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Gestern war mal wieder eine Sternstunde für mich. Die Location Inspiration pur. Die Akademie Mont-Cenis in Herne. Und die Gesprächspartnerin? Kurz und bündig: Eine Granate. Nach den letzten gemeinsamen VDMA-Auftritten war das aber schon vorab klar. Hier sitzt eine Fach-Frau, die im Maschinenbau eine interessante Duftmarke in der Ausbildung von Vertriebsmitarbeitern setzte. Startpunkt 2008. Also in der absoluten Krise. Antizyklisch. Gegen den Mainstream des Üblichen. Und zwar mit Erfolg, Expertise und Weitblick. Fakten: Marge gehalten, Marktanteil behauptet und neue Kunden gewonnen.

Kurz: Das Interview ist im Kasten, wie man so sagt und wartet darauf, im nächsten Störsender mit meinem Mentor und Kognitionskünstler erneut eine Duftmarke im Maschinenbau zu setzen. Mein Kameramann sagte gestern noch zum Abschluss: Herr Zimmermann, das war doch heute ein richtig gutes Training für den nächsten großen Meilenstein. Denn der nächste Geistesblitz! mit einem Olympiasieger steht am 7. September ins Haus. Am 27.Mai geht`s dazu in Leipzig in die ersten Vorbereitungsgespräche. Eine tolle Sache bahnt sich an. So oder so!

Angespornt durch meinen Mentor und Kognitionskünstler Lazy Lion entstand die letzten Monate ein wunderbares Kunden-Kommunikationskonzept. Und wie es meine Kunden bewohnt sind nicht platt von der Stange und 08/15. Im Gegenteil: Es kommt etwas Neues mit Geist und Niveau. Aufregend anders – eben.

Professionelle Marketing-Unterstützung gibt es von der talentierten Designerin Anna Stehr aus Hildesheim. Mal wieder von ihr klasse Ideen, die im Maschinenbau eine weitere, neue Duftmarke setzen. Bestimmt!

 

Gestern besuchte ich das FAZ-Institut-Event „Innovation – Unternehmergipfel“ in Berlin. Im Wege von Best-Practice-Beispielen verschaffte ich mir einen Überblick. Prof. Dr. Thorsten Posselt, Lehrstuhl für Innovationsmanagement und Innovationsökonomik, Universität Leipzig und Leiter/Direktor vom Fraunhofer MOEZ – Fraunhofer-Zentrum für Mittel- und Osteuropa verschaffte einen guten Einstieg ins Thema. Stichwort Innovation 4.0. Markus Garn, Mitglied der Geschäftsleitung und Herausgeber INNOVATIONSMANAGER, F.A.Z.-Institut, führte gekonnt und charmant durch den Abend. Rundherum eine sehr gelungene Veranstaltung, wie ich meine. Eine kleine Randnotiz-Frage dennoch: Was nützen die besten Konzepte in Hochglanz, wenn die Basis für Innovation zu oft in den Unternehmen flöten gegangen ist. Ich meine die mangelnde Neugier als Geisteshaltung!

Das war mal wieder einer dieser „sonnigen“ Tage, wo das Machen in der Bütt einfach Freude macht. So auch gestern. Die Vertriebsfachleute zeigten reges Interesse. Warum? Weil einfach zwei Klienten meinerseits ein wahres Feuerwerk des Praxis veranstalteten. So war auch das Feedback und die Stimmung beim Gastgeber Baumüller in Nürnberg.

Herr Lott vom VDMA Bayern führte gekonnt durch das anspruchsvolle Programm. Und die Referenten Roland Fischer, Michael Ahlers und Sandra Senftleben bereicherten meine zuvor gemachten „theoretischen“ Einlassungen von A bis Z perfekt. Wandelprozesse und das Key-Account-Management rundeten sozusagen den Tag ab. Schön war auch die spontane Ausführung von Mathis Bätz über das KAM bei Schaeffler. Kurz: Ein gelungener ERFA in Bayern. Immer wieder gerne!

Und weil ich gerade beim “Schönen” bin. Besonders hat mir übrigens das protzige Gebäude der Nünberger Versicherungsgruppe gefallen. Warum? Im Größenwahn hat man einen Hubschrauberlandeplatz gleich mit in den Protz verbaut. Nur schade, dass da keiner landen darf – wie ich mich vor Ort informierte. Es erinnert mich dann immer an die Geschichte von Nicolae Ceaușescu, der dann mit dem Hubschrauber vor seinem Volk fliehen musste. Wir erinnern uns mit Schaudern daran. Welches Baumotiv war wohl hier im Spiel? Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!

Und schon kommt weitere Bewegung in den Aufbruch. Heute Morgen begrüßte jenes Banner alle Interessierten. Und damit es schneller geht, gleich noch mit QR-Code.

Soll keiner sagen, man wüsste nicht, was sich hinter der Zukunftswerkstatt 2023 verbirgt. Schön, dass bei Knake zeitnah entschieden wird und – ganz wichtig – auch gemacht wird! Für Maschinenbauer steht eines schon heute fest. Mit Knake im Boot sein, ist `ne verdammt gute Sache. Das zeigt sich schon an dem Detail, dass die Banner hängen. Meine Nase sagt mir nämlich, dass viele hier schon den „Schwanz einziehen“. Warum? Weil sie einfach Schiss davor haben, an dem gemessen zu werden, was sie selbst kommunizieren.

