Monatsarchiv für November 2009

Am 25.11.09 trafen sich im Hause Lindauer Dornier Maschinenbauer, die sowohl Produkte fertigen als auch als Lohnfertiger agieren. Tags zuvor probten der kommunikationsoptimierer.de mit dem Gastgeber die erstellten Auftrittsdrehbücher. Das war nochmals ein hartes Stück Arbeit. Bei manch einem sorgte es sogar für eine schlaflose Nacht.

Mit dem notwendigen Lampenfieber begann ein toller Tag. Kurz: Die Hütte war voll und der VDMA-ERFA ein voller Erfolg. Die anwesenden Maschinenbauer und Lohnertiger investierten eine nutzvolle Zeit. Ein wahrlich sehr guter Tag.

Durch das etwas andere Drehbuch konnten sich die Teilnehmer hervorragend beschnuppern und es blieb viel Zeit zum gemeinsamen Arbeiten in den Workshops. Das war das Salz in der Suppe. Von anderen lernen und sich gegenseitig bereichern. Der Abschluß war eine Werkbesichtigung. Dabei fiel ins Auge, dass einige Besucher recht viel Steh- und Sitzfleich besaßen und das Ende sich angenehm nach hinten verschob. Eine relaxte Stimmung mit angenehmen Gesprächspartnern. Was will man mehr? Einfach toll!

Hier einige Schnappschüsse:

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Ein kurzer Regelbruch im Ablauf: “Toni, was machst Du denn hier…?”

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Eine tolle Moderation des pfiffigen Gespanns des VDMA an diesem Tag: Herr Dr. Lutz, Frau Dr. Engels, Herr Lott

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Der nächste Regelbruch: Das personalisierte Simultanprotokoll – print on demand – by Lindauer Dornier/VDMA zum sofortigen Mitnehmen.

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Bei so einer gelungenen Veranstaltung zeigte sich der Zäntis am nächsten Morgen von seiner schönsten Seite. Was für eine tolle Zeit! Danke dafür!

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Heute lernte ich als Premiere ein holländisches Maschinenbau-Unternehmen näher kennen. Interessant war für mich besonders die Unternehmenskultur. Sie differenziert sich deutlich von hiesigen Maschinenbauern. Auf der Rückfahrt fragte ich mich, welche Auswirkungen das wohl im Tagesgeschäft haben wird?

Nächste Woche geht es mit dem interessanten Dialog weiter. Mal sehen, was ich dort weiter erleben darf. Kurz: Es war ein toller Tag. Die Wetterlage tat sein Teil dazu: Böeige Winde – auch im Kopf! Mehr davon ist gewünscht!

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Wo brennt's bei Ihnen?Der Erfahrungsaustausch am 24. November 2009 richtet sich an Unternehmen, die Lohnfertigung vergeben, genauso wie an Unternehmen, die Lohnfertigung anbieten, sei es zu 100% oder als Ergänzung zum eigenen Produktionsportfolio. Dazu laden die VDMA Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg ein. Gastgeber ist der Lindauer Dornier Fertigungsservice. Der kommunikationsoptimierer.de freut sich auf die Impulse, die sich aus der bisherigen Projektarbeit ergaben.

vdma logo nov09Warum nun dieser ERFA? Zunehmend treten Maschinen- und Anlagenbauer, die bisher ausschließlich die eigenen Produkte gefertigt haben, als Lohnfertiger am Markt auf. Aktuell führen viele bisherige Auftraggeber zur Auslastung ihrer eigenen Kapazitäten zunehmend Fertigungsprozesse im eigenen Hause durch. Beide Tendenzen verschärfen den Wettbewerbsdruck bei Anbietern von Lohn- und Auftragsfertigung.

Um langfristig sowohl als Auftraggeber als auch als Auftragnehmer von Lohnfertigung zu profitieren, ist eine langfristige Zusammenarbeit auf einer strategischen Basis zwischen OEM und Lohnfertiger essentiell. Selten war es so günstig wie heute, externes Fertigungs-Know-how in die Wertschöpfung des eigenen Produkts zu integrieren. Daher stellt sich die Frage, wie Lohnfertigung zukünftig wettbewerbsfähig und profitabel gestaltet werden kann. Interessierte Maschinenbauer nehmen bitte direkten Kontakt zum VDMA auf.

Heute besuchte ich die AGRITECHNICA in Hannover. Sie ist die weltgrößte Fachmesse für die Landwirtschaftstechnikbranche. In Halle 12 waren die Platzhirsche mit protzigen Messeständen vertreten. Klar, wer kennt sie nicht: Fendt, John Deere, Claas, Stoll, Krone, Grimme. Doch geht man den Messeauftritten jenseits der Fassade mal auf den Grund, erlebt man sehr erstaunliche Dinge. So z.B. die  mangelnde Fitness für Kommunikationsfähigkeit, die sich in der wunderbaren Frage manifestiert: Kann ich Ihnen helfen?

Doch warum nehmen dann Hersteller überhaupt an einer Messe teil? Worin liegt der Sinn? Warum wird offensichtlich das Thema der Kommunikationsfähigkeiten gnadenlos unterschätzt? Von welchen Opportunitätskosten kann man ausgehen? Warum gibt es offensichtlich wenig Sensibilität für zielgerichtete Kommunikation?

Sehr “merk”-würdig waren auch die Botschaften: Neu, Sonderaktion hier, Rabatte dort und wenn nix mehr geht, dann der gepflegte Kundentisch mit Knabbergebäck vom Vortag. Auch diese Ramschatmosphäre Sonderaktion: Welche Gedanken mögen da die Entscheider gelenkt haben? Einige Stände erinnerten mich an das Schaufenster vom Juwelier um die Ecke – nach dem Motto: Wer kriegt mehr Exponate auf einem Quadratmeter unter? Der reine Wahnsinn. Da kommt keine Messe-Lust auf. Hier einige krönende Eindrücke vom Messefrust.

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Anläßlich der regionalen Maschinenbaum-Messe FMB 2009 in der Boomregion OWL wurde der kommunikationsoptimierer.de gebeten, sich mit dem jungen, frischen Team von NFT Automatisierungssysteme aus Ibbenbüren Neues und Erfrischendes gegen die all zu oft anzutreffende Maschinenbau-Messe-Tristesse zu entwickeln. Das Ziel lautete: Neu-Kunden-Gewinnung. Punkt!

Erste Ideen reiften in einem gemeinsamen Brainstorming. Motto: Was machen die anderen und wie können wir wahrnehmbar und wertschätzend Regeln brechen?

Raus kam das Konzept: Illja Richter, Musicbox, ZDF, Disco, Wunschkonzert und eine Menge frischer Ideen für Automatisierer und Maschinenbauer. Der kommunikationsoptimierer.de glaubt an den Erfolg dieses pfiffigen Kommunikations-Konzeptes! Hut ab für den Mut! Toll!

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Falls Sie auf der Suche nach einem pfiffigen Automatisierer im Maschinenbau sind, gehen Sie auf der FMB in Halle 23.2 und dort auf den Stand B9. Kurz: Licht aus – Spot an – Hallo Freunde – Hallo NFT!