War das eine aufregende Woche im Vertrieb: 4 Tage Vertriebs-Coaching am POS waren sehr ereignisreich. Was es da für Augen und Ohren gab, das gibt guten Input für weitere Projekte im Maschinen- und Anlagenbau.

Der Abschluss war ein bewegender Workshop mit einem Spezialmaschinenbauer. Im Hunsrück rückt man von Natur aus schon enger zusammen. Die pfiffige Geschäftsführung nutzt diese Tugend eindrucksvoll. Der Erfolg gibt ihnen recht. Eine Unternehmenskultur, die einfach Spaß macht, fördert und fordert.  Felix von Cube lässt sicherlich gerne grüßen!

Der Appell des kommunikationsoptimierer.de lautet daher:  Weiter so!

Wie? Was? Im Vorbeifahren sah ich folgendes Bild. Motto: Das Medium ist die Botschaft. Als QM-Fritze habe ich ja so einige Erfahrungen mit QM auf dem Buckel. Erstaunlich, wie Zertifizierer die ollen Kamellen immer wieder auftischen.  Zugegeben: Es gibt durchaus Sinnvolles beim Thema QM. Aber in meiner Industriezeit bei KSB im Verkauf habe ich eigentlich nur Oberflächliches erlebt. Ich erlebe auch kaum, dass Forderungen mal genauer hinterfragt werden. So nach demn Motto: Was ist den genau der wichtige Punkt beim QM etc.? Schaue ich dann noch auf die besagte Internetseite, verstehe ich nicht, was das jetzt mit dem QM hier genau soll? Verstehen Sie`s?

Lars Zimmermann

Bitte helfen!

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Aktuell – 15.8.10: Ein Spender ist in den USA gefunden. Danke für Ihr Mitmachen. Alles Gute Maxi!

Am letzten Urlaubstag stand der Besuch der Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt des Staatssicherheitsdienstes in Rostock an. Zugegeben, das Thema passt hier nicht unbedingt her. Geht es hier doch um B2B. Aber vielleicht doch: Ethik im Machen? Das wäre doch eine sinnhafte Verbindung. Nach dem Motto „Lasst Bilder sprechen!“ kommen hier einige bewegende Fotos, die meine Gefühle an diesem Tag gut zum Ausdruck bringen. Separat habe ich dazu noch eine Befragung bei XING zum Thema „Unrechtsstaat DDR“ gestartet. Erstaunlich für mich war, wie man zu dem Thema Stasi & Co. welche Sichtweisen haben kann. Gut. Es gibt die Wahrheit nicht. Dennoch las ich einige Stellungnahmen, die ich persönlich kaum oder gar nicht nachvollziehen kann. Für mich steht fest, mit meinen Kindern zu gegebener Zeit diesen Ort erneut aufzusuchen. Ich denke, hier sollte jeder sich sein eigenen Bild machen.

War die Telekom damals auch schon da?

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Kennen wir den nicht? Herr Kaiser…?

Der Abschluss des Tages war der Abstecher über Warnemünde. Toll, was da einem als Wasserrate geboten wurde. Kurz: Fabelhaft.

In der letzten Woche verweilte ich als Berater für einen Maschinenbauer in einem sogenannten Seminarhotel in der südlichen Weinstraße. Was ich da erleben dürfte, fasse ich kurz und knapp zusammen: Außen hui, innen pfui!

Der Inhaber des Hotels sollte sich doch eigentlich daran messen lassen, was er schreibt, sagt und von anderen einfordert. Nur er selbst scheint für sich da eine Ausnahme zu machen. Egal, wann ich mit ihm zu kommunizieren hatte, immer hatte ich das Gefühl, ihn einfach nur zu nerven.

Und das bei einer wirklichen sehr guten Küche, die ich wirklich spitze finde. Aber das, was da mit viel Aufwand aufgebaut wird, wird durch eine “patzige”, “plumpe” Kommunikation einfach zunichte gemacht. Und was mich als Trainer, Berater am meisten störte: Das waren diese plumpen Verhaltensregeln (s.Foto). Motto: Weil ich ihnen grundsätzlich erst einmal unterstelle, dass Sie mich belügen, sage ich ihnen gleich, was das dann bei mir kostet: Nämlich 20 €! Als ich dann in einer Hauszeitung las, dass der Porschmann vom ZDF und die Fußballlichtgestalt Pele dort verweilte, fragte ich mich, ob er denen auch 20 € “profilaktisch” unter die Nase hielt. Wohl kaum, oder?

Kurzum: Als Seminarhotel nicht zu empfehlen.

