22.02.2012
Heiligendamm: Eine Geschichte zum Lernen und Nachdenken
Beruflich brachte mich die Tage eine Stippvisite nach Heiligendamm. War das nicht der mondäne Ort für Busch, Merkel & Kollegen vor Jahren?
Schaut man sich den Ort genauer an, stellt man fest: Irgendetwas ist merkwürdig. Hier stimmt was nicht! Komische Zuwegungen, viele Zäune, wenig Freude für Otto Normalbürger.
Der Immobilienfonds und deren Anleger scheint das Glück nicht hold zu sein. Man könnte sagen: Ein Desaster – ohne Ende? Die Tourismus-Strategie hat offensichtliche Fehlzündungen. Das merkte ich spätestens, nachdem Schlick an meinen Schuhen klebte und die hinterm Zaun mich verwundert musterten. So nach dem Motto: Was will der denn da am Strand? Doch nicht etwa Spazierengehen? Bei dieser offensichtlich gezeigten Abneigung ist man fast geneigt zu fragen: Warum hat man den G8-Zaun eigentlich wieder abgebaut? So wäre zumindest die Tourismus-Strategie klarer, oder?
Blicke ich als Maschinenbau-Interessierter darauf, frage ich mich: Was gibt`s aus diesem Desaster zu lernen? Ich denke, eine ganze Menge! Haben Sie Lust, darüber zu streiten? Gerne doch. Eine Mail reicht!
PS Ach ja, fest hätte ich`s vergessen. Etwas Versöhnliches gab`s dann doch noch für mich. Einen Artikel zu einer Maschinenbau-Innovation. Für mich als Wanderer eine gute Botschaft. Klasse!




