Ihr Vortrag im Marketing-Club Zwickau war KLASSE!

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  • Dr. Jens Pape
  • Geschäftsführender Vorstand
  • Zwickau
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Beratung/Consulting

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Beratung: Was unterscheidet den sehr guten Berater vom schlechten? Welches Rollenverständnis ist dafür notwendig? Wieso ist neben systemischer Arbeit fachbezogene durchaus sinnvoll?

Grundlegende Überlegungen zu Beratung:

    • Beratung heißt, Fragen zu stellen und gemeinsam Antworten zu finden.
    • Beratung braucht also auch den Mut, (sich) in Frage zu stellen.
    • Gute Beratung heißt, die richtigen Fragen zu stellen, gemeinsam die richtigen Antworten zu finden und danach zu handeln.
    • Gute Beratung braucht also auch Kraft, diese Antworten in Entscheidungen und Taten umzusetzen, zu handeln, beispielsweise als Unternehmer, Mitarbeiter, Gesellschafter, nicht als Unterlasser.
    • Sehr gute Beratung bedeutet, zusätzlich Verantwortung für das Handeln zu übernehmen.
    • Die schlauen Strategien brauchen auch Entscheidungen, wie sie umgesetzt, realisiert werden.

Sind Sie dazu bereit?

Apropos Beratung: Vielleicht interessiert Sie die Abgrenzung unterschiedlicher Rollen von Beratern?

Arten von Beratern

  • Trainer: Sind immer Experten auf ihrem Gebiet. Und: Sie verfügen über eine pädagogische Ausbildung. Sie wissen was der andere zu lernen hat und wie sie dieses Wissen vermitteln können.
  • Moderator: Steuert die Leistung einer Gruppe ? wirkt auf sie ein.
  • Mediation: Mediation ist eine Methode der Konfliktregelung, wobei ein Dritter außergerichtlich eine Kooperation zwischen den Parteien zu schaffen versucht.
  • Gutachter: Beratungsähnliche Experten, die schriftliche Expertise abgeben. Mit Abgabe des Gutachtens ist seine Aufgabe erledigt.
  • Fachberatung: Beratungsform, die sich auf die sachliche Bearbeitung eines, meist vom Auftraggeber definierten, inhaltlichen Problems konzentriert oder beschränkt.
  • Prozessberatung: Ist rein auf die soziale Dimension beschränkt (meist auf das innerbetriebliche Geschehen). Zielt auf die Interaktions- und Handlungsmuster der Teilnehmer/innen ab.
  • Coaching: Ein Experte hilft einem Mitarbeiter bei der Problemlösung.
  • Supervision: Berufsspezifische Unterstützung und Entwicklung von Handlungskompetenz. Das Verfahren stammt aus den bereichen der Sozialarbeit und der Psychotherapie.

 Kurzum: Setzen Sie Ihren USP erfolgreich um!

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Aktualisiert ( Freitag, den 01. September 2006 um 23:26 Uhr )