Die Woche selbst begann in Bochum an der Ruhr-Universität bei Prof. Zülch im Bereich Maschinenbau und hier speziell beim Studiengang International Sales Engineering. Dort gastierte ich als kommunikationsoptimierer.de und berichtete aus der Zeit als KSB Verkäufer und aus aktuellen Beraterprojekten im Maschinen- und Anlagenbau. Leider war es so heiß, das die Studenten es vorzugen, dem Wetter zu frönen. Und ganz im Ernst: Ich hätte das, glaube ich, als Student auch gemacht. Aber da es u.a. über eine gemeinsame Studie ging, war der Schmerz dann auch durchaus vertretbar. .-)

Dieses Jahr ging es zum ersten Mal in die neue Denkschmiede des kommunikationsoptimierer.de nach Graal-Müritz. Nach einigen Tagen des Ankommens stieß ich auf ein Denkmahl „Kempowski“ im Rostocker Hafen. Ersteller ist die TAB Unternehmensgruppe aus Rostock - ein Maschinenbauer. Kempowski, Kempowski, wer war das noch gleich? Ich erinnerte mich an eine Dokumentation auf Phoenix. Und dann noch klick ins Internet und ich war auf Ballhöhe.

Das elektrisierte mich für zukünftige Denk-Aufenthalte in Graal-Müritz. Maschinenbauer und Kultur. Eine interessante Kombination, wie ich meine. Und dann war da noch die Sache mit dem Hafen. Aus einer Seefahrer-Familie stammend, interessiert mich natürlich alles rund um Hafen. Und was sehe ich da in Rostock? Ein großes Werk der sehr geschätzten Marke Liebherr – mitten im Rostocker Hafen. Das brachte mich auf die Idee, die nächste Zeit meinen Fokus einfach mal schärfer auf Maschinenbau dort einzustellen. Wer weiß, vielleicht ergeben sich die nächsten Monate einfach interessante Begegnungen dort vor Ort. Hier kurz noch einige Schnappschüsse.

Und zum Abschluss einen wunderbaren Sonnenuntergang. Was für eine tolle Zeit!

Die Instandsetzungsarbeiten für das neue Büro des kommunikationsoptimierer.de neigen sich langsam dem Ende zu. Heute erfuhr ich durch eine Handwerksrechnung eines lokalen SHK-Betriebes, was 4 m Kunststoff-Absperrfolie dem Endkunde kostet: 30,90 € zzgl. 19 % MwSt. !! Das wäre ja so, als wenn ich als Coach meinem Klienten Flip-Chart-Papier in Rechnung stellen würde. Unmöglich – so was! Was sind das für Gedankengänge? Wie kommt es zu solchen Marktgepflogenheiten? Was meinen Sie dazu?

Anläßlich einer Zukunftsklärung staunte der kommunikationsoptimierer.de über die Energie der Mannschaft nicht schlecht: Premiummarke im Maschinenbau. Einerseits wartet noch viel Arbeit, andererseits ist man im Markenaufbau schon deutlich weiter als manch einer, der blumig über Marke redet. Hier ist alles schon sehr authentisch. Gratualition hierzu, auch wenn noch viel Arbeit wartet. Mit dieser klasse Mannschaft: No problem! Und wenn, wird`s ruckzuck einfach aus dem Weg geräumt. So agieren globale Sieger! Toll, dass der kommunikationsoptimierer.de hierbei Flagge zeigen darf.

Am 23. Juni trat das Ensemble „Lichtblick! Im B2B-Vertrieb“ bei ARKU Maschinenbau in Baden-Baden auf. Interessant waren die Motive und Erwartungen der teilnehmenden Maschinenbauer. Kurz: Wie komme ich aus dem Preisvergleich raus, gewinne neue Kunden und sichere dazu noch meinen Bestand ab?

Antworten und Tipps gab es von den Referenten, die kompetent und praxisnah aus ihren Unternehmen berichteten. Kurz: Ein informativer und toller Tag!

Heute wollte ich  mal schnell beim “Städtischen Regiebetrieb” die sogenannten Gelben Säcke abholen. Und was sahen da meine Augen? Sehen Sie selbst.

Ich fragte mich: Ist das nun die Tragödie des Allgemeinguts? Würde sich ein frei am Markt agierendes – und prosperierendes – Unternehmen bei der Ankunft seiner Kunden dermaßen präsentieren? Wie nehmen Mitarbeiter und vor allem Führungskräfte dieses Jammerbild überhaupt wahr? Fragen über Fragen. Antworten? Gibt`s (k)eine. Das ist offensichtlich das Resultat von dahin siechenden und öffentlich gepamperten Monopolisten, denen ihr Auftritt eher egal ist. Wie läßt sich sonst so ein Jammerbild erklären, wo doch alle Mitarbeiter täglich mehrmals daran vorbeifahren. Außerdem: Ich frage mich gerade, wer meiner Klienten aus dem Maschinenbau sich so präsentieren würde? Und: Wenn sie das täten, was deren Kunden dazu sagen würden? Ich mache es kurz: Gott sei Dank kenne ich keine.

Wie ich gerade noch bei Google erfahre, dienen die SRB als Startpunkt für sogenannte “Putzaktionen” der Bürger in Salzgitter. Vielleicht putzt man ja demnächst bei sich selbst mal vor der Haustür. Zu wünschen wäre es ja, so dass das alte Gefährt wieder im alten Glanz erscheinen kann. Irgendwie ein Stück wie aus dem Tollhaus. Was meinen Sie?

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