Anläßlich einer Zukunftsklärung staunte der kommunikationsoptimierer.de über die Energie der Mannschaft nicht schlecht: Premiummarke im Maschinenbau. Einerseits wartet noch viel Arbeit, andererseits ist man im Markenaufbau schon deutlich weiter als manch einer, der blumig über Marke redet. Hier ist alles schon sehr authentisch. Gratualition hierzu, auch wenn noch viel Arbeit wartet. Mit dieser klasse Mannschaft: No problem! Und wenn, wird`s ruckzuck einfach aus dem Weg geräumt. So agieren globale Sieger! Toll, dass der kommunikationsoptimierer.de hierbei Flagge zeigen darf.

Am 23. Juni trat das Ensemble „Lichtblick! Im B2B-Vertrieb“ bei ARKU Maschinenbau in Baden-Baden auf. Interessant waren die Motive und Erwartungen der teilnehmenden Maschinenbauer. Kurz: Wie komme ich aus dem Preisvergleich raus, gewinne neue Kunden und sichere dazu noch meinen Bestand ab?
Antworten und Tipps gab es von den Referenten, die kompetent und praxisnah aus ihren Unternehmen berichteten. Kurz: Ein informativer und toller Tag!



Heute wollte ich mal schnell beim “Städtischen Regiebetrieb” die sogenannten Gelben Säcke abholen. Und was sahen da meine Augen? Sehen Sie selbst.

Ich fragte mich: Ist das nun die Tragödie des Allgemeinguts? Würde sich ein frei am Markt agierendes – und prosperierendes – Unternehmen bei der Ankunft seiner Kunden dermaßen präsentieren? Wie nehmen Mitarbeiter und vor allem Führungskräfte dieses Jammerbild überhaupt wahr? Fragen über Fragen. Antworten? Gibt`s (k)eine. Das ist offensichtlich das Resultat von dahin siechenden und öffentlich gepamperten Monopolisten, denen ihr Auftritt eher egal ist. Wie läßt sich sonst so ein Jammerbild erklären, wo doch alle Mitarbeiter täglich mehrmals daran vorbeifahren. Außerdem: Ich frage mich gerade, wer meiner Klienten aus dem Maschinenbau sich so präsentieren würde? Und: Wenn sie das täten, was deren Kunden dazu sagen würden? Ich mache es kurz: Gott sei Dank kenne ich keine.
Wie ich gerade noch bei Google erfahre, dienen die SRB als Startpunkt für sogenannte “Putzaktionen” der Bürger in Salzgitter. Vielleicht putzt man ja demnächst bei sich selbst mal vor der Haustür. Zu wünschen wäre es ja, so dass das alte Gefährt wieder im alten Glanz erscheinen kann. Irgendwie ein Stück wie aus dem Tollhaus. Was meinen Sie?
Gerade kam ich beim Klienten in Rheinböllen an, als ich einen Briefumschlag von der Firma Siemens sah. Aber nicht so einen von McPaper Muster 0815. Ich dachte mir: Bingo! Auch im scheinbar Banalem haben sie verstanden, dass es um ganzheitliche Kommunikation zu den Kunden geht. Die letzten Wochen berichtete ich immer wieder über das neue emotionale Kommunikations-Konzept der Siemens AG. Kurz: Einfach Weltklasse!
