Da staunte ich als Berater nicht schlecht. Das in harter Arbeit entwickelte Unternehmenshaus 2020 plakativ an die Wand gebracht. Gleich gegenüber der Geschichte des Unternehmens.

Erstaunlich, aber andererseits auch wider nicht. Es sind mal gerade zwei Jahrzehnte. Aber die Dynamik, die Vibration ist überall zu spüren. Klasse, wie man dort mit Zukunftsideen und den dazugehörigen Werten und der Mission umgeht. Da können viele was lernen!
Das Experiment war gelungen. Punktlandung sozusagen. Was wurde geschwitzt und für Schweiß im Vorwege produziert. Den Mut der GEA Maschinenkühltechnik kann man nur beglückwünschen. Weg mit dem Einheitsbrei Frontalunterricht bei Kundenveranstaltungen.

ZDF, ARD und Blahblahblah war gestern! Heute wollen Kunden offensichtlich näher ran an die Kernthemen, die Ihnen in den Maschinen und Anlagen unter den Nägel brennen.
Gesagt, getan. Der Coach kommunikationsoptimierer.de trainierte nun seit ca. 1 ½ Jahren auf diesen Tag mit seinem Coachee hin. Der Coach moderierte, dass es für den Coach eine wahre Freude war, dabei zu sein. Große Klasse! Und was die Gäste der GEA da aus dem Luftzerlegerbereich sahen und hörten, das elektrisierte offensichtlich. Fazit: Die Teilnehmer machen Mut, dieses neue Format im Ablauf einer Kundenveranstaltung auszubauen. Weitere Nachfrage ist angekündigt. Was will man als Maschinenbauer mehr?
Danke nochmals an die Teilnehmer von Linde, Air Liquide und Messer!
Voller Elan begann gestern die weitere Reise für den kommunikationsoptimierer.de im Begleiten von Maschinenbauern, die ihren Vertrieb und das Marketing auf Vordermann bringen wollen.

Beim Vorführen eines Mindmaps passierte es dann – unverhofft. Das Netbook X100e von Lenovo hat hier und da einfach keine Lust mehr und schaltet einfach ab, wenn ihm zu warm wird.
Mein Coachee hatte auch gleich – wie Maschinenbauer veranlagt sind, die zündende Idee, wie man zukünftig diesem Mangel angehen könnte: Dem Lüfter auf die Sprünge helfen, aber ohne im BIOS rumzufurchen. Der gute alte Neuland TrainerMarker versieht hier nun seinen treuen Dienst auf seine alten Tage. Eigentlich wollte ich diese beiden treuen Begleiter in den verdienten Ruhestand versetzten. Ein spannendes 2011 ist damit Im Maschinen- und Anlagenbau eingeläutet.
Bevor es gleich rausgeht zum Darß, kommt hier noch ein schönes Remix von 2010.
An alle Klicker hier: Ein schönes Silvester und alles Gute für 2011.
PS Nach dem Einlesen in das Buch “Einführung in die Philosophie” frage ich mich: Sind professionelle Verkäufer nicht dann auch zwangsläufig wissbegierige Philosophen? Was meinen Sie dazu?
Erstaunlich, was einige Tage hier zum Entschleunigen bringen. Quergedanken aus dem aktuellen Buch „Alles, was wichtig ist 2011“ bringt den Geist auf Trab. Nächstes Jahr wird es sicherlich wieder gute Gelegenheiten gaben, neue und andersartige Duftmarken als kommunikationsoptimierer.de im Maschinenbau für die Bereiche Marketing und Vertrieb zu geben.



Bei diesen ganzen literarischen Quergedanken bin ich mal gespannt, wo ich Anfang Januar landen werde. Maschinen- und Anlagenbauer dürfen mit Sicherheit eins: Gespannt bleiben und hier und da mal auf der Seite www.kommunikationsoptimierer.de hineinklicken.
Als Kick-off startete die Medienagentur Lightwerk aus Stuttgart und der kommunikationsoptimierer.de aus Salzgitter am 25. November mit der Dialogreihe „Web-Abend: Effektiv Neukunden im B2B gewinnen“.
Veikko Wünsche, Geschäftsführer und Gastgeber vom Lightwerk aus Stuttgart, führte kompetent durch die Onlinewelt Google & Co. Mit Witz, Substanz und Unterhaltungswert bereicherte dazu Lars Zimmermann vom kommunikationsoptimierer.de den gelungenen Abend im Maschinenbau. Die Botschaft an alle Teilnehmer: Vertrieb, Verkauf & Marketing, da gib es noch für Maschinenbauer deutliche Optimierungschancen im Markt. Besonders in Verdrängungsmärkten.
Kurze Anmerkung zum Vortragsformat: Sowohl die Resonanz als auch die Dialoge zwischen den Vorträgen zeigen deutlich, das beide Referenten sicherlich nicht das letzte Mal zusammen in der Bütt standen.



