Lars Zimmermann

KVD Service goes live Spezial in Papenburg!

So lautete das Motto der diesjährigen Mitgliederversammlung. Und was ich da als Mitglied und Vortragender erlebte, begeisterte mich. Geistreiche Menschen, die eines gemeinsam bewegt: Professionelles Servicemanagement. Klasse Beiträge, wie ich finde. Besonders gefiel mir der Vortrag meines Kollegen Florian Stöhr von buw digital aus Osnabrück. Auch der Einblick von Theo Bergauer in sein neues Buch, das im Herbst erscheinen wird, war allemal die Reise wert. Das es nebenbei noch die Chance gab, den Profis der Meyer Werft live über die Schulter zu schauen, rundete diesen gelungenen Tag bombig ab.  

Serviceleistungen haben heute einen Anteil von ca. 20 Prozent am Umsatz im Maschinen- und Anlagenbau und sind sehr ertragsstark. Das Potenzial des Services wird als deutlich größer eingeschätzt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor zu seiner Erschließung ist es, bestehende Serviceleistungen aktiv zu vermarkten.

After Sales Service erfolgreich vermarkten, das war das Thema Matthias Mahnel, Impuls Management Consulting GmbH, München. Eine sehr gute Inspiration kann ich nur sagen. Auf den Punkt geliefert. Ebenso: Marcus Pier, Gesamtleiter Service, Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG aus Damme, brachte ebenfalls sehr guten Input zum Thema: Serviceleistungen in der Landtechnik. Gerade zu einem aktuellen Beratungsprojekt sehr nützlich. Auch die anderen Referenten waren an diesem Tag allesamt eine inhaltliche Bereicherung. Fazit: Im nächsten Jahr komme ich wieder, Herr Thomin.  Eine sehr gelungene Mischung. Und was mir besonders gefiel? Parken for free, Stadthalle Langen.

Aus aktuellem Anlass greife ich heute kurz ein Thema auf, was mich persönlich betrifft. Inwiefern? Durch das momentane Projekt „exzellente Kundennähe“ innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft, bekomme ich als Berater hautnah mit, welche gewaltigen geistigen Ressourcen dort vorhanden sind. Gut zu wissen, wie ich meine.

Umso mehr freute es mich die Tage, von Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI zu lesen. Im Rahmen der eceee Industrial Summer Study, die unter dem Motto „Retool for a competitive and sustainable industry“ in Arnheim, Niederlande, stattfand, stieß das Konzept der lernenden Energieeffizienz-Netzwerke (LEEN-Netzwerke) auf ein großes Interesse. Und wenn ich dem Handelsblatt folge, besteht zum Thema „Energieeffizienz“ großer gesellschaftlicher Handlungsbedarf. Was Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem dazu meint, lesen Sie hier.

Gestern bekam ich das Programm zu meinem Auftritt „Excellent Matching im Service – Wie Sie mit neusten neurobiologischen Fakten ein Margenfeuerwerk zünden!“.

Mir qualmt sozusagen der Kopf. Mit meinem Mentor sind die letzten Wochen alle meine Auftritte komplett neu ausgerichtet und deutlich „emotionaler“ geladen. Was ich darunter verstehe? Kommen Sie hin und schauen es sich an! So oder so, für mich eine absolute Bereicherung.  Gerade die Auseinandersetzung mit den Theorien dahinter: Häusel, Roth, Dawson, Labude, Kant, Nisbett, Platon. Sie sehen, auch die Verknüpfung zur Philosophie war ebenso eine absolute Bereicherung im Studium. Daher auch die Frage: Warum sind Gefühle nicht gleich Emotionen? Fazit: Da kommt noch mehr auf mich zu. Klasse!

Eine interessante Frage, wie ich finde. Die Frage basiert auf meinen komplett neu ausgerichteten teilnehmeraktivierenden Impulsvorträgen. Startpunkt dafür ist der Kundendienst-Verband Deutschland e.V. und dessen Mitgliederversammlung am 2. Juli im schönen Papenburg auf der Meyer-Werft. In diesem Falle lautet der Titel: Excellent Matching im Service – Wie Sie mit neusten neurobiologischen Fakten ein Margenfeuerwerk zünden!

 

35 Prozent Umsatzschub gegen den Markttrend! Wie war das möglich? Davon konnten sich gestern die Gäste der MIT Vechta ein Bild machen. Ralph Holzenkamp von Stanitech GmbH & Co. KG aus Vechta begrüßte seine MIT-Gäste in der Volksbank Vechta. Die Vorstände der Volksbank Vechta, Ludger Ellert und Dr. Martin Kühling, hatten alles sehr professionell vorbereitet. „Wir machen den Weg frei“, ist offensichtlich kein 08/15-Werbe-Slogan. Das lobe ich mir. Kurz: Es war für mich an diesem Abend ein Spaß, das exklusive Publikum mit auf meine Fosbury-Reise im Marketing mitzunehmen.

