Da war er wieder! Dieser Moment im Maschinenbau, der mich intuitiv vor Jahren für mein berufliches Weiterkommen als Berater, Trainer und Coach auf den Maschinenbau als Nische festlegen ließ. Vor einiger Zeit lernte ich das Unternehmen Münstermann aus Telgte kennen.
Gleich zu Beginn schoss mir ins Auge: Hier wohnt die Zukunft. Hier ist vorne. Hier ist Bewegung. Hier tobt das Maschinenbauleben.

Heute weiß ich, woran es liegt. Natürlich an den Menschen! Zwei davon haben ein riesen Talent darin, junge Menschen mit Freude und Spaß an den deutschen Maschinenbau heranzuführen.
Als Coach darf ich gerade zwei Jungfüchse im Vertrieb zum Markt hin begleiten. Was für eine Freude! Mir geht das Herz auf. Nur gut, dass das nicht nur der kommunikationsoptimierer.de erlebt, sondern dass das Telgter Modell die Tage weit(er) ins Land getragen wird. Von einem sozialen Engagement wie diesem kann sich so manch einer eine Scheibe abschneiden.
So fädelt man schlicht die Erfolge von Morgen heute schon ein. Bitte mehr davon!
Was für eine interessante Maschinenbau-Woche im Coaching geht zu Ende! Die Reise als Coach führte mich die Woche u.a. nach Schlesien. Die GEA Technika aus Opole setzt ebenso auf das Wissen vom kommunikationsoptimierer.de, wenn`s um Neukundengewinnung geht.

So hatte ich die lustvolle Aufgabe, mit quirligen und wissenshungrigen Vertrieblern auf die Pirsch zu gehen. Erstaunlich für mich als Coach ist, wie schnell die polnischen Vertriebsmitarbeiter lernen und auch tatsächlich umsetzen. Und zwar direkt vor Ort beim Kunden. Tolle Geschichten habe ich da als Coach erlebt. Das brachte mich auf die Idee, einen Newsletter im Juni zu diesem Thema herauszubringen. Auch Geschichte kam nicht zu kurz, wie man sieht. Der Radiosender Gleiwitz steht stellvertretend für viele andere, wichtige Erfahrungen in den letzten Tagen.

Ein Vorgeschmack liefern einige Schnappschüsse dazu. Fazit: Immer wieder gerne!
Voller Elan begann gestern die weitere Reise für den kommunikationsoptimierer.de im Begleiten von Maschinenbauern, die ihren Vertrieb und das Marketing auf Vordermann bringen wollen.

Beim Vorführen eines Mindmaps passierte es dann – unverhofft. Das Netbook X100e von Lenovo hat hier und da einfach keine Lust mehr und schaltet einfach ab, wenn ihm zu warm wird.
Mein Coachee hatte auch gleich – wie Maschinenbauer veranlagt sind, die zündende Idee, wie man zukünftig diesem Mangel angehen könnte: Dem Lüfter auf die Sprünge helfen, aber ohne im BIOS rumzufurchen. Der gute alte Neuland TrainerMarker versieht hier nun seinen treuen Dienst auf seine alten Tage. Eigentlich wollte ich diese beiden treuen Begleiter in den verdienten Ruhestand versetzten. Ein spannendes 2011 ist damit Im Maschinen- und Anlagenbau eingeläutet.
Das fragte ich mich die Tage während eines Coaching im Maschinenbau-Vertrieb. In der Mittagspause kamen wir in Mölln an einem sogenannten Schandpfahl vorbei.

Dabei dachte ich an meine Erfahrungen mit dem Telefonterror von 1&1. Völlig abgenervt machte ich meinem Ärger bei XING Luft. Erstaunlich, wer sich alles dazu meldete – mit gleichen oder zumindest ähnlichen Erfahrungen.
Offensichtlich ist man da bei 1&1 dem Shareholder Value Wahn verfallen. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich geäußerte habe, zur Telekom zurückgegangen zu sein. Und das ich absolut zufrieden bin. Das scheint 1&1 noch mehr anzustacheln, nun wie nach der Eieruhr zu nerven. Mit meinem Blackberry werde ich nun wohl auch umziehen, denn wer will schon mit einem Anbieter und solchen Machenschaften zu tun haben. Da wirkt Herr Davis von 1&1 echt schräg. Selbst das Anmailen über XING an den Vorstand (!) brachte null Reaktion. Da heißt es dann einfach: Tschüss!
Im Maschinenbau kann man immer wieder staunen. So heute: Wie oft sagen Maschinenbauer, dass das Geschäft rein rational ist und der Preis entscheidet. Heute dann ein schöne Geschichte dazu. Während eines Coaching im Maschinenbau zeigte uns der Gastgeber Piller aus Osterode seine Fertigung als Elektromaschinenbauer. Piller selbst gehört seit einigen Jahren zur mittelständischen Firmengruppe Langley aus England. Interessant war dabei die Firmengeschichte und das Detailwissen der Mitarbeiter in der Fertigung. Und dann kam da dieser Augenblick: Die pinke Kette von RUD. Was für ein geniales Marketing-Konzept. Dieses widerlegt eindrucksvoll die Plattitüde: Der Preis entscheidet. Offensichtlich nicht!
