Monatsarchiv für Juli 2009

Ist der Microblogging-Dienst wirklich ein neuer Vertriebsweg oder doch nur ein Spielzeug für wenige Web 2.0-Enthusiasten? Diese interessante Frage entdeckte ich im Acquisa Newsletter von heute. Eine US-Studie gibt erste Antworten auf diese Frage.

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Eine interessante Einführung von Twitter zu diesem Thema finden Sie hier. Wie sehen Sie das mit Twitter im Marketing-Mix? Welche Beispiele aus der Praxis haben Sie vor Augen und möchten uns diese hier mitteilen?

Das IFOM-Online-Klima untersucht in regelmäßigen Abständen den Einfluss des Internets entlang des Kaufentscheidungsprozesses, auf das Marketing und die Unternehmensprozesse in verschiedenen B2B-Segmenten.

Kurze Einführung ins Thema.

Kurz: Lesenswert!

Vier Monate nach dem Gewinn des BITKOM Innovationspreises konnte Käuferportal.de auch den „MediaAward 2009“ der Universität Regensburg und der Initiative HOCHSPRUNG gewinnen. Besonders die gelungene Medienarbeit und der nutzerfreundliche Internetauftritt des Berliner Unternehmens wurden mit dem Preis der Initiative HOCHSPRUNG – Hochschul-Programm für Unternehmens-Gründungen – des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst ausgezeichnet. Zu den Kriterien für den Sieg in der Kategorie „Beste Web-Präsenz“ zählten, neben technischen und gestalterischen Aspekten der Website, auch die kommunikative Funktionalität und die Umsetzung des Geschäftsmodelles.

Die Preisträger

Preisübergabe an Käuferportal

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Lars Zimmermann

Technischer Vertrieb – Panelstudie 2009

2009 wurde vom Studiengang „Technisches Vertriebsmanagement“ an der Fachhochschule des bfi Wien zum zweiten Mal eine Umfrage durchgeführt, deren Ziel es war, einen aktuellen Status der Vertriebslandschaft zu ermitteln und mit den Vorjahresergebnissen zu vergleichen. 449 Personen (gegen 242 im Vorjahr) besuchten die Internetseite des Fragebogens und beantworteten insgesamt 88 Fragen. Ziel dieser Studie ist es, den Status quo der Vertriebslandschaft im deutschen Sprachraum zu ermitteln.

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Neben der allgemeinen Arbeits- und Einkommenssituation war ein Schwerpunkt der Umgang mit Kundendaten unter besonderer Berücksichtiung des Einsatzes von CRM-Systemen. Die Studie soll auch in den kommenden Jahren zur gleichen Zeit durchgeführt werden. Klicken Sie hier, um mehr Details zur Studie zu erfahren. Es lohnt sich!

Was ich gerade lese, ist genau das, was ich als Vertriebscoach draußen im Maschinen- und Anlagenbau erlebe. Der Biss fehlt, neue Kunden zu gewinnen. Man will einfach kein Verkäufer sein. Hunter oder Farmer? Woran das liegt und welche Ausmaße das hat, lesen Sie durch diesen Link. Viel Spaß dabei und geben Sie bitte Ihre Meinung dazu hier ab!

Jenseits des Hip-Hop-Festivals betrat ich auf Schritt und Tritt geschichtliches Neuland: So Luthers 95 Thesen und überhaupt die gewaltigen Sinneseindrücke in der Lutherstadt Wittenberg. Nicht weit davon entfernt liegen die Visionen von Junkers` Luftwerft in Dessau. Deutsche Geschichte; wo man nur hinschaut. Erstaunlich für mich ist, wie man diese visionären Ideen dieser Vordenker heute noch spüren und sehen kann.  Und mit welchem Mut diese Menschen Konventionen einfach gebrochen haben. Hut ab dafür. Ich frage mich dabei, ob die Jungs aus Friesoythe dafür auch noch ein Auge haben? Die Sachsen sind mal wieder vorne dabei – wie man voller Staunen beobachtet!

