den Vorträgen zeigen deutlich, das beide Referenten sicherlich nicht das letzte Mal zusammen in der Bütt standen.

Ein kurzfristig durchgeführtes Brainstorming bringt es auf den Punkt: Mission für diesen Abend im Maschinenbau geglückt. Wiederholung ist gewünscht. Top Bewertungen durch die Teilnehmer machen Lust auf mehr in 2011. Kurz: Zugabe!

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