Archiv für das Tag 'Export'

In dieser Woche ging es mal wieder sehr turbulent zur Sache. Schließlich tut sich wieder was im Maschinen- und Anlagenbau. Kurz: Made in Germany ist wieder in. Die Exporte stiegen im März so stark wie zuletzt 1992. Da ist es sehr nahe liegend, einfach mal auf “verrückte” Details zu achten. Besonders natürlich immer wieder auch die Verbindung zum kommunikationsoptimierer.de und seinen Aktivitäten im Marketing und Vertrieb zu suchen. Gott sei Dank ist das mit dem Blackberry eine wunderbare Geschichte, Dinge kurz und schnell mal als Schnappschuss festzuhalten.

Die Sache mit dem gesellschaftlichen Schwachsinn! Ist das wirklich innovativ?

Man fragt sich: Ist das innovative Ingenieurskunst, die uns wirklich weiterbringt? Es erinnert irgendwie an die Zeit der Dinos.

Markenpflege endet auf den Grabbeltisch!

Ob das so von Hilfinger gemeint war?

Zum Ausklang der halben Woche: Branding in “Perfektion”!

Auf der Rücktour am Mittwoch gab`s noch diesen Schnappschuss. Schmerzfreier Wahnsinn!

Heute lese ich in der FTD einen Artikel über die Ukraine und dessen Parlament. Es ging – zugegeben – um ein sehr emotionales Thema. Das Resultat können Sie sich hier schön angucken. Ein Investitionsstandort mit Stabilität? Wohl eher nicht, oder?

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Die deutschen Maschinenbauer blicken trotz eines Auftragsrückgangs und schwieriger Finanzierungsbedingungen optimistisch ins neue Jahr. Die Branche rechnet – im Gegensatz zu vielen anderen Industriezweigen – 2009 nicht mit einer Rezession, sondern geht von einer stabil bleibenden Produktion auf Vorjahresniveau aus. Während die Textil- und Baumaschinenproduzenten tief im Minus seien, erwarteten manche Firmen 2009 das beste Jahr ihrer Firmengeschichte, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Montag in Frankfurt mit. Die vergangenen fünf Wachstumsjahre in Folge bildeten ein gutes Polster. In diesem Jahr soll die Produktion um fünf Prozent zulegen. Von Januar bis Oktober waren es bereits sieben Prozent Plus.

Einige Maschinenbauer litten unter dem Einbruch in der Automobilindustrie. Immerhin gehe ein Fünftel des Branchenabsatzes an die Autokonzerne. Der Verband warnte aber vor Schwarzmalerei. “Wir haben die Zeiten des Hiob”, sagte VDMA-Hauptgeschäftsführer Hannes Hesse. “Da fragt man sich: Sind die Zeiten wirklich so schlecht oder ist nur die gefühlte Lage schlecht?”. Bei den Maschinenbauern reichten die Aufträge noch für mehr als ein halbes Jahr. “Das ist ein irrsinniger Hoffnungswert.”

Trotz vieler Klagen aus anderen Branchen erhielten die Maschinenbauer weiterhin ausreichend Kredite von den Banken. “Da brennt nichts an”, betonte der Verband. Dies habe eine Umfrage Anfang Dezember unter 250 Mitgliedsunternehmen ergeben. Allerdings verschlechterten sich die Konditionen, und die Finanzierung von Krediten, die länger als drei Jahre liefen, sei problematisch. Die Branche hat in diesem Jahr weiter Stellen aufgebaut und wird bis Jahresende 975 000 Mitarbeiter zählen – das sind 40 000 mehr als vor einem Jahr. In den letzten Monaten wurden allerdings 6000 Stellen – vor allem von Leiharbeitern – gestrichen.