Das war ein anstrengendes Wochenende: Innovationsmanagement II war für die Studierenden eine ungewohnte Übung. Nicht das “Verkonsumieren” war angesagt, sondern das ganze Gegenteil war gefordert: selber denken, entwickeln und ausprobieren. Gerade für Studenten im tristen Lernmarathon eher etwas ungewohnt. So war auch für mich dieser erste Step im Lehrauftrag Innovationsmanagement II nach meiner Pause von 3 Jahren eher wieder eine neue Herausforderung. Schließlich hatte ich von 1995 bis 2005 einen Lehrauftrag im Investitionsgüter-Marketing an der FH Emden durchgezogen. Hier wollte ich aber nun ein neues Terrain betreten. Einfach Neues aus meinem interessanten B2B-Beratungskontext einbinden und ausprobieren. Das Fazit lautet kurz und knapp: Mission fürs Erste geglückt – mit Potenzial für die Zukunft.
…und nach der Vorlesung ging`s ab auf die Laufpiste…
Das war ein hartes Stück Arbeit! Nun ist sie vollendet und das Ergebnis kann sich – so denke ich – sehen lassen. Den neuen Werbetrailer “quicklebendiger Vortragsstil” können Sie sich hier mit einem Klick anschauen. Viel Spaß damit! Und natürlich: Ihr Feedback ist willkommen!
Na prima, werden sich viele beim Aufstieg des Fußballwinzlings TSG Hoffenheim in die Erste Bundesliga gedacht haben: Das kann doch jeder – gesponsert von einem schwerreichen Unternehmer, der keine Ahnung hat und nicht weiß, wohin mit seinem Geld. Wer so denkt, tut Dietmar Hopp, dem SAP-Mitgründer und Hoffenheim-Mäzen, unrecht. Hopp hat ein Experiment gewagt, dass nicht nur aus sportlicher, sondern auch aus rein unternehmerischer Sicht spannend ist: Wie weit lässt sich Erfolg planen? Hopp setzt nicht nur auf seine schiere Kaufkraft, sondern auf ein umfassendes Konzept. Er hat mit dem ehemaligen Hockey-Bundestrainer Bernhard Peters, dem Psychologen der Nationalelf Hans Dieter Hermann und dem “Professor” genannten Ralf Rangnick einige der klügsten und kreativsten Köpfe der Branche in sein Team geholt. Hinzu kommt ein langfristiger Finanzierungsplan. Und: Hopp bringt Idealismus mit. Schließlich hat er einst selbst bei Hoffenheim gekickt. Den ganzen Beitrag lesen »
Immer wieder frage ich mich – privat und beruflich -, ob im Süden die Uhren anders ticken. Egal wo, ob im Internet, in Seminaren etc., der Süden liegt meistens “vorne”. Ja, ich habe den Eindruck, “man” ist aufgeschlossener, weiß andererseits aber auch um seine Tradition. Hierzu paßt folgende Meldung: In rund 42 Prozent aller Familien mit Kindern von null bis zehn Jahren spielt das Vorlesen nur eine sehr kleine oder gar keine Rolle, so die Ergebnisse der Studie “Vorlesen in Deutschland”, die die Deutsche Bahn AG, Die ZEIT und Stiftung Lesen in Auftrag gegeben haben. Und rund 15 Prozent der Kindergartenkinder weisen bereits Sprachentwicklungsverzögerungen auf. Um hier gegenzusteuern, hat eine qualifizierte Sprachförderung von klein auf hohe Bedeutung – sowohl im Elternhaus als auch in Kindertageseinrichtungen. Durch gezielte Sprachförderung sollen allen Kindern – egal welcher Herkunft und Bildung – gute Startchancen auf ihrem weiteren schulischen und beruflichen Weg mitgegeben werden. Das Bayerische Familienministerium hat hierzu aufeinander aufbauende Maßnahmen der gezielten Sprachförderung eingeführt, die Bayerns Familienministerin Christa Stewens vorgestern gemeinsam mit der Stiftung Lesen auf einer Pressekonferenz in einer Münchner Kindertagesstätte erläuterte. Den ganzen Beitrag lesen »
Im Internet – WELT ONLINE – stoße ich gerade auf folgende interessante Zeilen: Der deutsche Maschinenbau wird sein hohes Wachstumstempo einbüßen, bleibt aber dennoch eine Vorzeigebranche für die Exportnation Deutschland. Die Unternehmensberatung McKinsey kommt in der Studie „Deutschland 2020″, die WELT ONLINE exklusiv vorliegt, zu dem Schluss, dass der Maschinenbau bis 2020 ein jährliches Wachstum von 1,7 bis 2,9 Prozent erreichen kann. Aktuell: 101 Stimmen 1,7 Prozent, falls Deutschlands Bruttoinlandsprodukt, wie McKinsey in einem „Basisszenario” annimmt, um 1,7 Prozent wächst. 2,9 Prozent, falls das BIP in einem „Chancenszenario” um drei Prozent wächst. Damit würde sich das Wachstum der in den vergangenen Jahren überaus erfolgreichen Branche abschwächen. Den ganzen Beitrag lesen »
Im schönen Sonnenschein las ich gerade einen Artikel in der aktuellen DIE ZEIT. Es ist ein Interview in der Sonderbeilage ZEITINTERNETSPEZIAL vom 30.4.08. Unter dem Titel “Revoluzzer aus dem Netz” bezieht Jeff Jarvis Stellung. Er betreibt den Blog www.buzzmaschine.com. Er ist also Profi. Seine Gedanken zu den Deutschen und zu ihrer Art mit Blogs umzugehen finde ich sehr interessant. Zumal ich mit diesem Blog ja ebenso meine Erfahrungen mache. Schauen Sie sich das dazugehörige Online-Video an. Die 7 Minuten lohnen sich. Sie finden es unter www.zeit.de/interview-jarvis.
Was meinen Sie: Ist das Bloggen für die Deutschen keine geeignete Art sich einzumischen, Position zu beziehen etc.?