Grundlegende Überlegungen zu Beratung:
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Beratung heißt, Fragen zu stellen und gemeinsam Antworten zu finden.
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Beratung braucht also auch den Mut, (sich) in Frage zu stellen.
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Gute Beratung heißt, die richtigen Fragen zu stellen, gemeinsam die richtigen Antworten zu finden und danach zu handeln.
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Gute Beratung braucht also auch Kraft, diese Antworten in Entscheidungen und Taten umzusetzen, zu handeln, beispielsweise als Unternehmer, Mitarbeiter, Gesellschafter, nicht als Unterlasser.
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Sehr gute Beratung bedeutet, zusätzlich Verantwortung für das Handeln zu übernehmen.
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Die schlauen Strategien brauchen auch Entscheidungen, wie sie umgesetzt, realisiert werden.
Sind Sie dazu bereit?
Apropos Beratung: Vielleicht interessiert Sie die Abgrenzung unterschiedlicher Rollen von Beratern?
Arten von Beratern
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Trainer: Sind immer Experten auf ihrem Gebiet. Und: Sie verfügen über eine pädagogische Ausbildung. Sie wissen was der andere zu lernen hat und wie sie dieses Wissen vermitteln können.
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Moderator: Steuert die Leistung einer Gruppe ? wirkt auf sie ein.
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Mediation: Mediation ist eine Methode der Konfliktregelung, wobei ein Dritter außergerichtlich eine Kooperation zwischen den Parteien zu schaffen versucht.
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Gutachter: Beratungsähnliche Experten, die schriftliche Expertise abgeben. Mit Abgabe des Gutachtens ist seine Aufgabe erledigt.
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Fachberatung: Beratungsform, die sich auf die sachliche Bearbeitung eines, meist vom Auftraggeber definierten, inhaltlichen Problems konzentriert oder beschränkt.
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Prozessberatung: Ist rein auf die soziale Dimension beschränkt (meist auf das innerbetriebliche Geschehen). Zielt auf die Interaktions- und Handlungsmuster der Teilnehmer/innen ab.
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Coaching: Ein Experte hilft einem Mitarbeiter bei der Problemlösung.
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Supervision: Berufsspezifische Unterstützung und Entwicklung von Handlungskompetenz. Das Verfahren stammt aus den bereichen der Sozialarbeit und der Psychotherapie.
Kurzum: Setzen Sie Ihren USP erfolgreich um!
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