Anlässlich 19. Arbeitsberatung Engineering und Konstruktion zum Thema „Maschinensicherheit im weltweiten Vergleich und Kommunikation mit Kunden“ hatte ich das Vergnügen, einen Vortrag beim VDMA Landesverband Ost beisteuern zu dürfen. Gastgeber war der Trumpf Sachsen GmbH aus Neukirch in der Lausitz. Der Geschäftsführer, Herr Dr. Harry Thonig, stellte Trumpf und seine Trümpfe wunderbar verständlich dar. Alles picobello. Auch die Ausführungen der VDMA Referenten Thilo Sinner und Hermann Wegner waren an diesem Tag sehr kurzweilig und äußerst inspirierend.

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Mit guter Laune brachte ich darauf hin mein Thema „Kommunikation mit Kunden“ in der Reihe der Konstrukteure ein. Kein leichtes Unterfangen. Klar stand die Frage eingangs im Raum: Was will uns jemand aus dem Vertrieb sagen? Die Feedbacks jedoch zeigen: Der Weg ist richtig, sich auch im Wege Kunden-Kommunikation interdisziplinär mit der Konstrukteurs-Welt intensiver auseinanderzusetzen. Da steckt noch deutlich Potenzial drin. Für mich und meinen Mentor eine Steilvorlage par excellence! Wir bleiben dran und bauen aus. Dankeschön dafür!

Es wurde Zeit: Die neue Page entsteht. SEO & Co. Gut, dass ich als Bildungsjunkie neugierig die Themen im Netz verfolge. Mein Webmaster ist da wahrlich Gold wert. Die kleinen Details auf der Page sorgen hoffentlich für Traffic und Diskussion.

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Was mir mal wieder ins Auge fällt: Querzudenken, anders im Netz aufzutreten, gar nicht so einfach. Doch ziemlich viel Einheitsbrei, was ich da so entdecke. Umso gespannter bin ich, wie meine neuen digitalen Ideen dazu im Maschinenbau ankommen. Erster sein, muss ja bekanntlich nicht immer dienlich sein. Mal sehen.

Aber was fest steht: Konzentration war angesagt. Wurde auch digital Zeit, wie ich finde. Für Neugierige im Maschinenbau hoffe ich, so einiges an Info-Nuggets zu bieten.

Da staunte ich mal wieder nicht schlecht. Ein Maschinenbau-Kunde aus der Lebensmittelbranche gab mir die Chance, Kunden live und in Farbe vor Ort auf der Fruit Logistica zu erleben. Erstaunlich für mich, welche emotionalen Marketingraketen Dole, Chiquita & Co. starteten. Alleine schon die Inszenierung eines nackten Apfels: Walt Disney hätte seine wahre Freude daran. Ganz bestimmt. Kurz: Für mich ein Pool reinster Inspirationen. Im Wege eines Benchmarks ein sehr lohnender Messebesuch. Und nebenbei: So viele Äpfel und Bananen habe ich einem Tag noch nie gegessen. Kurz: Großartig, die beiden Messetage in Berlin.

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Das las ich heute in der aktuellen Ausgabe der VDI nachrichten. Wie wahr, dachte ich mir. Warum? Weil ich Ihnen ein attraktives Angebot diesbezüglich unterbreiten darf. Worum geht es? Das Fraunhofer HHI sprach mich während einer gemeinsamen Projektarbeit an, ob ich einen Maschinenbauer kennen würde, der an Folgendem Interesse hätte:

Aus dem Fraunhofer-Konzept entnommen: Ein wichtiger Geschäftsbereich betrifft den Service Bewährtes zu erhalten. Einzelne Komponenten können dank der Ersatzteillogistik auch noch in 20 Jahren ausgetauscht oder repariert werden. Ein wichtiger Faktor ist hierbei eine schnelle und zuverlässige Identifikation von Maschinenteilen und Anlagen durch Mitarbeiter vor Ort. Dieser Vorgang wird zurzeit direkt von dem Servicetechniker durch Sichtung, Vergleich und Beurteilung vorgenommen; er ist aufwändig und führt teilweise zu fehlerhaften Bestellungen. Eine Beschleunigung der Identifizierung sowie die Verminderung der Fehlbestellungen führen zu einer Qualitätssteigerung und Kostenreduktion.

