Monatsarchiv für März 2011

…dachte ich mir. Sozusagen mit gutem Beispiel vorangehen. Authentisch sein. Nicht nur von anderen (immer) fordern, sondern auch mal selber in die Strümpfe kommen. Schließlich redet alle Welt – zumindest die, die Fernblick haben – von der Notwendigkeit, Neues zu wagen.

Gesagt, getan. Das Motto: Gesicht zeigen im Maschinenbau. Gerade auf deutschen Autobahnen. Warum eigentlich nicht?

Das Werbeteam HG Druck & Werbung GmbH aus Salzgitter half tatkräftig. Die Fotos machte mein Lieblingsschwager Roger Timmermann von 2d+3d aus Berlin. Ein Künstler mit kreativem Pfiff. Klasse!

Diese Woche verlief sehr eindrucksvoll. Erstaunlich, welche Sinneseindrücke mir als Coach diese Woche brachte. Im Coaching ging es darum, Trainingsinhalte am Kunden auf die Umsetzung hin zu beobachten. 5 Tage nonstop im Markt. Das schlauchte ganz schön. Andererseits war es auch sehr befruchtend, neue und andere Sichtweisen als Coach von Praktikern im Maschinenbauumfeld zu erleben. Es war eine Win-Win-Woche für alle Beteiligten. Danke an dieser Stelle bei allen Coachees für diese wunderbare und lehrreiche Zeit. Denn wer kann schon von sich sagen: Ja, dass war eine durch weg sinnvolle Zeit?

Oh! Schreck! Kennen wir das nicht? Nun auch in der Schweiz…

Großprojekt meines Kunden in Armaturen. Für mich als Nordlicht sehr interessant, wo doch die Hälfte der Familie zur See fährt bzw. fuhr. Kurz ZDF zum Dampfer “Orange Star”: Länge des Schiffes 192 Meter, Breite 32 m, 14 Tanks mit insgesamt 30.000 m³ Inhalt. Vielleicht möchten Sie wissen, wo der Dampfer gerade fährt? Klicken Sie einfach hier.

Der Stummel vom Coachee – fachmännisch .-) ausgeführt. Tolle Menschen, die ich als Coach kennenlernen darf.

Ein Coaching mit einem dermaßen wunderschönen Panorama kann nur Gutes bewirken.

Lars Zimmermann

Ort zum Innehalten und Gedenken!

Die Reise im Maschinenbau führte mich zum Wochenausklang nach Auschwitz. Dort besuchte ich das KZ. Die dokumentierten Geschichten der Opfer machen einen sprachlos. Die Nazis ermordeten dort zwischen 1940 und 1945 rund 1,1 Millionen Menschen. Die meisten Opfer waren Juden.

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