Da war wieder mal so eine Sternstunde im Coaching. Anlässlich eines Coaching vor Ort mit einem Vertriebsmitarbeiter besuchten wir „nebenbei“ noch kurz die schweizerische Mölkerei Züger. Das machte mich neugierig. Und was kam zum Vorschein: Eine Erfolgsgeschichte eines Regelbrechers in einem bisher fest organisierten Milchmarktes in der Schweiz. EKS lässt grüßen. Nische ist Programm. Mehr dazu unter www.frischkaese.ch.

Es bestätigt sich mal wieder aufs Neue: Querdenken, Mut haben, Regeln brechen kann auch von Kunden belohnt werden. Durchaus ein Benchmark für den Maschinenbau, wie ich meine.
Diese Woche verlief sehr eindrucksvoll. Erstaunlich, welche Sinneseindrücke mir als Coach diese Woche brachte. Im Coaching ging es darum, Trainingsinhalte am Kunden auf die Umsetzung hin zu beobachten. 5 Tage nonstop im Markt. Das schlauchte ganz schön. Andererseits war es auch sehr befruchtend, neue und andere Sichtweisen als Coach von Praktikern im Maschinenbauumfeld zu erleben. Es war eine Win-Win-Woche für alle Beteiligten. Danke an dieser Stelle bei allen Coachees für diese wunderbare und lehrreiche Zeit. Denn wer kann schon von sich sagen: Ja, dass war eine durch weg sinnvolle Zeit?

Oh! Schreck! Kennen wir das nicht? Nun auch in der Schweiz…

Großprojekt meines Kunden in Armaturen. Für mich als Nordlicht sehr interessant, wo doch die Hälfte der Familie zur See fährt bzw. fuhr. Kurz ZDF zum Dampfer “Orange Star”: Länge des Schiffes 192 Meter, Breite 32 m, 14 Tanks mit insgesamt 30.000 m³ Inhalt. Vielleicht möchten Sie wissen, wo der Dampfer gerade fährt? Klicken Sie einfach hier.

Der Stummel vom Coachee – fachmännisch .-) ausgeführt. Tolle Menschen, die ich als Coach kennenlernen darf.

Ein Coaching mit einem dermaßen wunderschönen Panorama kann nur Gutes bewirken.

Das hörte ich mal wieder als Standardfrage auf der Messe SMM. Ich frage mich daher: Warum investieren Aussteller immens in Equipment, aber offensichtlich nicht in das Kommunikationsvermögen ihrer Messemannschaft? Wie nah sind Entscheider bezüglich ihrer Fitness in Kundengesprächen dran?
Insider wundert es insgeheim natürlich nicht. Separat nimmt für viele die Konjunktur schon wieder Fahrt auf. Da heißt es Geschäft mitnehmen. Trainiert werden kann später. Meistens dann doch nicht, weil man in schlechten Zeiten kein Geld dafür übrig hat.
Aber nennen wir hier auch mal Positives. Trotz meiner Coachings auf der SMM konnte ich hier und da Interessantes entdecken. So z.B. das Unternehmen mit den riesigen Schiffschrauben aus Meck.-Pom. Emotion pur. Toll gemacht. Wo es allerdings auch wieder Abzüge gab: Gesprächsführung auf dem Messestand. Leider mal wieder am falschen Ende gespart!

Das Fazit für den kommunikationsoptimierer.de lautet für die SMM: Wer die SMM als Trainingsfeld nutzt, ja der fällt auf und grenzt sich deutlich im Einheitsgrau der Messe wohlwollend im Sinne der Kunden ab. Schön, dass der kommunikationsoptimierer.de mit Coaching dabei war. Das macht Appetit auf Zugabe!

Das fragte ich mich die Tage während eines Coaching im Maschinenbau-Vertrieb. In der Mittagspause kamen wir in Mölln an einem sogenannten Schandpfahl vorbei.

Dabei dachte ich an meine Erfahrungen mit dem Telefonterror von 1&1. Völlig abgenervt machte ich meinem Ärger bei XING Luft. Erstaunlich, wer sich alles dazu meldete – mit gleichen oder zumindest ähnlichen Erfahrungen.
Offensichtlich ist man da bei 1&1 dem Shareholder Value Wahn verfallen. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich geäußerte habe, zur Telekom zurückgegangen zu sein. Und das ich absolut zufrieden bin. Das scheint 1&1 noch mehr anzustacheln, nun wie nach der Eieruhr zu nerven. Mit meinem Blackberry werde ich nun wohl auch umziehen, denn wer will schon mit einem Anbieter und solchen Machenschaften zu tun haben. Da wirkt Herr Davis von 1&1 echt schräg. Selbst das Anmailen über XING an den Vorstand (!) brachte null Reaktion. Da heißt es dann einfach: Tschüss!
Heute morgen ging es in die Praxis. Coaching am lebenden Objekt „Kunden“. Raus aus der Theorie rein in die Praxis. Und die Hotel-Liesl sagte noch: „Herr Zimmermann, da haben Sie sich ja heute echt noch was vorgenommen. Waren Sie heute schon vor der Tür?“
Im Coaching kommt es meistens anders als geplant oder gedacht. Also hieß es kurzfristig umzudisponieren. Gesagt, getan. Raus kam ein wunderbarer Coaching-Tag im Großraum München für einen Maschinenbauer, der das Talent seiner Vertriebler einfach zielgerichteter entfachen will.
Für mich als Coach ein wunderbarer Tag aus Input und Lernschleife mit erstaunlichen Coachingergebnissen und einem wunderbaren Feedback. Hilfreich von A bis Z durch Empathie und Branchen-Kenntnis. Toll, solche interessanten Menschen mit Energie und Visionen kennenzulernen und Sie über Coaching im Vertrieb noch ein Stückchen erfolgreicher zu machen.
Zufrieden geht`s gleich via Air Berlin nach HH und dann zurück nach Salzgitter – der Polen-Trip ist für heute leider aufgrund der Witterungsverhältnisse gestrichen. Anschließend noch einige Schnappschüsse des heutigen Tages.
PS Kundenorientierung Im Hotelgewerbe. Was will man mehr erwarten? Der Winterdienst vom Neuwirt in Hallbergmoos ist einfach spitze!



Heute war für mich Premiere. Coaching in der Molkerei. Erstaunlich in welches Outfit man sich so begibt.
