140 Kilo in die Waagschale geschmissen. Da kam ganz schön Bewegung in den Saal!
Am Montag dieser Woche lud mich das Handelsblatt zum Handelsblatt-Dinner ein. Zusammen mit einem Gast besuchte ich diese Veranstaltung in Hamburg – mit großer Spannung. Ich musste feststellen: Donnerwetter. Dieser Mann ist echt schlagfertig. Genannt auch Peter Altmaier, der neue Bundesumweltminister. Zugegeben, ich hatte sein „in die Bresche schlagen für Wulff“ bei Jauch & Co. nicht so ganz verstanden, aber ich muss wirklich sagen: ein echter Entertainer. Er steckt im Thema. Das merkt man sofort. Kein Dampfplauderer. Auf jeden Fall auch kein Röttgen, der im Wahlkampf NRW einen 6jährigen auf der Bühne siezte. Das wissen wir ja nun alle dank Herrn Jörges vom Stern und der ARD. Imponiert hat mir auch Herr Steingart als Fragensteller. Großes Kino an diesem Abend. Keine Frage.

Das Thema am Abend: Die Energiewende. Natürlich interessierte das meinen Gast und mich besonders. Schließlich kommen wir aus demselben Stall: Branche Maschinenbau. Kurios auch, dass die Grüne Finanzministerin aus Kiel, Frau Heinhold, offensichtlich ein Herz und eine Seele mit dem CDU-Mann ist. Für Maschinenbauer war dieser Abend recht informativ. Man konnte mal über den Tellerrand schauen und im Gesamtkomplex stöbern. Fazit: Die Energiewende wird dem Land guttun, bei allen Steinen, die noch im Wege liegen!
Schön, dass der kommunikationsoptimierer.de mit Inspiration an den TECHdays bei Mager & Wedemeyer Werkzeugmaschinen in Bremen mitwirken darf.
Interessant wird dabei sicherlich der Auftritt von Oswald Metzger. Ich bin gespannt, was er zum Thema “Werte schaffen, Zukunft sichern” für Input geben wird. Hoffentlich befeuert er mit seiner Expertise dieses interessante Kundenevent. Denke ich an seine Auftritte im Deutschen Bundestag als haushaltspolitischer Sprecher der Grünen, dann erwarte ich eine absolute Bereicherung. Ein Highlight. Spannung pur. Interessant wird auch die Reaktion der Teilnehmer sein. Führt es zu einem Ausbau der Kundenbindung?


Die Woche hatte ich als Coach die Chance, bei einem Klienten aus dem Maschinenbau für die nächste Woche interessante Details mitzuerleben. Der besagte Luftkühler wird in Belgien in einer Gasverdichterstation seinen Dienst versehen. Interessant für mich als Coach war die Frage: Was steckt Spezielles darin und wie kann man im Vertrieb draußen am Kunden dafür Sensibilität schaffen? Das brachte mich auf gute Ideen für den Klienten aus dem Maschinenbau. Für die nächste Woche konnte ich somit guten Input mit nach Hause nehmen, um am Drehbuch nochmals zu feilen.

Separat hatte ich gestern das Vergnügen, von Coachees live zu erleben, dass 3M seine Mission „Lösung von ungelösten Problemen“ mit Leidenschaft immer wieder im Markt praktiziert. Post-it zum Moderieren. Wunderbar. Zugabe!
Das Experiment war gelungen. Punktlandung sozusagen. Was wurde geschwitzt und für Schweiß im Vorwege produziert. Den Mut der GEA Maschinenkühltechnik kann man nur beglückwünschen. Weg mit dem Einheitsbrei Frontalunterricht bei Kundenveranstaltungen.

