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Anlässlich der GIFA 2011 in Düsseldorf zeigte ich als kommunikationsoptimierer.de auf dem Messestand meines Klienten, ein Sondermaschinenbauer aus dem Münsterland, Flagge vor Ort.

Randbemerkung: Die Be- und Entlüftung der Messehallen sind eine einzige Katastrophe. Ich fordere dazu auf, dass die Planer und Veranstalter selber mal versuchen, bei solchen Bedingungen Höchstleistung in ihrer Arbeit zu erreichen.  Am Dienstag unmöglich:
Raumtemperatur jenseits der 33 °C ! Wie will man da konzentriert arbeiten? Man hofft, dass das Deo nicht versagt.

Zurück zum Thema: Es fasziniert immer wieder, welche Ressourcen für protzige Messestände aufgebracht werden und wie mau dann die Fitness „Kundendialog“ ist. Der Standard im Messeeinheitsgrau „Kann ich Ihnen helfen?“ ist daneben das möglichst gar nicht Ansprechen von Kunden. Es scheint so, dass einige Messestandsteher Angst vor Dialogen haben. Besser noch: Man liest gelangweilt lieber Zeitung. Man fasst sich an den Kopf und fragt sich, warum kommen diese Menschen dann überhaupt zur Messe, die dazu nur alle 4 Jahre sattfindet? Was soll das dann?

Positives gibt es auch zu berichten: Einige Vertriebler stellen durchaus sinnvolle Fragen. Ja, man höre und staune. Dort kommt es dann meist, wie sollte es auch anders sein, zu interessanten Dialogen mit Tiefgang. Fast wie eine Informationsbörse, aus der neue Ideen zu Kundenlösungen ersichtlich sind. Auch das habe ich als Coach dann mit meinem Coachee erlebt. Besonders leid tat mir ein Hochschulabsolvent eines Sondermaschinenbauers, der seit einem halben Jahr als Projektingenieur tätig ist. Da hat der Vorgesetzte offensichtlich noch nicht erkannt, dass kommunikative Grundlagen für Messeauftritte einfach zu Profis dazu gehören.  Was wir dort durch unsere Fragen an jenen an Unternehmensinterna erfuhren, ließ uns einerseits erfreuen und andererseits irgendwann stoppen, weil wir unsere ethischen Grundlagen einfach am Ende sahen.

Man fragt sich, was passiert im deutschen Maschinenbau mit jungen Menschen, die die Grundlagen von Gesprächsführung einfach nicht vermittelt bekommen? Dieser Kandidat war so Ende 20. Was kommuniziert er, wenn die nächste GIFA kommt und keiner ihn bis dahin auf das richtige Gleis setzt? Wird er weiter aus dem Nähkästchen plaudern?

Schräg gegenüber meines Klienten protzte ZPF fondry4 herum. Vielleicht sollte man dem Messebauer mal sagen, dass eine Botschaft „Was macht dieser Laden?“ ganz sinnvoll gewesen wäre. Versucht man dann nach der Messe herauszufinden, wer sich hinter diesem Namen ZPF group verbirgt, bleibt man ratlos zurück. Irgendwie sehr merkwürdige Internetseiten, die zum Protzauftritt (CI etc.) in keiner Weise passen. Im Gegenteil: Sie lassen mich verwirrt zurück. Auf meine Frage am Messestand, wem der Laden gehört, entgegnete man mir: „Banken!“. Noch Fragen, Kienzle?

Das häufig angeführte Marketing 2.0, erhält zunehmend Einzug in die deutschen B2B-Marketing- abteilungen. Buzz-Words wie Social-Media werden damit häufig in Verbindung gebracht. Dieses Video erklärt, wie ich meine, in einer ersten Version veränderte Kaufverhalten. Einfach ein Hingucker für Maschinen- und Anlagenbauer, die sich vielleicht ein weniger schwer tun mit Marketing 2.0.

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Ist der Microblogging-Dienst wirklich ein neuer Vertriebsweg oder doch nur ein Spielzeug für wenige Web 2.0-Enthusiasten? Diese interessante Frage entdeckte ich im Acquisa Newsletter von heute. Eine US-Studie gibt erste Antworten auf diese Frage.

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Eine interessante Einführung von Twitter zu diesem Thema finden Sie hier. Wie sehen Sie das mit Twitter im Marketing-Mix? Welche Beispiele aus der Praxis haben Sie vor Augen und möchten uns diese hier mitteilen?

Vier Monate nach dem Gewinn des BITKOM Innovationspreises konnte Käuferportal.de auch den „MediaAward 2009“ der Universität Regensburg und der Initiative HOCHSPRUNG gewinnen. Besonders die gelungene Medienarbeit und der nutzerfreundliche Internetauftritt des Berliner Unternehmens wurden mit dem Preis der Initiative HOCHSPRUNG – Hochschul-Programm für Unternehmens-Gründungen – des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst ausgezeichnet. Zu den Kriterien für den Sieg in der Kategorie „Beste Web-Präsenz“ zählten, neben technischen und gestalterischen Aspekten der Website, auch die kommunikative Funktionalität und die Umsetzung des Geschäftsmodelles.

Die Preisträger

Preisübergabe an Käuferportal

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Klar war bei allen Beteilgten Lampenfieber vorhanden. Schließlich bedeutete für jeden der Beteiligten der Lichtblick! ein ordentliches Stück Vorbereitung. Nicht nur das Wetter spielte am 22.4.2009 in Bremen mit, sondern auch der Gastgeber lieferte punktgenau ab. Technik, Catering etc. klappte alles wie am Schnürchen. Schön war auch, dass die Freude, Lust und der Spaß trotz der ernsthaften Themen nicht auf der Strecke blieben.

Es zeigt sich darüber hinaus, dass vermehrt ernsthafte Nachfrage zu den Lichtblick!-Themen aus der B2B-Branche besteht. Die kommenden Veranstaltungen laufen daher unter dem Label “Lichtblick! im B2B-Vertrieb” ab.