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Das dachte ich mir anlässlich eines Coachingtermins mit meinen Coachees in Bayern. Es stellte sich nämlich heraus, dass ein Coachee folgendes Zitat von Havel vor Tagen ergriffen aufgriff.

Was für ein Zitat! Große Bühne, aber trotzdem nicht unnützer Tamtam. Überlege ich mir, dass Havel eine Person war, die nach dem kommunistischen Zusammenbruch sofort nach einem Leitbild Tschechiens innerhalb Europas suchte. Was ein Vorbild! Gerade in der heutigen Zeit. Peter Senge beschreibt das ja wunderbar in seinem Werk 5-Disziplinen sehr dezidiert. Schön war am Flughafen auch live und in Farbe den neuen A380 vorbeifahren zu sehen. Ebenso: Großartig!

Auch dieses Jahr startet der kommunikationsoptimierer.de in der Zielgruppe Maschinenbau mit dem fulminanten Fragen-Motto: Neugierde statt Rabatt?

Rund um den Vertrieb, Verkauf und das Marketing dreht sich dieses Jahr Interessantes beim kommunikationsoptimierer.de. Den Auftakt macht am 7. Februar 2012 der Auftritt „Im Vertrieb mit der Maschinenrichtlinie anderen eine Nasenlänge voraus sein – Mit Mehrwert bei Prosumenten punkten!“ beim VDMA Landesverband Nord in Hamburg.

Gemeinsam mit einem Klienten aus dem internationalen Maschinenbau berichtet Dipl.-Wirtsch.-Ing. Lars Zimmermann vom kommunikationsoptimierer.de postfrisch aus der Praxis. Hierbei geht es speziell um die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG aus der Sicht Vertrieb, Verkauf & Marketing. Kurz: Wie kann die Maschinenrichtlinie nutzenvoll beim Kunden zum „Portemonnaie-Öffnen“ führen? Und zwar so, dass der Kunden hochzufrieden den Mehrwert tatsächlich auch erlebt! Melden Sie sich dazu direkt beim VDMA an.

Bleiben Sie weiterhin neugierig, was es in 2012 sonst noch für Denkimpulse vom kommunikationsoptimierer.de für Maschinenbauer gibt. Es lohnt sich!

Die obligatorische Pausenrunde in Graal-Müritz wird mal wieder zu einem Ort der starken Denkimpulse.

Man, was war 2011 für ein aufregendes Beraterjahr für mich und meine Familie. Es zeigt sich, dass der Fokus auf den Vertrieb, Verkauf und das Marketing genau richtig war. Alles im Maschinen- und Anlagenbau. Praktiker spüren sofort, dass hinter den Ideen und Denkansätzen des kommunikationsoptimierer.de fundiertes Wissen und Fachkompetenz steckt. Eben kein Dampfplauderer, der als Berater das Blaue vom Himmel predigt, seine Inhalte aber selber nicht zur Anwendung bringt! Alles schon erlebt. Was ein Elend an der Beraterfront.

Nicht umsonst verbringt der kommunikationsoptimierer.de durchschnittlich 2-3 Tage die Woche mit seinen Kunden bei deren Kunden vor Ort. Am Puls der Zeit. Das spricht sich rum in der Szene. Da der kommunikationsoptimierer.de aber selbst keine Expansionswünsche hegt, heißt sein Kredo schlicht: Fokussierung. Und dabei anders sein. Bloß nicht dieses typische Beraterbild erfüllen. Hilfe! Mutig für Regelbrüche sorgen, die auch fundiert sind und einen ordentlichen Bums im Markt verursachen.

Professor Mewes sei Dank. Und dabei merke ich: Das Glück liegt nicht im „Haben“, sondern klar im „Sein“. Danke für die Erkenntnis. Danke an Frederic Lenoir!

Wie sagte neulich ein Vertriebsingenieur eines MDAX-Kunden zu mit: „Herr Zimmermann, ich bin schlicht gespannt, was ich heute wieder für Geschichten bei meinen Kunden erfahre!“.

Was für ein scheinbar profaner Satz, der es aber bei näherer Betrachtung in sich hat. Warum? Gegenfrage: Wie kommt man an eben diese Geschichten heran? Kurzantwort: Durch knallhartes Training und Coaching im Vertrieb, Verkauf oder Marketing. Alles für die Zielgruppe Maschinenbau. Daher: VDMA-Mitglieder, herzlich willkommen in 2012!

 

Aufgepasst und hingehört. Produktargumente für die Dönerbude auf den Punkt zusammen-gefasst. Los geht`s.

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Da war er wieder! Dieser  Moment im Maschinenbau, der mich intuitiv vor Jahren für mein berufliches Weiterkommen als Berater, Trainer und Coach auf  den Maschinenbau als Nische festlegen ließ. Vor einiger Zeit lernte ich das Unternehmen Münstermann aus Telgte kennen.

Gleich zu Beginn schoss mir ins Auge: Hier wohnt die Zukunft. Hier ist vorne. Hier ist Bewegung. Hier tobt das Maschinenbauleben.

Heute weiß ich, woran es liegt. Natürlich an den Menschen! Zwei davon haben ein riesen Talent darin, junge Menschen mit Freude und Spaß an den deutschen Maschinenbau heranzuführen.

