Lars Zimmermann

Im Vertrieb vom Pferd lernen! Warum nicht?

Das sagte ich mir am Wochenende. Denn dort konnte ich mir persönlich ein Bild machen, dass Pferde ein wunderbarer Trainingspartner für nonverbale Kommunikation sind. Kurz: Im Training mit Pferden erlangen Sie insbesondere ein vertieftes Verständnis dafür, wie Sie Resonanz und Wirkung bei anderen Menschen erzielen, wie Sie für Aufmerksamkeit sorgen, Vertrauen gewinnen und sich Respekt verschaffen. Was liegt da näher für mich als kommunikationsoptimierer.de im kommenden Jahr genau dort Flagge zu zeigen? Herr Hecht, vielen Dank für diese famose Idee. Und das Ihre Expertise, lieber Herr Hecht, im Maschinen- und Anlagenbau seit Jahrzehnten liegt, das ist für mich die Sahnekirsche. Schließlich ist meine Beraterheimat der Maschinen- und Anlagenbau. Daher: Mein Mentor und ich brüten schon ordentlich.

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Was für ein geschäftiges Treiben gleich zu Beginn auf dem Anwenderforum des VDMA und VDWF in der Stadthalle Chemnitz. Was war geschehen?

Als Top 2 auf der Agenda hatte ich die angenehme Aufgabe, gleich zu Anfang mit dem Thema „Fosbury-Marketing im Werkzeug- und Formenbau“ für Bewegung in den Köpfen der Teilnehmer zu sorgen.

Der Kern „Neugier“ sollte dann auch logischerweise sofort von den Anwesenden mit allen Sinnen erlebbar sein. Und das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. So hielt es kaum jemanden sitzend auf dem Stuhl. Schließlich lautete mein Appell zum Intro: „Sie sitzen wirklich heute auf etwas sehr Kostbarem!“

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Also: Stuhl umgedreht und vergewissert! Und, siehe da, tatsächlich erwartete die Teilnehmer etwas kulinarisch Kostbares, neben meinem entsprechenden Vortrag dazu. Für mich war das  eine große persönliche Bereicherung. Nicht nur das Programm vom VDWF und VDMA war äußerst attraktiv. Die Moderation, die Referenten, die Themen, das Catering: Alles hatte großes Format. Auch die Gespräche in den Pausen zeigten: Hier treffen sich geistreiche Menschen mit einer Mission: Die Marke deutscher Werkzeug- und Formenbau in die Welt zu tragen. Großartig!

Noch etwas erkältet sortiere ich gerade meine Gedanken und Empfindungen zur diesjährigen China-Expedition. Von Shanghai nach Chengdu in Richtung Tibet. Nur eine kleine Randbemerkung vorweg: Chengdu hat sich neben Chongqing zum Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt. 2006 kam die Stadt laut China Daily auf den vierten Platz der lebenswertesten Städte Chinas. Mehr dazu später. Nun heißt es erst einmal, Fotos und Eindrücke ordnen. In Kürze greife ich diese Reise aus Sicht des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus auf. Und was das mit Pandas und Mönchen zu tun hat? Bleiben Sie dazu die nächste Zeit hier neugierig!

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Lars Zimmermann

Eine Einladung mit Pfiff: Hanse Sail 2014

Zum Firmenjubiläum an Bord! Das war wirklich eine sehr gute Idee, wie ich fand. Am Sonntag war es dann soweit. Um 11 Uhr stachen wir in See. Was für ein Jubelmoment. Für mich dieses Jahr sicherlich ein Highlight par excellence.

Im Wege von Happy Partnership im Business ein hervorragendes Kundenbindungsinstrument. Das macht neugierig auf die weitere Geschichte dieses Unternehmens. Augen auf, heißt es für mich nun!

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Lars Zimmermann

Der Weihnachtsmann kann kommen!

Das dachte ich mir nach der letzten Brainfire-Sitzung mit meinem Mentor anlässlich des nächsten VDMA-Erfahrungskreises „Konstruktionsleiter und Innovationsentwicklung“ an der Verbindungsstelle zum Vertrieb.

weihnachtsmann

Im Kern wird es um mein Arena-Konzept gehen. Und welches Potenzial besitzt, belegt auch der Beitrag im Harvard Business Manager  „Kommt ein Anthropologe in eine Bar…“. Und was das mit dem Weihnachtsmann zu tun hat, erleben Sie live am 9. September beim VDMA Mitte. Melden Sie sich beim VDMA Mitte dazu einfach an.

