Noch etwas erkältet sortiere ich gerade meine Gedanken und Empfindungen zur diesjährigen China-Expedition. Von Shanghai nach Chengdu in Richtung Tibet. Nur eine kleine Randbemerkung vorweg: Chengdu hat sich neben Chongqing zum Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt. 2006 kam die Stadt laut China Daily auf den vierten Platz der lebenswertesten Städte Chinas. Mehr dazu später. Nun heißt es erst einmal, Fotos und Eindrücke ordnen. In Kürze greife ich diese Reise aus Sicht des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus auf. Und was das mit Pandas und Mönchen zu tun hat? Bleiben Sie dazu die nächste Zeit hier neugierig!

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Lars Zimmermann

Eine Einladung mit Pfiff: Hanse Sail 2014

Zum Firmenjubiläum an Bord! Das war wirklich eine sehr gute Idee, wie ich fand. Am Sonntag war es dann soweit. Um 11 Uhr stachen wir in See. Was für ein Jubelmoment. Für mich dieses Jahr sicherlich ein Highlight par excellence.

Im Wege von Happy Partnership im Business ein hervorragendes Kundenbindungsinstrument. Das macht neugierig auf die weitere Geschichte dieses Unternehmens. Augen auf, heißt es für mich nun!

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Lars Zimmermann

Der Weihnachtsmann kann kommen!

Das dachte ich mir nach der letzten Brainfire-Sitzung mit meinem Mentor anlässlich des nächsten VDMA-Erfahrungskreises „Konstruktionsleiter und Innovationsentwicklung“ an der Verbindungsstelle zum Vertrieb.

weihnachtsmann

Im Kern wird es um mein Arena-Konzept gehen. Und welches Potenzial besitzt, belegt auch der Beitrag im Harvard Business Manager  „Kommt ein Anthropologe in eine Bar…“. Und was das mit dem Weihnachtsmann zu tun hat, erleben Sie live am 9. September beim VDMA Mitte. Melden Sie sich beim VDMA Mitte dazu einfach an.

Lars Zimmermann

KVD Service goes live Spezial in Papenburg!

So lautete das Motto der diesjährigen Mitgliederversammlung. Und was ich da als Mitglied und Vortragender erlebte, begeisterte mich. Geistreiche Menschen, die eines gemeinsam bewegt: Professionelles Servicemanagement. Klasse Beiträge, wie ich finde. Besonders gefiel mir der Vortrag meines Kollegen Florian Stöhr von buw digital aus Osnabrück. Auch der Einblick von Theo Bergauer in sein neues Buch, das im Herbst erscheinen wird, war allemal die Reise wert. Das es nebenbei noch die Chance gab, den Profis der Meyer Werft live über die Schulter zu schauen, rundete diesen gelungenen Tag bombig ab.  

Serviceleistungen haben heute einen Anteil von ca. 20 Prozent am Umsatz im Maschinen- und Anlagenbau und sind sehr ertragsstark. Das Potenzial des Services wird als deutlich größer eingeschätzt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor zu seiner Erschließung ist es, bestehende Serviceleistungen aktiv zu vermarkten.

After Sales Service erfolgreich vermarkten, das war das Thema Matthias Mahnel, Impuls Management Consulting GmbH, München. Eine sehr gute Inspiration kann ich nur sagen. Auf den Punkt geliefert. Ebenso: Marcus Pier, Gesamtleiter Service, Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG aus Damme, brachte ebenfalls sehr guten Input zum Thema: Serviceleistungen in der Landtechnik. Gerade zu einem aktuellen Beratungsprojekt sehr nützlich. Auch die anderen Referenten waren an diesem Tag allesamt eine inhaltliche Bereicherung. Fazit: Im nächsten Jahr komme ich wieder, Herr Thomin.  Eine sehr gelungene Mischung. Und was mir besonders gefiel? Parken for free, Stadthalle Langen.

Aus aktuellem Anlass greife ich heute kurz ein Thema auf, was mich persönlich betrifft. Inwiefern? Durch das momentane Projekt „exzellente Kundennähe“ innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft, bekomme ich als Berater hautnah mit, welche gewaltigen geistigen Ressourcen dort vorhanden sind. Gut zu wissen, wie ich meine.