Ein kurzfristig durchgeführtes Brainstorming bringt es auf den Punkt: Mission für diesen Abend im Maschinenbau geglückt. Wiederholung ist gewünscht. Top Bewertungen durch die Teilnehmer machen Lust auf mehr in 2011. Kurz: Zugabe!
Das hörte ich mal wieder als Standardfrage auf der Messe SMM. Ich frage mich daher: Warum investieren Aussteller immens in Equipment, aber offensichtlich nicht in das Kommunikationsvermögen ihrer Messemannschaft? Wie nah sind Entscheider bezüglich ihrer Fitness in Kundengesprächen dran?
Insider wundert es insgeheim natürlich nicht. Separat nimmt für viele die Konjunktur schon wieder Fahrt auf. Da heißt es Geschäft mitnehmen. Trainiert werden kann später. Meistens dann doch nicht, weil man in schlechten Zeiten kein Geld dafür übrig hat.
Aber nennen wir hier auch mal Positives. Trotz meiner Coachings auf der SMM konnte ich hier und da Interessantes entdecken. So z.B. das Unternehmen mit den riesigen Schiffschrauben aus Meck.-Pom. Emotion pur. Toll gemacht. Wo es allerdings auch wieder Abzüge gab: Gesprächsführung auf dem Messestand. Leider mal wieder am falschen Ende gespart!

Das Fazit für den kommunikationsoptimierer.de lautet für die SMM: Wer die SMM als Trainingsfeld nutzt, ja der fällt auf und grenzt sich deutlich im Einheitsgrau der Messe wohlwollend im Sinne der Kunden ab. Schön, dass der kommunikationsoptimierer.de mit Coaching dabei war. Das macht Appetit auf Zugabe!

War das eine aufregende Woche im Vertrieb: 4 Tage Vertriebs-Coaching am POS waren sehr ereignisreich. Was es da für Augen und Ohren gab, das gibt guten Input für weitere Projekte im Maschinen- und Anlagenbau.
Der Abschluss war ein bewegender Workshop mit einem Spezialmaschinenbauer. Im Hunsrück rückt man von Natur aus schon enger zusammen. Die pfiffige Geschäftsführung nutzt diese Tugend eindrucksvoll. Der Erfolg gibt ihnen recht. Eine Unternehmenskultur, die einfach Spaß macht, fördert und fordert. Felix von Cube lässt sicherlich gerne grüßen!
Der Appell des kommunikationsoptimierer.de lautet daher: Weiter so!

In der letzten Woche verweilte ich als Berater für einen Maschinenbauer in einem sogenannten Seminarhotel in der südlichen Weinstraße. Was ich da erleben dürfte, fasse ich kurz und knapp zusammen: Außen hui, innen pfui!
Der Inhaber des Hotels sollte sich doch eigentlich daran messen lassen, was er schreibt, sagt und von anderen einfordert. Nur er selbst scheint für sich da eine Ausnahme zu machen. Egal, wann ich mit ihm zu kommunizieren hatte, immer hatte ich das Gefühl, ihn einfach nur zu nerven.

Und das bei einer wirklichen sehr guten Küche, die ich wirklich spitze finde. Aber das, was da mit viel Aufwand aufgebaut wird, wird durch eine “patzige”, “plumpe” Kommunikation einfach zunichte gemacht. Und was mich als Trainer, Berater am meisten störte: Das waren diese plumpen Verhaltensregeln (s.Foto). Motto: Weil ich ihnen grundsätzlich erst einmal unterstelle, dass Sie mich belügen, sage ich ihnen gleich, was das dann bei mir kostet: Nämlich 20 €! Als ich dann in einer Hauszeitung las, dass der Porschmann vom ZDF und die Fußballlichtgestalt Pele dort verweilte, fragte ich mich, ob er denen auch 20 € “profilaktisch” unter die Nase hielt. Wohl kaum, oder?
Kurzum: Als Seminarhotel nicht zu empfehlen.

Die Woche selbst begann in Bochum an der Ruhr-Universität bei Prof. Zülch im Bereich Maschinenbau und hier speziell beim Studiengang International Sales Engineering. Dort gastierte ich als kommunikationsoptimierer.de und berichtete aus der Zeit als KSB Verkäufer und aus aktuellen Beraterprojekten im Maschinen- und Anlagenbau. Leider war es so heiß, das die Studenten es vorzugen, dem Wetter zu frönen. Und ganz im Ernst: Ich hätte das, glaube ich, als Student auch gemacht. Aber da es u.a. über eine gemeinsame Studie ging, war der Schmerz dann auch durchaus vertretbar. .-)
Dieses Jahr ging es zum ersten Mal in die neue Denkschmiede des kommunikationsoptimierer.de nach Graal-Müritz. Nach einigen Tagen des Ankommens stieß ich auf ein Denkmahl „Kempowski“ im Rostocker Hafen. Ersteller ist die TAB Unternehmensgruppe aus Rostock - ein Maschinenbauer. Kempowski, Kempowski, wer war das noch gleich? Ich erinnerte mich an eine Dokumentation auf Phoenix. Und dann noch klick ins Internet und ich war auf Ballhöhe.
Das elektrisierte mich für zukünftige Denk-Aufenthalte in Graal-Müritz. Maschinenbauer und Kultur. Eine interessante Kombination, wie ich meine. Und dann war da noch die Sache mit dem Hafen. Aus einer Seefahrer-Familie stammend, interessiert mich natürlich alles rund um Hafen. Und was sehe ich da in Rostock? Ein großes Werk der sehr geschätzten Marke Liebherr – mitten im Rostocker Hafen. Das brachte mich auf die Idee, die nächste Zeit meinen Fokus einfach mal schärfer auf Maschinenbau dort einzustellen. Wer weiß, vielleicht ergeben sich die nächsten Monate einfach interessante Begegnungen dort vor Ort. Hier kurz noch einige Schnappschüsse.







Und zum Abschluss einen wunderbaren Sonnenuntergang. Was für eine tolle Zeit!