Lars Zimmermann

KVD Service goes live Spezial in Papenburg!

So lautete das Motto der diesjährigen Mitgliederversammlung. Und was ich da als Mitglied und Vortragender erlebte, begeisterte mich. Geistreiche Menschen, die eines gemeinsam bewegt: Professionelles Servicemanagement. Klasse Beiträge, wie ich finde. Besonders gefiel mir der Vortrag meines Kollegen Florian Stöhr von buw digital aus Osnabrück. Auch der Einblick von Theo Bergauer in sein neues Buch, das im Herbst erscheinen wird, war allemal die Reise wert. Das es nebenbei noch die Chance gab, den Profis der Meyer Werft live über die Schulter zu schauen, rundete diesen gelungenen Tag bombig ab.  

Serviceleistungen haben heute einen Anteil von ca. 20 Prozent am Umsatz im Maschinen- und Anlagenbau und sind sehr ertragsstark. Das Potenzial des Services wird als deutlich größer eingeschätzt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor zu seiner Erschließung ist es, bestehende Serviceleistungen aktiv zu vermarkten.

After Sales Service erfolgreich vermarkten, das war das Thema Matthias Mahnel, Impuls Management Consulting GmbH, München. Eine sehr gute Inspiration kann ich nur sagen. Auf den Punkt geliefert. Ebenso: Marcus Pier, Gesamtleiter Service, Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG aus Damme, brachte ebenfalls sehr guten Input zum Thema: Serviceleistungen in der Landtechnik. Gerade zu einem aktuellen Beratungsprojekt sehr nützlich. Auch die anderen Referenten waren an diesem Tag allesamt eine inhaltliche Bereicherung. Fazit: Im nächsten Jahr komme ich wieder, Herr Thomin.  Eine sehr gelungene Mischung. Und was mir besonders gefiel? Parken for free, Stadthalle Langen.

Aus aktuellem Anlass greife ich heute kurz ein Thema auf, was mich persönlich betrifft. Inwiefern? Durch das momentane Projekt „exzellente Kundennähe“ innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft, bekomme ich als Berater hautnah mit, welche gewaltigen geistigen Ressourcen dort vorhanden sind. Gut zu wissen, wie ich meine.

Umso mehr freute es mich die Tage, von Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI zu lesen. Im Rahmen der eceee Industrial Summer Study, die unter dem Motto „Retool for a competitive and sustainable industry“ in Arnheim, Niederlande, stattfand, stieß das Konzept der lernenden Energieeffizienz-Netzwerke (LEEN-Netzwerke) auf ein großes Interesse. Und wenn ich dem Handelsblatt folge, besteht zum Thema „Energieeffizienz“ großer gesellschaftlicher Handlungsbedarf. Was Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem dazu meint, lesen Sie hier.

Gestern bekam ich das Programm zu meinem Auftritt „Excellent Matching im Service – Wie Sie mit neusten neurobiologischen Fakten ein Margenfeuerwerk zünden!“.

Mir qualmt sozusagen der Kopf. Mit meinem Mentor sind die letzten Wochen alle meine Auftritte komplett neu ausgerichtet und deutlich „emotionaler“ geladen. Was ich darunter verstehe? Kommen Sie hin und schauen es sich an! So oder so, für mich eine absolute Bereicherung.  Gerade die Auseinandersetzung mit den Theorien dahinter: Häusel, Roth, Dawson, Labude, Kant, Nisbett, Platon. Sie sehen, auch die Verknüpfung zur Philosophie war ebenso eine absolute Bereicherung im Studium. Daher auch die Frage: Warum sind Gefühle nicht gleich Emotionen? Fazit: Da kommt noch mehr auf mich zu. Klasse!

Eine interessante Frage, wie ich finde. Die Frage basiert auf meinen komplett neu ausgerichteten teilnehmeraktivierenden Impulsvorträgen. Startpunkt dafür ist der Kundendienst-Verband Deutschland e.V. und dessen Mitgliederversammlung am 2. Juli im schönen Papenburg auf der Meyer-Werft. In diesem Falle lautet der Titel: Excellent Matching im Service – Wie Sie mit neusten neurobiologischen Fakten ein Margenfeuerwerk zünden!

 

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