Umso mehr freute es mich die Tage, von Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI zu lesen. Im Rahmen der eceee Industrial Summer Study, die unter dem Motto „Retool for a competitive and sustainable industry“ in Arnheim, Niederlande, stattfand, stieß das Konzept der lernenden Energieeffizienz-Netzwerke (LEEN-Netzwerke) auf ein großes Interesse. Und wenn ich dem Handelsblatt folge, besteht zum Thema „Energieeffizienz“ großer gesellschaftlicher Handlungsbedarf. Was Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem dazu meint, lesen Sie hier.

Gestern bekam ich das Programm zu meinem Auftritt „Excellent Matching im Service – Wie Sie mit neusten neurobiologischen Fakten ein Margenfeuerwerk zünden!“.

Mir qualmt sozusagen der Kopf. Mit meinem Mentor sind die letzten Wochen alle meine Auftritte komplett neu ausgerichtet und deutlich „emotionaler“ geladen. Was ich darunter verstehe? Kommen Sie hin und schauen es sich an! So oder so, für mich eine absolute Bereicherung.  Gerade die Auseinandersetzung mit den Theorien dahinter: Häusel, Roth, Dawson, Labude, Kant, Nisbett, Platon. Sie sehen, auch die Verknüpfung zur Philosophie war ebenso eine absolute Bereicherung im Studium. Daher auch die Frage: Warum sind Gefühle nicht gleich Emotionen? Fazit: Da kommt noch mehr auf mich zu. Klasse!

Eine interessante Frage, wie ich finde. Die Frage basiert auf meinen komplett neu ausgerichteten teilnehmeraktivierenden Impulsvorträgen. Startpunkt dafür ist der Kundendienst-Verband Deutschland e.V. und dessen Mitgliederversammlung am 2. Juli im schönen Papenburg auf der Meyer-Werft. In diesem Falle lautet der Titel: Excellent Matching im Service – Wie Sie mit neusten neurobiologischen Fakten ein Margenfeuerwerk zünden!

 

35 Prozent Umsatzschub gegen den Markttrend! Wie war das möglich? Davon konnten sich gestern die Gäste der MIT Vechta ein Bild machen. Ralph Holzenkamp von Stanitech GmbH & Co. KG aus Vechta begrüßte seine MIT-Gäste in der Volksbank Vechta. Die Vorstände der Volksbank Vechta, Ludger Ellert und Dr. Martin Kühling, hatten alles sehr professionell vorbereitet. „Wir machen den Weg frei“, ist offensichtlich kein 08/15-Werbe-Slogan. Das lobe ich mir. Kurz: Es war für mich an diesem Abend ein Spaß, das exklusive Publikum mit auf meine Fosbury-Reise im Marketing mitzunehmen.

Warum Vechta übrigens dermaßen boomt, davon konnten sich die Teilnehmer ein Bild machen. Vielleicht, weil man Fosbury-Marketing heute bereits als sinnvoll erachtet? Wie dem auch sei; es war ein bombiger Abend für alle. Vechta: Immer eine Reise wert. Und das wunderbare Geschenk zum Abschluss – ein Managementbuch mit Substanz von Klemens Kalverkamp, ehemaliger Geschäftsführer von Weltmarktführer Grimme – rundete diesen perfekten Abend einfach grandios ab!

Diese Woche war Druck auf dem Kessel. Zunächst Anfang der Woche in der Medizintechnik. Erstaunlich, welche Auswirkungen die Geschichte auf die Boomregion Tuttlingen hat.  Was in Vorzeiten mit einem Skalpell dort anfing, hat sich bis heute zu sehr kompetenten Weltmarktführern gemausert. Kurz: Erfolgsgeschichten pur. Davon konnte ich mir die Tage zu einem Erstbesuch in Tuttlingen mit eigenen Augen ein Bild machen. Von dort ging es auch geradewegs zur Control. Super gut, wie meine Kunden dort „exzellente Kundennähe“ unter Beweis stellen.  Da kann ich nur sagen: Weiter so!

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