Das las ich heute in der aktuellen Ausgabe der VDI nachrichten. Wie wahr, dachte ich mir. Warum? Weil ich Ihnen ein attraktives Angebot diesbezüglich unterbreiten darf. Worum geht es? Das Fraunhofer HHI sprach mich während einer gemeinsamen Projektarbeit an, ob ich einen Maschinenbauer kennen würde, der an Folgendem Interesse hätte:

Aus dem Fraunhofer-Konzept entnommen: Ein wichtiger Geschäftsbereich betrifft den Service Bewährtes zu erhalten. Einzelne Komponenten können dank der Ersatzteillogistik auch noch in 20 Jahren ausgetauscht oder repariert werden. Ein wichtiger Faktor ist hierbei eine schnelle und zuverlässige Identifikation von Maschinenteilen und Anlagen durch Mitarbeiter vor Ort. Dieser Vorgang wird zurzeit direkt von dem Servicetechniker durch Sichtung, Vergleich und Beurteilung vorgenommen; er ist aufwändig und führt teilweise zu fehlerhaften Bestellungen. Eine Beschleunigung der Identifizierung sowie die Verminderung der Fehlbestellungen führen zu einer Qualitätssteigerung und Kostenreduktion.

Internet of Things

Das Gesamtziel des Projektes ist die Erforschung, Entwicklung und Implementierung von mobilen Verfahren zur optischen Identifikation von technischen Komponenten. Ein Servicetechniker vor Ort nimmt mit einem handelsüblichen Smartphone ein oder mehrere Bilder von dem relevanten Teil oder der Anlage auf. Nach kurzer Zeit erhält er eine genaue Bezeichnung des relevanten Teils oder der Anlage. Schon vor Ort kann eine Bestellung eingeleitet werden.

Interessenten setzen sich bitte mit mir in Verbindung. Machen Sie den ersten Schritt in 4.0 – konkret!

Kaum zu glauben: Über meine Recherchen und den Frust zur brauchbaren Informationen zum Stichwort 4.0 landete ich bei Herrn Rifkin. Und er befeuerte mich dermaßen, dass ich seinen Worten Taten folgen lassen möchte. Beruflich versteht sich das für mich zum Thema der exzellenten Kundennähe eh – hier speziell aus der Vertriebsbrille. Meine berufliche Mission hat sich nun erweitert um mein soziales Engagement: Osterlinder Gedankenflieger 4.0. Ich bin sehr gespannt, was aus diesem Impuls in unserem Dorf geschieht. Heute wurde die Page freigeschaltet. Der Nachbar half beim Aufhängen des Banners tatkräftig mit und siehe da, die ersten Bürger kamen und fragten über den Gartenzaun. Neugier pur. Wunderbar. Der Zukunftsdialog ist eröffnet.

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Warum? Meiner Töchter schickten die Flaschenpost im September auf die Reise. Startpunkt Graal-Müritz bei Rostock. Und lesen Sie mal, was dann geschah. Wenn Sie mich fragen: Klar Daumen hoch für die Besatzung an Bord! Vorbild!

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Genau mit dieser Einstiegsfrage begann heute zum Jahresabschluss der neuste Geistesblitz! Gesprächspartner war Herr Prof. Dr. phil. Joachim Zülch vom Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering (ISE) an der Ruhr-Universität Bochum.  Dieser leidenschaftliche Visionär stand Rede und Antwort. Schon die inhaltliche Vorbereitung und der Dreh heute auf dem Campus: Für meine Beraterkarriere sicherlich ein Highlight. In Kürze dürfen Sie hier den großartigen Gedankengängen zum Thema „Innovationsbereitschaft bei Vertriebsliteratur“ lauschen. Und was es dort zu hören gibt, dafür sollten Sie sich Zeit nehmen. Denn es lohnt sich, genauer hinzuhören. Garantiert.

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Letzte Woche besuchte ich die Industrieplattform Induux in Stuttgart, um mich ein wenig schlau zu machen. Der Geschäftsführer Veikko Wünsche lud mich zu einem Interview ein, das demnächst online geht.

