Mensch und Technik können bisweilen eine ausgezeichnete Symbiose eingehen. Jüngstes Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit des kommunikationsoptimierer.de mit der Firma KUHNKE Automation, die in der vergangenen Woche den 1. Platz beim „CRM Best Practice Award” in der Kategorie „Weiterentwicklung” errungen hat. Das Erfolgsrezept: Ein ausgereiftes CRM-System in Verbindung mit einer hochgradig effizienten Kundenkommunikation.
Aber was hat nun der kommunikationsoptimierer.de genau dazu beigetragen?
Ganz einfach: Die Firma KUHNKE setzt auf nachhaltige Verhaltensänderung in der vertrieblichen Gesprächsführung am Ort des Geschehens: beim Kunden vor Ort. Der Grundgedanke dabei: Durch gezieltes und strukturiertes Fragenstellen und sensibles Zuhören im Verkauf und Projektmanagement kann einfach mehr aus Kundenkontakten herausgeholt werden – mehr Verkäufe, aber auch mehr Zufriedenheit bei den Kunden. Das CRM-Tool leistet dabei vor allem die nötige Strukturierung, Organisation und ständige Verfügbarkeit der Daten für alle beteiligten Mitarbeiter.
Wie der 1. Platz der Firma KUHNKE beweist, ist es also die effektive Verbindung von optimaler Kundenkommunikation und einem leistungsstarken CRM-System, die beständige Innovationsfähigkeit und ideales Kundenmanagement garantiert – eben eine ausgezeichnete Symbiose von Mensch und Technik!
Neugierig auf mehr? Gerne diskutiere ich mit Ihnen über den sogenannten Regelbruch in diesem CRM-Projekt. Nehmen Sie bitte Kontakt auf!
In der heutigen Ausgabe der FTD lese ich gerade auf der Seite 17 zum Thema Finanzmärkte, dass heute eine Befragung des Parlamentsausschusses des US-Repräsentantenhauses bei Hegde-Fonds-Managern stattfindet. In den letzten vierzehn Tagen hörte ich häufiger von Klienten aus dem Maschinenbau zunehmend von den momentanen Auswirkungen der globalen Finanzkrise – Stornierungen von Aufträgen oder das Verschieben von Projekten.
Die Fragen, die heute in Amerika gestellt werden, finde ich als Wirtschaftsingenieur mit etwas VWL-Wissen sehr spannend.
So sollen die fünf Manager u.a. den Politikern sagen,…
- ob Hegde-Fonds, einschließlich ihrer eigenen, ein systemisches Risiko für das Finanzsystem sind
- ob die Aufsicht über sie ausreicht
- ob die Vergütungsstrukturen zu großen Risiken heraufbeschwören
- ob sich an der für die Manager bis jetzt relativ günstigen Besteuerung etwas ändern müsse.
Ich frage mich gerade, wie das bei uns in Deutschland um die Beantwortung dieser Fragen steht. Inwieweit sind wir als Gesellschaft, als Unternehmer, als Mitarbeiter – egal was – überhaupt an einer tieferen Auseinandersetzung interessiert? Mich beschleicht nämlich das ungute Gefühl, dass wir da eher träge sind und diese Klärung lieber nicht betreiben wollen. Schließlich ist sie anstregend, ja vielleicht sogar eher unangenehm. Schließlich könnte es ja sein, dass Glaubenssätze in unserer Ausbildung schlicht und ergreifend falsch waren? Und es gibt möglicherweise für notwendige Lösungsschritte kein Patentrezept. Wie sehen Sie das?
In der aktuellen Ausgabe der Cicero 11/08 stößt mir gerade eine Anzeige der DHL ins Auge. Der Titel der Anzeige leutet: “Wir erneuern unsere Luftflotte und reduzieren so Treibhausgase: Das verstehen wir unter go green.” Da schoss mir sofort der Begriff LOHAS durch den Kopf. Warum? Laut aktuellen Beiträgen in der Produktion ist die Branche Maschinenbau für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerade zu prädestiniert.
Was halten Sie davon, die LOHAS für Marktverdrängung zu entdecken? Oder anders gefragt: Wie kann der Maschinenbau die LOHAS für sich nutzvoll entdecken?