Beispiel gefällig? Kennen wir nicht den freundlich, durchtrainierten Postboten eines Telekomunikationsunternehmens, der über den Gartenzaun springend das DSL-Paket vorbeibringt. Ich glaube, die Zeiten von Walter Spahrbier sind doch längst vorbei, oder? Ich sag nur Zumwinkel.

Das hier bei Knake wird eine Erfolgsstory. Weil`s einfach richtig gut gleich vom Anfang eingefädelt ist. Und: Alle eingebunden sind. Also kein Alibi-Event, weil`s schick ist. Und was noch auffällt: Die Sprache ist einfach, glasklar. So sollte es doch eigentlich immer sein, oder? Und Facebook? Klar doch!

Da staunte ich nicht schlecht: In Vechta ist der Boom zuhause. Überall ist die Prosperität förmlich zu sehen. Ich frage mich dann immer: Woran liegt das? Warum ist gerade hier der Erfolg ansässig? Was machen diese Menschen offensichtlich erfolgreich anders? Was differenziert diese Menschen im Wettbewerb zu anderen erfolglosen Regionen?

Klasse, dass ich dazu gerade eine Projekt begleiten darf. Die Erfolgsgeschichte hat auch hier einen Namen: M. Knake Blechbearbeitung und Gerätebau GmbH. Hier ist der Name Programm. Damit diese Erfolgsgeschichte weitergeht, beginnt das Projekt „Knake Zukunftswerkstatt 2023“.

Wunderbar ist auch für mich als Berater, mit welcher Akribie und Motivation man dieses Projekt seitens der Belegschaft und des Managements wahrnimmt. Kurz: Man nimmt es ernst, delegiert es nicht „weg“. Im Gegenteil: Es steht ganz oben auf die Agenda. Sicherlich ein Grund dafür, warum das Unternehmen bis heute dermaßen erfolgreich seinen Weg in der Blechumformung ging.

Für Maschinenbauer heißt es nun: Hingeguckt und aufgepasst. Bei Knake tut sich was! Hier optimiert sich ein leistungsstarker Wertschöpfungspartner für innovatives Blechumformungsknow-how. Damit Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter und Interessanten zukünftig am Puls der Zeit sind, gibt es so eine Art Liveticker: Was passiert gerade aktuell im Projekt Knake Zukunftswerkstatt 2023? Und es versteht sich, dass ein solch innovatives Unternehmen gleich online Nägel mit Köpfen macht. Schlagwort Facebook. Demnächst mehr dazu.

Lars Zimmermann

USPs wie Sand am Meer – geht doch!

Da war wieder dieser Moment, in dem einen ständig neue Ideen entgegenhüpfen. Heute zum Thema USPs. Einerseits weiß ich aus leidvoller Erfahrung, wie schwer man sich gerade im Maschinenbau damit tut, andererseits sprangen mir die Tage nur solche ständig entgegen, dass es eine wahre Freude war. Getreu des Mottos: Lasst Bilder sprechen! Ob bei dieser wunderbaren Tür der Auftraggeber mit dem Schreiner wohl über den Preis feilschte? Was meinen Sie?

Gestern war für mich als kommunikationsoptimierer.de vielleicht sogar schon das Highlight des Jahres. Anlässlich des SPECTARIS Vertriebserfahrungsaustausches bei der Schott AG ließ ein Klient zum Erstaunen meinerseits mal ordentlich die Hose runter. Er schilderte nämlich sehr dezidiert, was ihm eine Zusammenarbeit mit dem kommunikationsoptimierer.de in Faktenform gebracht hat. Und das ist wirklich faszinierend, wie ich meine: Im Jahr 2012 erntete man in der Labortechnik in Deutschland ein Umsatzplus von 35 Prozent.

Zurückgeführt auf die Coachingmaßnahmen im Vertrieb. Es versteht sich, dass mich das als Berater und Coach sehr freut. Natürlich bin ich mir im Klaren darüber, dass das Ganze immer unter mehreren Einflüssen zustande gekommen ist. Aber dennoch: Eine erstaunliche Leistung. Und keine von schlechten Eltern oder aus dem Fabelwesen!

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Das Detail zeugte von Größe: Am Piano war unschwer die Unterschrift vom Meister persönlich: Paul Kuhn, der Mann am Klavier. Dieses bespielte Piano war dann auch für meine neue Gesprächsrunde der perfekte Rahmen. Die Gesprächsrunde „Geistesblitz!“ hat im März Online-Premiere. Meine Gäste: Der Publizist und Politiker Oswald Metzger und der Referent Axel Sandvoss vom VDMA Landesverband Nord. Eine interessante Kombination, wie ich finde und hoffe. So nach dem Motto: Politik trifft auf Wirklichkeit. Mehr wird noch nicht verraten. Die Dreharbeiten waren sehr inspirierend und machen eindeutig Mut, das Ganze weiter auszubauen. Es bleibt spannend.

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