Gestern war es für mich soweit: Meine erste Gesellschafterversammlung bei Crowd-Angel. Mein Motiv als kommunikationsoptimierer.de sich als Gesellschafter und Mentor zu beteiligen: Ich will wissen, was in der StartUp-Szene läuft. Gerade aus der Sicht des Maschinen- und Anlagenbau. Stichwort: Produktion 4.0. Noch ein paar Infos zu Crowd-Angel. Gründer bzw. Teams erhalten neben echtem Eigenkapital („cash for equity“) Zugang zu einem fünf Jahre umfassenden Mentoring-Programm: Jeweils 64 Mentoren unterstützen 16 Start-Ups. Diese haben einen vertraglichen Anspruch auf Mentoringleistung in vorab definiertem Umfang. Das besondere daran: Die Mentoren sind an der Finanzierungsgesellschaft beteiligt, so dass sie neben dem Spaß an der Arbeit mit StartUps auch ein hohes Interesse am Erfolg der von ihnen unterstützten Start-Ups haben.

Außerdem legt die Crowd-Angel Venture Capital Management GmbH besonderen Wert auf eine möglichst breite Diversifizierung des Mentoren-Know-Hows – so setzt sich Mentorenpool jeder Finanzierungsrunde zu mindestens ca. 75 % aus Unternehmern (new und old economy), sowie aus Beratern unterschiedlichster Fachrichtungen, Anwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern zusammen.

 

Anlässlich des Arbeitskreises Personalleiter beim Industrieverband Spectaris konnte ich mir die Woche darüber aus nächster Nähe ein Bild machen. Und es gab eine Menge wichtiger Informationen. Der Kienbaum-Berater und Partner Gerhard Wiesler ließ einen Blick hinter die Kulissen der Kienbaum-Welt gekonnt zu. Demografie und welche Maßnahmen Personalberater dazu gekonnt aus dem Hut zaubern.

Und es zeigt sich interessanterweise noch etwas: Dass Verbände und Unternehmen den Kontrastauftritt des kommunikationsoptimierer.de zu bekannten Firmenmarken sehr zu schätzen wissen.  Das macht Lust auf mehr. Rundherum ein gelungener Tag und Auftritt mit geistreichen Dialogen und Menschen.

Heute kam postfrisch eine Referenz an, über die ich mich als Berater sehr freue. GEA Tuchenhagen als Benchmark für Ventile, Pumpen und Reiniger bescheinigt soeben den richtigen Weg „Kundendialog 2.0“. Eine Grundlage für mehr gezielte Innovation und Projektwissen gleich noch mit. Der Hebel: Das breite Feld der Emotionen von Kunden einfach gezielter nutzen. Open Innovation mit Tiefgang, kann ich da nur sagen. Denn: Ein echter Dialog zeigt wirkliches Interesse, erzeugt menschliche Nähe. Die Basis ist schlicht Neugier. Und was erleben wir bei Kundenevents? Richtig: Zutexten, blahblah – hier ist die Lösung. Schön, dass GEA Tuchenhagen mit Mut voranschreitet. Ein schönes und vor allem praktisches Beispiel, wie meine Kunden und deren Kunden vom vorhanden Maschinenbau-Know-how profitieren.  Dankeschön für diese wunderbare Referenz!

Lars Zimmermann

Was kann der Maschinenbau davon lernen?

Edeka macht`s vor. Doch die Frage steht im Raum: Was gibt`s für den Maschinenbau daraus für Lernimpulse?

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Lars Zimmermann

Texte zum Weglaufen!

Neulich las ich das in der Wilhelmshavener Zeitung. Es ging um eine prämierte Studie zum Thema Einzelhandel. Ich dachte mir gerade beim letzten Satz: Wie kommt man auf einen solchen komischen Satz?

Das dachte ich mir bei ersten Erörterungen zum kommenden Vertriebshandbuch. Ich war dazu zu Gast bei Prof. Zülch, Lehrstuhlinhaber am Lehrstuhl für Industrial Sales Engineering an der Ruhruniversität Bochum. Die ersten Konsultationen zum Werk waren äußerst aufschlussreich für mich.

Im März geht das Abenteuer los. Mehr dazu und wie sich einbringen können, erfahren Blitzdenker in Kürze hier.

Anlässlich der NORTEC war ich als Gast auf dem VDMA Workshop Oberflächentechnik. Locker vom Hocker moderierten Dr. Mutschler und Prof. Dräger die kurzweilige Veranstaltung weg. Gratulation an beide von dieser Stelle. Die Themenvielfalt und die Referenten ließen tiefe Einblicke in technische Details und Probleme gewähren.

Für mich als Vertriebscoach zeigte sich mal wieder, wie schwer es ist, Marktwiderstände zu durchbrechen.  Mannomann. So erfuhr ich, dass beispielsweise Oberflächen von 1978 immer noch im Markt der Werkzeuge dermaßen verbreitet sind, dass Hersteller für heutige Problemlösungen erhebliche Widerstände zu überwinden haben. Oder eher scheitern. Nach nun über dreizig Jahren! Unglaublich, wie ich finde.

Aber wie könnte das aussehen? Vielleicht wie bei diesem Unternehmen?

Lars Zimmermann

Produktbeobachtung tut Not!

Zum Jahresauftakt bekam ich folgendes Foto zugemailt. Es spielte auf das breite Feld der Marktbeobachtung an. Ein wunderbares Beispiel für die Notwendigkeit einer geschärften Sensibilität im Vertrieb. Marktkenntnis zahlt sich eben aus. So oder so.

 

Lars Zimmermann

Weihnachtsgedicht mal anders gemacht!

Zum Ende 2013 gibt es nochmals ein echtes Highlight. Ein pfiffiger Wirtschaftsprüfer namens Markus Willenborg von ECOVIS nimmt Stellung in einem inhaltsreichen Interview. Die Location dazu ist Programm: der Rasta-Dome in Vechta. 1. Liga, BBL Basketball Bundesliga: Wie kommt man hin? Lassen Sie sich inspirieren – für 2014!

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