Internet of Things

Das Gesamtziel des Projektes ist die Erforschung, Entwicklung und Implementierung von mobilen Verfahren zur optischen Identifikation von technischen Komponenten. Ein Servicetechniker vor Ort nimmt mit einem handelsüblichen Smartphone ein oder mehrere Bilder von dem relevanten Teil oder der Anlage auf. Nach kurzer Zeit erhält er eine genaue Bezeichnung des relevanten Teils oder der Anlage. Schon vor Ort kann eine Bestellung eingeleitet werden.

Interessenten setzen sich bitte mit mir in Verbindung. Machen Sie den ersten Schritt in 4.0 – konkret!

Kaum zu glauben: Über meine Recherchen und den Frust zur brauchbaren Informationen zum Stichwort 4.0 landete ich bei Herrn Rifkin. Und er befeuerte mich dermaßen, dass ich seinen Worten Taten folgen lassen möchte. Beruflich versteht sich das für mich zum Thema der exzellenten Kundennähe eh – hier speziell aus der Vertriebsbrille. Meine berufliche Mission hat sich nun erweitert um mein soziales Engagement: Osterlinder Gedankenflieger 4.0. Ich bin sehr gespannt, was aus diesem Impuls in unserem Dorf geschieht. Heute wurde die Page freigeschaltet. Der Nachbar half beim Aufhängen des Banners tatkräftig mit und siehe da, die ersten Bürger kamen und fragten über den Gartenzaun. Neugier pur. Wunderbar. Der Zukunftsdialog ist eröffnet.

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Warum? Meiner Töchter schickten die Flaschenpost im September auf die Reise. Startpunkt Graal-Müritz bei Rostock. Und lesen Sie mal, was dann geschah. Wenn Sie mich fragen: Klar Daumen hoch für die Besatzung an Bord! Vorbild!

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Genau mit dieser Einstiegsfrage begann heute zum Jahresabschluss der neuste Geistesblitz! Gesprächspartner war Herr Prof. Dr. phil. Joachim Zülch vom Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering (ISE) an der Ruhr-Universität Bochum.  Dieser leidenschaftliche Visionär stand Rede und Antwort. Schon die inhaltliche Vorbereitung und der Dreh heute auf dem Campus: Für meine Beraterkarriere sicherlich ein Highlight. In Kürze dürfen Sie hier den großartigen Gedankengängen zum Thema „Innovationsbereitschaft bei Vertriebsliteratur“ lauschen. Und was es dort zu hören gibt, dafür sollten Sie sich Zeit nehmen. Denn es lohnt sich, genauer hinzuhören. Garantiert.

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Letzte Woche besuchte ich die Industrieplattform Induux in Stuttgart, um mich ein wenig schlau zu machen. Der Geschäftsführer Veikko Wünsche lud mich zu einem Interview ein, das demnächst online geht.

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Industrieplattform? Was steckt dahinter, wer ist die Zielgruppe, was grenzt Induux von anderen Anbietern ab? Was ich dazu erfuhr, wühlte mich dermaßen auf, dass das Thema in 2015 für meine Vertriebscoachings im Maschinenbau eindeutig deutlich intensiver angegangen wird. Meine Klienten dürfen diesbezüglich mit feinen Gedankengängen rechnen, die in ihrem Business deutlichen Mehrwert bringen. Stichwort “ARENA-TOOL“. Erste Workshop-Erfahrungen dazu zeigen mir: Da steckt viel Abhebungspotenzial für den Maschinenbau drin. Es hat einen tieferen Grund, warum aktuell Voith bei Kuka einsteigt.

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