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Mit meinem Sohn besuchte ich das Splash-Festival in Ferropolis bei Bitterfeld. Europas größtes Hip-Hop-Ereignis. Sehr beeindruckend die Location: Das Ferropolis. Eines der ehemaligen Braunkohlentagebau-Reviere (Sachsen-Anhalt) der DDR.

Hier gab es dann den letzten Schliff für den neuen Beat von Bafe für den Lichtblick! im B2B-Vertrieb. Nächste Woche geht der Beat dann online. Danke Bafe für die schöne Zeit!

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Lars Zimmermann

Regelbruch im Pisoir: Wie bitte?

Ja, das war wirklich der Hammer. Wer kennt Sie nicht, die dunklen Seiten der Toiletten. Doch was ich heute sah, das brachte mich zum Staunen. Ein Hightech-Handtrockner nach verrichteter Arbeit. Da schoss mir der Gedanke durch den Kopf: Regelbruch – Bingo! So einfach können Innovationen sein. Man muss eigentlich nur mit offenen Augen durch die Welt wandern und neugierig sein. Was würden Sie sich gerne als Problemlöser wünschen? Wo haben Sie sich schon x-mal über etwas geärgert? Vielleicht auch über den Jogurtbecher, der, wenn man ihn öffnet, immer spritzt? Oder die Teekanne, die grundsätzlich tropft?

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Heute las ich in der Zeitung Produktion einen interessanten Artikel von Sebastian Moser, Redaktion Produktion. Der Titel lautet: “Bittere Wahrheiten zur Krise”. Die Gedanken im Artikel berührten mich. Warum? Er beendet den Artikel mit den Sätzen: “Vielleicht kommen wir auch diesmal wieder mit einem blauen Auge davon und die Konjunktur zieht wieder kräftig an. Trotzdem kann es auf Dauer so nicht weitergehen; wir werden uns also wohl auf eine Dauerkrise einstellen müssen…“.

Zugegeben, es klingt ein wenig hart, aber anderseits sind mir die Konjunkturaussichtsbeschreibungen zu oft einfach zu einfach. Wie z.B. im aktuellen Cicero. Nach dem Motto, der Ifo-Index klettert schon wieder, der Index XY ebenso. Schlussfolgerung: Es geht wieder aufwärts, also so wie früher.

Ich befürchte seit einigen Monaten, dass das Bespiel Japan für die Volkswirtschaft Deutschlands der kommende Weg sein könnte: die Dauerstagnation. Mir fällt auch auf, dass eigentlich immer das Althergebrachte zur Beschreibung herangezogen wird. Vergangenheit wird sozusagen in die Zukunft verlegt. Das fehlt mir die Diskussion bzw. Auseinandersetzung über wirklich neue Denkansätze. Ähnlich wie die Weiterentwicklung unseren globalen Finanzsystems. Auch da lässt sich erkennen: Abwarten und hoffen, dass es alles so bleibt wie früher. Das ist fast so wie in der Politik: Auch da immer wieder die ollen Kamellen von vorvorgestern. Mensch, weg mit dem Mist und einfach mal Neues wagen! Der „google-ige“ Regelbruch muss her! Vielleicht sollte man Heiner Geißler einfach mal anfragen.

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Die Ursprungsidee war eines der modernsten Dienstleistungszentren für Werkzeugmaschinen in Norddeutschland zu erstellen. Hier sollen die Kunden Werkzeugmaschinen und dazugehörige Dienstleistungen neu und anders entdecken – sozusagen eine lernfähige Kommunikations- und Wissensplattform rund um die Werkzeugmaschine. Hier sollen die Kunden Ihre Entwicklungschancen haunah und live entdecken. Ja, alle absehbaren Trends können in diesem Gebäude mit allen Sinnen erlebt werden. Ein großes Ziel. Schön ist dabei, das der kommunikationsoptimierer.de in der Einweihungsfeier mit von der Partie sein dürfte. Hier einige Eindrücke davon. Danke für das Vertrauen!

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