Warum Vechta übrigens dermaßen boomt, davon konnten sich die Teilnehmer ein Bild machen. Vielleicht, weil man Fosbury-Marketing heute bereits als sinnvoll erachtet? Wie dem auch sei; es war ein bombiger Abend für alle. Vechta: Immer eine Reise wert. Und das wunderbare Geschenk zum Abschluss – ein Managementbuch mit Substanz von Klemens Kalverkamp, ehemaliger Geschäftsführer von Weltmarktführer Grimme – rundete diesen perfekten Abend einfach grandios ab!

Diese Woche war Druck auf dem Kessel. Zunächst Anfang der Woche in der Medizintechnik. Erstaunlich, welche Auswirkungen die Geschichte auf die Boomregion Tuttlingen hat.  Was in Vorzeiten mit einem Skalpell dort anfing, hat sich bis heute zu sehr kompetenten Weltmarktführern gemausert. Kurz: Erfolgsgeschichten pur. Davon konnte ich mir die Tage zu einem Erstbesuch in Tuttlingen mit eigenen Augen ein Bild machen. Von dort ging es auch geradewegs zur Control. Super gut, wie meine Kunden dort „exzellente Kundennähe“ unter Beweis stellen.  Da kann ich nur sagen: Weiter so!

Diese Woche hatte ich einen Kurzauftritt beim Erfahrungskreis Marketing & Vertrieb. Der Industrieverband Spectaris lud nach Duderstadt an. Wer könnte dazu ein inspirierender Benchmark sein? Natürlich der Weltmarktführer ottobock. Das Thema: Strategisches Kontaktmanagement als Wertschöpfung. Oder kurz: Lead-Management.

Wunderbare Referenten inspirierten die Teilnehmer mit Witz, guter Laune und Tiefgang. Besonders gefiel mir Nikolaus Bertermann, er ist Rechtsanwalt bei SKW Schwarz aus Berlin. Auch Frau Isolde Fischer von der DemandGen AG aus München war sehr sehenswert. Karsten Ley, Leiter Unternehmenskommunikation von ottobock, führte gekonnt durchs Programm. Persönlich wurde mir an diesem Tag wiederum klar, wie wertvoll damals der CRM-Award von Matthias Blanke war. Warum? Er baute sehr zukunftsgewandt unser damaliges Kommunikations-System SPAN in das CRM-System ein. Das war wiederum der Grundstein für kolossalen Erfolg in Marktnischen. Wie sonst läßt sich erklären, dass der Kuhnke AG aus Malente es gelungen war, innerhalb eines Mikromarktsegmentes eine Marktdurchdringung  jenseits von 95 Prozent zu erreichen? Eben: Benchmark. So wie ottobock ebenso. Ein klarer Champion in seinem Kern-Metier Prothetik, Orthetik und Neurostimulation. Große Klasse.

Gestern war es für mich soweit: Meine erste Gesellschafterversammlung bei Crowd-Angel. Mein Motiv als kommunikationsoptimierer.de sich als Gesellschafter und Mentor zu beteiligen: Ich will wissen, was in der StartUp-Szene läuft. Gerade aus der Sicht des Maschinen- und Anlagenbau. Stichwort: Produktion 4.0. Noch ein paar Infos zu Crowd-Angel. Gründer bzw. Teams erhalten neben echtem Eigenkapital („cash for equity“) Zugang zu einem fünf Jahre umfassenden Mentoring-Programm: Jeweils 64 Mentoren unterstützen 16 Start-Ups. Diese haben einen vertraglichen Anspruch auf Mentoringleistung in vorab definiertem Umfang. Das besondere daran: Die Mentoren sind an der Finanzierungsgesellschaft beteiligt, so dass sie neben dem Spaß an der Arbeit mit StartUps auch ein hohes Interesse am Erfolg der von ihnen unterstützten Start-Ups haben.

Außerdem legt die Crowd-Angel Venture Capital Management GmbH besonderen Wert auf eine möglichst breite Diversifizierung des Mentoren-Know-Hows – so setzt sich Mentorenpool jeder Finanzierungsrunde zu mindestens ca. 75 % aus Unternehmern (new und old economy), sowie aus Beratern unterschiedlichster Fachrichtungen, Anwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern zusammen.

 

Anlässlich des Arbeitskreises Personalleiter beim Industrieverband Spectaris konnte ich mir die Woche darüber aus nächster Nähe ein Bild machen. Und es gab eine Menge wichtiger Informationen. Der Kienbaum-Berater und Partner Gerhard Wiesler ließ einen Blick hinter die Kulissen der Kienbaum-Welt gekonnt zu. Demografie und welche Maßnahmen Personalberater dazu gekonnt aus dem Hut zaubern.

Und es zeigt sich interessanterweise noch etwas: Dass Verbände und Unternehmen den Kontrastauftritt des kommunikationsoptimierer.de zu bekannten Firmenmarken sehr zu schätzen wissen.  Das macht Lust auf mehr. Rundherum ein gelungener Tag und Auftritt mit geistreichen Dialogen und Menschen.

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