O-Ton Begrüßung des OBs Menzel anlässlich der 7. Maritimen Konferenz in Wilhelmshaven.
„Sehr geehrter Herr Staatssekretär Otto, sehr geehrter Herr Minister Bode, meine Herren Minister und Senatoren, meine Damen und Herren Staatssekretäre und Staatsräte, Abgeordnete des Deutschen Bundestages und der Landtage, meine Damen und Herren, die Sie am heutigen Tag die Gebietskörperschaften unserer Region vertreten, meine Damen und Herren aus den Ministerien des Bundes und der Länder, meine Damen und Herren der maritimen Wirtschaft, der Reedereien, der Häfen, der Windenergiebranche, der Werften, der Wissenschaft, der Verbände, verehrte Gäste des heutigen Tages!“

Man denkt sich so: Man gut, dass Frau Merkel, Herr Ramsauer erst später kamen. Man hofft, dass keiner eingeschlafen ist, bevor es erst richtig losging. Immer diese Obrigkeits-Rituale, die so dermaßen überflüssig sind, dass man davon Ohrenschmerzen bekommt. Was soll diese Obrigkeits-Beweihräucherung? Was für eine verbale Umweltverschmutzung, nicht wahr? Wie es auch anders geht!
Was für eine interessante Maschinenbau-Woche im Coaching geht zu Ende! Die Reise als Coach führte mich die Woche u.a. nach Schlesien. Die GEA Technika aus Opole setzt ebenso auf das Wissen vom kommunikationsoptimierer.de, wenn`s um Neukundengewinnung geht.

So hatte ich die lustvolle Aufgabe, mit quirligen und wissenshungrigen Vertrieblern auf die Pirsch zu gehen. Erstaunlich für mich als Coach ist, wie schnell die polnischen Vertriebsmitarbeiter lernen und auch tatsächlich umsetzen. Und zwar direkt vor Ort beim Kunden. Tolle Geschichten habe ich da als Coach erlebt. Das brachte mich auf die Idee, einen Newsletter im Juni zu diesem Thema herauszubringen. Auch Geschichte kam nicht zu kurz, wie man sieht. Der Radiosender Gleiwitz steht stellvertretend für viele andere, wichtige Erfahrungen in den letzten Tagen.

Ein Vorgeschmack liefern einige Schnappschüsse dazu. Fazit: Immer wieder gerne!
Anläßlich dieser Coaching-Woche im Maschinenbau startete ich heute Abend kurz, um mir ein wenig die Beine zu vertreten. Schließlich brummte der Schädel nach 8 h Lauscher aufmachen. Die Interviews waren sehr ergiebig und inhaltsstark. Da kam die Beobachtung einer alternativen Müllentsorgung auf Rädern gerade recht. Ich frage mich: Messi hinterm Lenkrad? Da passt doch noch was rein, oder?



Während der Osterzeit trieb es mich mit Familie nach Stralsund. Ein wunderbarer Ort, sehr sehenswert. Während ich durch die Stadt schlenderte, blieb ich vor einem Fenster der Targobank stehen. Warum? Waren das nicht die Kandidaten, die ihre Bank – bei der Bankenkrise damals 2007/8 - fast in die Pleite geführt hätten, hätte der Steuerzahler sie nicht gerettet?
Citibank, das waren doch die, die 2008 an die Franzosen verscherbelt wurden? Befasst man sich mit dem Ursprung dieser Bank von 1915 und den Werten und der Mission, frage ich mich gerade, ob die Manager im Größenwahn das je interessiert hat. Da steht nämlich Interessantes drin. Das gibt Orientierung und Bodenständigkeit im finanziellen Turbowahnsinn.

Nun stehe ich da vorm Fenster und bin baff erstaunt, wie man Kunden so mir nichts dir nichts auf eine andere Fährte lockt. Und ich frage mich dabei: Welche Werte stecken denn nun in der Unternehmensphilosophie dahinter? Glaubwürdig? Ich habe keinen guten Eindruck, auch wenn Werder Bremen dafür Reklame läuft.