ZDF, ARD und Blahblahblah war gestern! Heute wollen Kunden offensichtlich näher ran an die Kernthemen, die Ihnen in den Maschinen und Anlagen unter den Nägel brennen.
Gesagt, getan. Der Coach kommunikationsoptimierer.de trainierte nun seit ca. 1 ½ Jahren auf diesen Tag mit seinem Coachee hin. Der Coach moderierte, dass es für den Coach eine wahre Freude war, dabei zu sein. Große Klasse! Und was die Gäste der GEA da aus dem Luftzerlegerbereich sahen und hörten, das elektrisierte offensichtlich. Fazit: Die Teilnehmer machen Mut, dieses neue Format im Ablauf einer Kundenveranstaltung auszubauen. Weitere Nachfrage ist angekündigt. Was will man als Maschinenbauer mehr?
Danke nochmals an die Teilnehmer von Linde, Air Liquide und Messer!
Das sagten sich sicherlich auch die Auszubildenden der Lichtenauer Mineralquellen. Anlässlich einer Pumpen- und Armaturenschulung der GEA Tuchenhagen konnte ich mir als Coach einen persönlichen Eindruck meiner Coachees machen. Und das war eine sehr gute Informationsbörse. Was haben die Getränkehersteller für Wehwehchen im Alltag?


Hygiene ist offensichtlich von A bis Z das Thema schlechthin. Erstaunlich, dass es gerade im Armaturen immer noch ungelöste Probleme für die Anwender gibt. Gut, dass dort die Coachees ein offenes Ohr dafür hatten.


GEA Tuchenhagen konnte an diesem Tag wunderbare Tests zeigen, was mit „gezieltem“ Wasserstrahl alles so zu reinigen ist. Ohne großes chemisches Tamtam. Der kommunikationsoptimierer.de bleibt dran!
Am 23. Juni trat das Ensemble „Lichtblick! Im B2B-Vertrieb“ bei ARKU Maschinenbau in Baden-Baden auf. Interessant waren die Motive und Erwartungen der teilnehmenden Maschinenbauer. Kurz: Wie komme ich aus dem Preisvergleich raus, gewinne neue Kunden und sichere dazu noch meinen Bestand ab?
Antworten und Tipps gab es von den Referenten, die kompetent und praxisnah aus ihren Unternehmen berichteten. Kurz: Ein informativer und toller Tag!



Mario Kohle, einer der Geschäftsführer von www.kaeuferportal.de spricht über seine Erfahrungen mit Unternehmensmarketing und PR:
Ich halte das Performance Marketing für Start-ups für geeignet. Darunter versteht man das Austesten vieler verschiedener Marketingkanäle um den optimalen Weg für sein eigenes Unternehmen zu finden. Dafür sollte das komplette Marketingbudget vorerst in gleich große Teile portioniert und auf unterschiedliche Bereiche verteilt werden. In jede Maßnahme fließt Kapital, das neue Kunden bringen soll. Ziel des Performance Marketing ist die Neukundengewinnung und die Kundenbindung.
Anhand eines Key Performance Indicators (z.B. wie viele Kunden werden durch welchen Kanal gewonnen) kann man anschließend feststellen, welcher der getesteten Marketingkanäle der geeignetste ist. Anschließend ist es dadurch möglich sein Budget in die effizienteste Maßnahmen zu investieren.
Vor allem jungen Unternehmen, die sich noch in den Kinderschuhen befinden, bietet der Ansatz des Performance Marketing die Möglichkeit hohe Kosten zu vermeiden. Schon vor der Gründung muss man sich darüber im Klaren sein, wo die eigene Zielgruppe liegt und wie man diese erreichen kann. Oftmals begehen Start-ups den Fehler, die eigene Vermarktung über die falschen Wege anzugehen. Eine Fernsehwerbung wäre für Käuferportal beispielsweise weniger effektiv, da es sich bei unseren Kunden eher um eine rationale Kaufentscheidung handelt. Also um eine Anschaffung die längerfristig geplant und nicht spontan auf Grund einer Werbung entschieden wird. Dabei ist das Timing ausschlaggebend: Unsere Kunden kommen dann auf unsere Seite, wenn sie ein konkretes Kaufinteresse verfolgen uns nicht wenn sie sich abends, nach der Arbeit ihre Lieblingssendung ansehen. Deshalb haben wir von Käuferportal uns für eine Mischung aus PR und Google Adwords (Suchmaschinenmarketing) entschieden. Das eignet sich für uns vor allem, weil Mittelständler ihre Produktsuche meist mit der Suche über Suchmaschinen beginnen.
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