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Industrieplattform? Was steckt dahinter, wer ist die Zielgruppe, was grenzt Induux von anderen Anbietern ab? Was ich dazu erfuhr, wühlte mich dermaßen auf, dass das Thema in 2015 für meine Vertriebscoachings im Maschinenbau eindeutig deutlich intensiver angegangen wird. Meine Klienten dürfen diesbezüglich mit feinen Gedankengängen rechnen, die in ihrem Business deutlichen Mehrwert bringen. Stichwort “ARENA-TOOL“. Erste Workshop-Erfahrungen dazu zeigen mir: Da steckt viel Abhebungspotenzial für den Maschinenbau drin. Es hat einen tieferen Grund, warum aktuell Voith bei Kuka einsteigt.

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Herr Fett, Gratulation! Ein Spirit auf dem KVD Service Congress: Vom Feinsten. Ich saß als Zuschauer im Publikum und lauschte angeregt dem Vortrag „Digitale Transformation für Unternehmen“. Gerade aus der Sicht des Maschinenbaus fragte ich mich immer wieder: Was bedeutet das nun für uns im Maschinenbau? Und für die vielen – und vor allem lebendigen – Inspirationen: Tausend Dank. So zum Beispiel das erwähnte „20-Prozent-Zeit-Prinzip“ für freie Kreativität im Tagesgeschäft. Nun ist mir auch klar, warum Kuka und Co. bei Ihnen, lieber Herr Fett, mal genauer hinschauen sollten. Stichwort: Foxconn, Robotor-Kooperation etc. Google holt Foxconn als Partner für Roboterprojekt. Kurz: Da braut sich was zusammen, wie man so sagt. Für meine Klienten war ich froh, diesen KVD Service Congress besucht zu haben. Nächsten Jahr bin ich wieder mit dabei. Gefällt mir!

kvd service congress google klaus peter fett

Anlässlich der Einladung zu einem Auftritt beim diesjährigen Mitgliedertreffen der Prüftechnik konnte ich einerseits als Redner interessante Menschen kennenlernen und andererseits das Fraunhofer Institut in Magdeburg entdecken. Im Magdeburger Wissenschaftshafen befindet sich das Virtual Development and Training Centre VDTC des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF. Die Institutserweiterung ist auf neueste Virtual-Reality-Technologien für Anwendungen in der Industrie spezialisiert. Seine Hightech-Ausstattung und seine klugen Köpfe machen es zu einem weltweit einzigartigen Forschungszentrum.

VDTC des Fraunhofer IFF in Magdeburg

Mein Beitrag lautete in dieser inspirierenden Umgebung: Erkennen der Verhandlungspartner – Mit rationaler Neugier im Vertrieb überzeugen! Die anschließenden anregenden Dialoge bezeugen erneut die Aktualität und die strategische Bedeutung. Fazit: Das Thema baue ich weiter aus!

Lars Zimmermann

Im Vertrieb vom Pferd lernen! Warum nicht?

Das sagte ich mir am Wochenende. Denn dort konnte ich mir persönlich ein Bild machen, dass Pferde ein wunderbarer Trainingspartner für nonverbale Kommunikation sind. Kurz: Im Training mit Pferden erlangen Sie insbesondere ein vertieftes Verständnis dafür, wie Sie Resonanz und Wirkung bei anderen Menschen erzielen, wie Sie für Aufmerksamkeit sorgen, Vertrauen gewinnen und sich Respekt verschaffen. Was liegt da näher für mich als kommunikationsoptimierer.de im kommenden Jahr genau dort Flagge zu zeigen? Herr Hecht, vielen Dank für diese famose Idee. Und das Ihre Expertise, lieber Herr Hecht, im Maschinen- und Anlagenbau seit Jahrzehnten liegt, das ist für mich die Sahnekirsche. Schließlich ist meine Beraterheimat der Maschinen- und Anlagenbau. Daher: Mein Mentor und ich brüten schon ordentlich.

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