Als Coach darf ich gerade zwei Jungfüchse im Vertrieb zum Markt hin begleiten. Was für eine Freude! Mir geht das Herz auf. Nur gut, dass das nicht nur der kommunikationsoptimierer.de erlebt, sondern dass das Telgter Modell die Tage weit(er) ins Land getragen wird.  Von einem sozialen Engagement wie diesem kann sich so manch einer eine Scheibe abschneiden.

So fädelt man schlicht die Erfolge von Morgen heute schon ein. Bitte mehr davon!

Lars Zimmermann

Trans was? Warum? Wofür?

Zum Nachdenken gedacht…

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Da staunte ich als kommunikationsoptimierer.de nicht schlecht. Mit einem Nachwuchskünstler machte ich einen ausgedehnten Waldspaziergang. Die Neugierde meines Spazierkollegen brachte mich und ihn zum Thema Maschinenbau in einen aufregenden Dialog. Der Nachwuchskünstler wollte genauer wissen, was ich im Maschinenbau genau mache. Die Stichworte: Neugierde entfachen standen im Raum. Nach vielen Fragen an mich, entdeckte ich den geistigen Reichtum in diesem Gesprächspartner und das Verlockende, meinen Maschinenbaugeist mit der Philosophie zu verknüpfen. Es ging zunehmend um das „WARUM“!

Warum gehe ich mit Vertriebsingenieuren wie genau vor? Was kann ich verändern? Woher kommen die Ängste bei Verhaltensänderung? Wie kann ich Menschen dazu bringen, alte Zöpfe entweder zu hinterfragen, oder vielleicht – gleich besser – abzuschneiden? Warum habe ich mich als kommunikationsoptimierer.de auf den Maschinen- und Anlagenbau als Experte im Verkauf bzw. Vertrieb positioniert? Warum macht das Sinn? Wie hängt das mit meinem Lebenskonzept zusammen?

Fragen über Fragen. Genau richtig so! Lange Rede, kurzer Sinn: Das Ritual wird beibehalten, bringt im Kopf für den Maschinenbau frische Ideen und mein Blutdruck freut sich.

Lars Zimmermann

Maschinenbau zum Anfassen – iPad ade!?

Beim letzten Coaching in Polen staunte ich nicht schlecht. Da kamen Erinnerungen an meine Verkäuferzeit bei der KSB AG hoch. Pumpen- und Armaturenschnittmodelle für die Planer und Architekten. Soll heißen: Der gute und alte Vorführkoffer hat gerade heute eine große Daseinsberechtigung.  Schließlich glaubt man ja in Zeiten von iPad & Co. an die virtuelle Präsentation über alles. Das dem nicht so ist, konnte ich bei den polnischen Vertriebsingenieuren der GEA aus Opole während des Coaching vor Ort beim Kunden erleben. Vor Ort in einem Fernwärmekraftwerk  in Krakow. Da wurde angefaßt, diskutiert. Emotionen pur! Viele Menschen wollen offensichtlich befummeln und streicheln. Schließlich fragt man sich doch: Rauhe Oberflächen. Wie fühlt sich das an? Wie sieht das aus?

Kurz: Haptik sticht einfach! So einfach und doch zu oft vermisst im technischen Vertrieb. Gut so!

Lars Zimmermann

Neugier als Charakterzug im Maschinenbau

Das war im Oktober ein interessanter Auftakt zum Schlussspurt in 2011. Nach einem Jahr Ausbildung im Vertrieb kristallisiert sich heraus, dass es um mehr geht  als „Verkaufstraining“. Es geht um mehr! Es geht um die Denkkultur eines Maschinenbauers. Glaubenssätze, Grundüberzeugungen, die Art, wie man kommuniziert. Offen oder geschlossen? Mit welcher Leidenschaft sind die Menschen bei der Sache? Wie steht es letztendlich wirklich um die Neugierde? Profis und kritische Beobachter erkennen natürlich sehr schnell, dass genau dort enormes Potenzial brach liegt. Potenzial für Innovation, Regelbruch und Abhebung. Kurz: Was man sich doch gerade im Maschinenbau in Verdrängungsmärkten wünscht: Einfach eine Nasenlänge voraus sein. Erstaunlich ist allerdings für mich als Coach, Trainer und Berater immer wieder aufs Neue:  Vielen ist das einfach zu anstrengend. Man verbleibt in der Komfortzone und jammert weiter über die Preispolitik rum, macht alles oder nichts für die unbefriedigende Situation verantwortlich, anstatt „einfach“ mal anzufangen, Kunden besser zu verstehen – jenseits von bereits schon bekannten Wissen. Also raus aus der Komfortzone!

Heute morgen telefonierte ich mit einigen Maschinenbauer-Kollegen aus dem VDMA-Umfeld. Thema: Finanz- und Realwirtschaft und die absurden Kennzahlen des Wahnsinns aus dem Jahre 2010. Parallel lese ich gerade in der aktuellen Ausgabe der Produktion, dass das Finanzmarktchaos bisher ohne Auswirkungen sei. Gefragt wurden Werkzeugmaschinenbauer aus Deutschland. Wer`s glaubt!?

Ich nicht! Schließlich erfuhr ich die Tage von einem Klienten aus dem Maschinenbau, dass Investitionen durch die MDAX-Kapriolen hinterfragt werden.

Die Zahlen, die ich am Telefon heute ansprach. Quelle: Handelsblatt aus letzter Woche.

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